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Playoff-Spiel 3: EHC Basel vs SC Lyss

Bild:
Christoph Perren
Autor:
Reto Büchler

Der EHC Basel qualifiziert sich bereits für den Playoff-Halbfinal

Der EHC Basel gewinnt durch den 5:0 Heimsieg gegen den SC Lyss den Playoff-Viertelfinal klar mit 3:0. Damit hat die Mannschaft von Christian Weber nun eine Woche Pause, bis am Freitag, 4. März in der St. Jakob Arena der Halbfinal steigt.

Anfangsschwierigkeiten

Basel starte mit unveränderter Aufstellung in die dritte Partie dieses Playoff-Viertelfinales. Gegner Lyss war durch die Niederlagen in den ersten zwei Aufeinandertreffen bereits in Zugzwang. Entsprechend begannen sie die Partie forsch und hätten eigentlich in den ersten 30 Sekunden durch zwei sehr gute Möglichkeiten in Führung gehen müssen. Basel wirkte in den ersten Spielminuten unkonzentriert. So auch in der 3. Minute, als Haller gegen einen allein auf ihn zulaufenden Stürmer einen Rückstand verhinderte. Nach diesem ersten Ansturm der Gäste fingen sich die Basler schnell und übernahmen das Spieldiktat. Nach guten Chancen von Alihodzic und Schwarzenbach gelang Basel mit der ersten Strafe gegen Lyss die Führung. Nur zehn Sekunden dauerte das Powerplay, dann staubte Sablatnig den Schuss von Zubler ab. Fünf Minuten später viele Basler im Slot. Himelfarb war schlussendlich der Spieler, der die Scheibe über die Linie schob.

Präsente Basler vor dem gegnerischen Tor

Basel startete das Mitteldrittel in numerischer Unterlegenheit. Nach überstandener Strafe wurde sofort der dritte Treffer gesucht. Nach zuvor mehreren Torabschlüssen von Nater, Himelfarb und Révész wurde Alihodzic sträflich alleingelassen und verwertete den Querpass von Lanz. Nur 38 Sekunden später zeigte Schiedsrichter André Meyer abermals ein Tor an. Wieder viel Betrieb vor dem Lysser Tor, wo Sahli den Puck aus kürzester Distanz ins Netz bugsierte. Coach Serge Meyer zog seinen letzten Trumpf und wechselte den Torhüter. Der Impuls schien einige Minuten lang aufzugehen. insbesondere in Überzahl erspielten sich die Gäste einige Torabschlüsse. Gegen Ende des Abschnitts war jedoch wieder Basel die bestimmende Mannschaft. Zuerst verpasste Rexha knapp, dann schiesst Schwarzenbach hinter dem Tor Geissbühler an, von dessen Rücken die Scheibe über die Linie kullerte.

Bereits zweites Shutout von Haller

Im letzten Abschnitt war bei diesem klaren Spielstand etwas die Luft draussen. Trotzdem sahen die Zuschauer nochmals einige schöne Angriffe beider Mannschaften. Basel hatte jedoch die Partie jederzeit im Griff und hinten konnten sie sich auf einen einwandfreien Haller verlassen, der insbesondere 10 Minuten vor Schluss ein paar Mal in extremis eingreifen musste. Die Belohnung war bereits der zweite Shutout im dritten Playoff-Spiel. Der EHC muss jetzt noch bis spätestens Dienstag warten, bis der Halbfinal-Gegner bekannt ist. Dieser wird Thun, Martigny oder Arosa heissen. Aufgrund des FCB-Spiels am Donnerstag findet die Partie erst am Freitag, den 4. März statt.

EHC Basel – SC Lyss 5:0 (2:0 3:0, 0:0)  

St. Jakob Arena Basel – 1812 Zuschauende

Schiedsrichter: André Meyer; Stefan Blatti, Matteo Kobza

Strafen: 2 mal 2 Minuten gegen Basel. 1 mal 2 Minuten gegen Lyss

Schüsse aufs Tor: Basel: 30 – Lyss 23 (14:6; 12:10, 4:7)

Bestplayer Spiel: Basel: Bachofner Lyss: Stockie

Bestplayer Saison: Basel: Alihodzic; Lyss: Siegenthaler

Tore: 12. Sablatnig {2} (Zubler {1}, Terzago {1}) 1:0. 18. Himelfarb {2} (Cavalleri {4}, Blaser {1}) 2:0. 25. Alihodzic {3} (Lanz {1}, Himelfarb {1}) 3:0. 26. Sahli {1} (Bachofner {1}, Kiss {1}) 4:0.  38. Schwarzenbach {1} (Berger {4}, Büsser {1}) 5:0

Bemerkungen:  keine

EHC Basel : Haller (ET : Guggisberg); Blaser, Bachofner; Zubler, Nater; Büsser, Molina, Smith;  Lanz, Alihodzic, Terzago; Révész, Himelfarb, Cavalleri; Sablatnig, Berger, Schwarzenbach; Sahli, Kiss, Schnellmann; Rexha; Head Coach: Christian Weber; AC: Adrien Plavsic. Abwesend: Steinmann, Studer, Marbot, Cordiano, 

SC Lyss: Maruccia (ab. 26. Geissbühler); Maurer, Aebi; Prysi, Brotschi; Furrer, Graf; Dubois; Gerber, Girardin, Sommer; Burgener, Stockie, Kunz; Lehner, Siegenthaler, Mattioni; Wild, Glarner, Krattiger. Head Coach: Serge Meyer.

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