Livetalks in der "Lounge Nord"

Am kommenden Samstag findet das erste Meisterschaftsspiel der neuen Saison statt. Im Rahmen des neuen Verpflegungskonzeptes führt der EHC Basel auch die Lounge Nord, weshalb diese für alle MatchbesucherInnen mit dem selben Verpflegungskonzept wie bei den Ständen geöffnet ist. Die "EHC Beiz" Lounge Nord ist jeweils bei ausgewählten Spielen eine Stunde vor Spielbeginn geöffnet, wo dann die Livetalks stattfinden werden.

Am ersten Abend starten wir in die Livetalks mit:
17.00 Uhr - Sportchef Olivier Schäublin
20 min. nach dem Spiel - Headcoach Christian Weber

Die "EHC Beiz" Lounge Nord ist ab 16.30 Uhr geöffnet.

Wir freuen uns über den Besuch in der Lounge Nord und auf spannende Talks!

Cavalleri wurde verpflichtet

Der 22-jährige, 180 cm grosse und 80 kg schwere Stürmer wechselt für die kommende Saison vom HC Lausanne ans Rheinknie zum EHC Basel. Cavalleri besticht durch seine filigrane Stocktechnik und Übersicht. Im Jahr 2017/18 nahm er für die Schweiz an der U20-WM teil.

Marco ist mittels einem Try-Out bereits seit dem Trainingslager in Lustenau mit der Mannschaft unterwegs und deshalb freuen wir uns, ihn jetzt als festes Kadermitglied bei uns willkommen zu heissen!

EHC Basel vs EHC Thun

Saisonstart geglückt. EHC Basel besiegt Thun mit 3:1

Mit dem EHC Thun war ein eingespieltes Team in der St. Jakob Arena zu Gast, das in der Vorbereitung kein Spiel verloren und viele Tore geschossen hat. Entsprechend selbstbewusst agierten die Gäste. Auch mit begünstigt durch eine frühe Strafe belagerten sie das Basler Tor in den ersten fünf Spielminuten. Glücklicherweise war Goalie Haller hellwach und bewahrte sein Team vor einem frühen Rückstand

Nach und nach konnten sich die Basler, erstmals mit  Verteidiger Jens Nater (mit B-Lizenz von Olten), befreien und  mit der ersten Torchance in Führung gehen. Torschütze Himelfarb leitete den Angriff selbst ein. Sein Sturmpartner Sablatnig passte nach seinem Flügellauf zurück, wo der Puck von Himelfarb’s Schlittschuh ins Tor fällt. Da keine Kickbewegung vorlag, zählte das Tor. Basel versuchte sofort nachzulegen und erarbeitete sich einige Möglichkeiten. In der 12. Minute wurde Rexha nach einer wunderschönen Passkombination im letzten Moment vor dem gegnerischen Torhüter gefoult. Den fälligen Penalty verwertete Sablatnig zum 2:0. Basel wirbelte weiter und hatte Pech, als Cordiano zwei Sekunden vor der Sirene nur den Pfosten traf.

Im Mittelabschnitt stellte Thun taktisch um. Vom Basler Angriffswirbel war nur noch selten etwas zu sehen. Zudem schlichen sich Nachlässigkeiten ein und die Balance zwischen Offensive und Defensive war nicht mehr optimal. Ein Gegentreffer war somit nur eine Frage der Zeit. In der 37. Minute war es soweit und Messerli traf zum nicht unverdienten Anschlusstreffer. Er erwischte den sonst tadellosen Haller zwischen den Schonern. Basel reagierte gut auf das Gegentor und hatte durch Terzago eine Minute später die Möglichkeit den alten Vorsprung wiederherzustellen. Küenzi rettete jedoch mirakulös.

Im Schlussdrittel agierte Basel wieder kontrollierter, hatte die Partie nun im Griff. Bis zur 52. Minute musste Haller nicht mehr ernsthaft eingreifen. Wegen dem knappen Vorsprung lag trotzdem eine grosse Spannung in der Luft. Die Entspannung folgte 6 Minuten vor Spielende, als Himelfarb den Puck mit dem Handschuh auffing, ihn sich  optimal bereitlegte und zum 3:1 traf. Der Schiedsrichter gab den Treffer. Die anschliessenden Reklamationen der Berner Oberländer waren aber durchaus verständlich.

Nächsten Samstag um 17:30 Uhr trifft der EHC auswärts auf Hockey Huttwil, welche mit einem 4:5 Sieg in Dübendorf ebenfalls mit einem Sieg gestartet sind.

Die Interviews vom heutigen Abend

EHC Basel – EHC Thun 3:1 (2:0, 0:1, 1:0)

St. Jakob Arena Basel– 826 Zuschauer

Schiedsrichter: Florian Steiner; Quentin Guélat, Laurent Oberson.

Strafen:2 mal 2 Minuten gegen Basel; 1 mal 2 Minuten gegen Thun.

Schüsse: Basel: 28;  Thun: 32 (14:9, 6:11, 8:12)

Tore: 6. Himelfarb {1} (Sablatnig {1}, Zubler {1}) 1:0. 12. Sablatnig {1} 2:0. 37. Messerli (Gyger, G. Reymondin) 2:1. 54. Himelfarb {2} (Sablatnig {2}, Cavalleri {1}) 3:1.

Bestplayer Saison:  Büsser (Basel);       J. Reymondin (Thun)

Bestplayer Spiel:     Sablatnig (Basel);   G. Reymondin (Thun)

Bemerkungen: 20. Pfostenschuss Cordiano 59. Timeout Thun.

EHC Basel: Haller (ET: Guggisberg); Blaser, Cordiano, Zubler, Wieszinski; Büsser, Molina; Nater; Schwarzenbach, Alihodzic , Terzago; Cavalleri, Himelfarb, Sablatnig; Berger, Rexha, Lanz; Sahli, Kiss, Schnellmann. Headcoach: Christian Weber; AC: Adrien Plavsic. Abwesend: Steinmann, Smith, Bachofner, Studer.

EHC Thun: Küenzi (ET: Frei); Studerus, Kaufmann; Wyss, Schoch; Jaquet, Inniger; Weber; Bärtschi, J. Reymondin, Cho; Neff, Rossel, Boss; Gyger, G. Reymondin, Messerli; Fazis, Gugelmann, Kohler. Headcoach: Christoph Schenk.

EHC Basel vs Hockey Huttwil

Der EHC Basel gewinnt letztes Testspiel gegen Hockey Huttwil mit 2:1

Im letzten Vorbereitungsspiel vor dem nächsten Samstag um 17:30 Uhr gegen Thun beginnenden MySports League traf der EHC Basel mit Hockey Huttwil auf einen Gegner, der auch eine gute Vorbereitung absolvierte. In 5 Spielen gab es vier Siege, unter anderem gegen Lyss und Martigny.

Entsprechend selbstbewusst begannen die Huttwiler die Partie. Basel fand dann aber relativ rasch ins Spiel. Das Tor von Lanz nach schöner Vorarbeit von Berger in der 15. Minute war zu diesem Zeitpunkt dann auch verdient. In der 25. Minute folgte ein längerer Unterbruch aufgrund von Faustkämpfen. Dies hatte zur Folge, dass sowohl für Sahli wie auch für den Huttwiler Lanz das Spiel zu Ende war. Auch wenn noch nicht alles gelingen wollte, zeigte Basel, das es grosses Potential hat. Noch fehlen ein paar wenige Schrauben, an denen man drehen muss. Die Chancenauswertung ist eine davon, insbesondere im Überzahlspiel. Aber die Spielzüge sehen schon recht gut aus.

Auch Basels Torhüter Haller konnte sich in dieser Partie auszeichnen, musste er doch ein paar Mal in extremis eingreifen. Gegen den Ausgleichstreffer von Meyer in Unterzahl war er machtlos. Nur vier Minuten später stellte Schnellmann mit dem Siegtreffer der kurioseren Sorte den Sieg sicher. Angesichts des Schussverhältnisses von 39 zu 13 war dieser hochverdient. Vier Sekunden vor Schluss gab es vor der Basler Spielerbank nochmals eine Auseinandersetzung, weil der frustrierte Kobel unnötig Schwarzenbach von hinten in die Bande checkte. Der dritte Ausschluss in dieser Partie. Glücklicherweise konnte der Basler alleine vom Eis fahren.

Unter dem Strich kann man feststellen, dass der EHC Basel für den Meisterschaftsbeginn gerüstet ist.

EHC Basel – Hockey Huttwil 2:1 (1:0, 0:0, 1:1)

St. Jakob Arena Basel– 203 Zuschauer

Schiedsrichter: Matey Kortak; Yannik Grau, Manuel Evalet

Strafen:5 mal 2 Minuten plus 1 mal 5 Minuten plus aut. Spieldauerdisziplinarstrafe (Sahli wegen Faustkampf) gegen Basel; 6 mal 2 Minuten plus 2 mal 5 Minuten plus aut. Spieldauerdisziplinarstrafe (J. Lanz wegen Faustkampf und Hannes Kobel wegen Check von hinten) gegen Huttwil.

Schüsse: Basel: 39 – Huttwil: 13 (10:3, 14:5, 15:5)

Tore: 15. Lanz (Berger) 1:0. 47. P. Meyer (D. Lanz, G. Bobicanec) 1:1. 51. Schnellmann (Kiss, Marbot) 2:1.

Bemerkungen:

EHC Basel: Haller (ET: Guggisberg); Blaser, Cordiano, Zubler; Blaser, Wieszinski; Steinmann, Molina; Marbot, Studer; Schwarzenbach, Alihodzic , Terzago; Cavalleri, Himelfarb, Sablatnig; Berger, Rexha, Lanz; Sahli, Kiss, Schnellmann. Headcoach: Christian Weber; AC: Adrien Plavsic. Abwesend: Smith, Büsser, Bachofner, Liniger, Krähenbühl, Koller.

EHC Freiburg vs EHC Basel

Das «Spiel der Special-Teams» verliert der EHC Basel mit 0:3

An diesem lauen Montagabend war der EHC Basel bei den Wölfen Freiburg zu Gast. Gegen den Verein aus der DEL-2, der zweithöchsten deutschen Eishockeyliga, verliert der EHC Basel mit je einem Gegentor pro Drittel mit 0:3.

In den meisten Fällen, wenn diese beiden Mannschaften im Vorfeld einer Saison zusammentreffen, werden die Kühlboxen oft besucht. So wurden auch heute von den beiden Schiedsrichtern inklusive zwei Spieldauerdisziplinarstrafen Total 94 Strafminuten ausgesprochen,

Dabei fing es zunächst vergleichsweise relativ harmlos an. Die Freiburger waren mit einer grossen Anzahl ausländischer Verstärkungsspieler erwartungsgemäss die spielbestimmende Mannschaft. Grosse Möglichkeiten waren jedoch Mangelware, denn die Defensive der Basler war gut organisiert. Man liess den Gegner kaum gewähren und schirmte den guten Torhüter Haller ab. Kurz vor Drittelsende musste Basler Torhüter trotzdem den ersten Gegentreffer entgegennehmen. In Überzahl traf Tschwanov. Die wenigen Entlastungsangriffe von Basel, fanden meistens den Ursprung in einem raschen Umschaltspiel nach Scheibengewinn.

Im Mittelabschnitt ging es vorerst so weiter. Brückmann erhöhte mit einem durch einen Basler abgelenkten Schuss zum 2:0. Ab der Spielmitte kamen dann mit der Herausstellung von Bachofner Emotionen ins Spiel, die kurz vor dem Drittelsende mit der Spieldauerdisziplinarstraffe von Wittfoth den Höhepunkt erreichte. Beide Restausschlüsse wurden erst nach Begutachtung der Videoaufnahmen ausgesprochen.  Bei diesem andauernden Unter/Überzahlspiel kam folglich kein richtiger Spielfluss auf.

Dies wurde auch in den letzten 20 Minuten nur wenig besser. Immerhin hatte jetzt auch Basel Chancen und mindestens ein Tor verdient. Gleich dreimal setzte sich Alihodzic gekonnt durch, hatte mit seinen Abschlussversuchen jedoch kein Glück. Die Stärken sowie das Verbesserungspotential wurden in diesem «Special-Teams-Spiel» augenscheinlich.  Während das Unterzahlspiel top ist, kann das Überzahlspiel nur besser werden. Sinnbildlich dafür das dritte Tor für die Badener durch Feist, als Basel Powerplay spielte.

Bereits morgen Dienstagabend trifft der EHC für das zweitletzte Testspiel auswärts auf den EHC Bregenzerwald. Am Samstag folgt dann der letzte Test um 17:30 Uhr zu Hause gegen Hockey Huttwil.

EHC Freiburg - EHC Basel 3:0 (1:0, 1:0, 1:0)

Echte Helden Arena, Freiburg– 738 Zuschauer

Schiedsrichter: Michael Klein, Erich Singaitis; Denis Menz, Dominik Pfeifer

Strafen: 9 mal 2 Minuten plus 1 mal 5 Minuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe (Bachofner) gegen Basel; 13 mal 2 Minuten plus 1 mal 5 Minuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Freiburg

Schüsse: Basel: 18 – Freiburg: 24 (5:9, 5,6, 8:9)

Tore: 20. Tschwanow (Makutsky, Kurz) 1:0; 25. Brückmann (Mäkinen, Kurth) 2:0. 52. Feist (Otten) 3:0.

Bemerkungen: 31. Timeout Freiburg; 39. Smith verletzt ausgeschieden. 56. Timeout Basel

EHC Basel: Haller (ET: Liniger); Cordiano, Zubler; Blaser, Molina; Smith, Büsser; Steinmann, Cavalleri, Sablatnig, Bachofner,  Schwarzenbach, Alihodzic, Terzago,  Berger, Rexha, Marbot; Sahli, Kiss, Schnellmann. Headcoach: Christian Weber; AC: Adrien Plavsic. Abwesend: Guggisberg; Wieszinski, Himelfarb, Lanz, Koller, Krähenbühl, Richert.

EHC Visp vs EHC Basel

Guter EHC Basel dem EHC Visp nur knapp unterlegen

Der EHC Basel absolvierte im jurassischen Saignelégier ein weiteres Testspiel gegen einen höherklassigen Swiss League Verein. Die Partie ging knapp mit 3:4 verloren. Trotz dieser Niederlage können die Basler mit der gezeigten Leistung sehr zufrieden sein.

Im Startabschnitt hatten die Walliser zwar die besseren Möglichkeiten, von Klassenunterschied war aber kaum etwas zu sehen. Basel hatte in der 18. Minute sogar Pech, als in Unterzahl die Scheibe nur an den Pfosten ging. Praktisch im Gegenzug gelang ex Lugano Spieler Linus Klasen der Führungstreffer. Im Mitteldrittel wurden die Ausländer der Walliser forciert, was den Unterschied in diesem Spiel ausmachte. Zwei Minuten nach Ablauf eines eher zu streng gepfiffenen Bandencheck gegen Himelfarb gelang Steiner das 2:0. Ahlström traf kurz vor der Sirene noch zum 3:0.Im Schlussdrittel zeigten die Basler Moral, machten Tempo und zeigten tolle Spielzüge mit richtig viel Zug aufs gegnerische Tor. Dieser Effort wurde durch die Tore von Sablatnig, Blaser und Molina belohnt. Der mittlerweile 32 jährige ex Basler Evgeni Chiriaev traf zum zwischenzeitlichen 4:1.

Der Testspielmarathon wird bereits am nächsten Montag fortgesetzt. Zunächst trifft der EHC in Deutschland auf den EHC Freiburg. Nur einen Tag später folgt das Spiel in Österreich gegen den EC Bregenzerwald, bevor das Heimspiel am Samstag, 11. September um 17:30 Uhr gegen Hockey Huttwil den Abschluss der intensiven Woche macht.

EHC Visp - EHC Basel 4:3 (1:0, 2:0, 1:3)

Centre de Loisirs, Saignelégier – 30 Zuschauer

Schiedsrichter: Julien Staudenmann, Geoffrey Jordi; Christophe Pitton, Aurélien Urfer

Strafen: 4 mal 2 Minuten und 1 mal 10 Minuten (Himelfarb - aut. Disziplinarstrasse aufgrund Bandencheck gegen Basel; 6 mal 2 Minuten gegen Visp.

Tore: 20. Olausson (Klasen, Ahlström) 1:0. 24. Steiner (Haas, Ritz) 2:0. 40. Ahlström (Kuonen, Klasen) 3:0. 43. Sablatnig (Blaser, Rexha) 3:1. 45. Chiriaev (Furrer, Haberstich) 4:1. 47. Blaser (Terzago, Alihodzic) 4:2. 50. Molina 4:3.

EHC Basel: Guggisberg (ET: Haller); Blaser, Smith; Zubler, Wieszinski; Büsser, Molina, Steinmann, Marbot; Schwarzenbach, Alihodzic, Terzago, Cavalleri, Himelfarb, Sablatnig; Lanz, Rexha, Berger; Sahli, Kiss, Bachofner. Headcoach: Christian Weber; AC: Adrien Plavsic. Abwesend: Cordiano; Studer, Schnellmann, Koller, Krähenbühl, Richert.

EHC Visp: Lory (ET: M. Ritz) ; Pilet, Ahlström ; Furrer, Steiner; Casserini, Lütolf; Fuchs; Merola, Olausson, Klasen; Holdener, Chiriaev, Kuonen; Haas, Brügger, Haberstich; Riatsch, A. Ritz, Brunner. Heachcoach: Per Hanberg.

Try-Out-Spieler unterzeichnen

Der EHC Basel kann mit Freude mitteilen, dass die drei mit Try-Out-Verträgen ausgestatteten Spieler für die kommende Saison verpflichtet wurden. Die gestandenen Routiniers Diego Schwarzenbach (Stürmer, EHC Olten), Patrick Zubler (Verteidiger, HC La Chaux-de-Fonds) und Nils Berger (Stürmer, EHC Visp) verstärken das Team von Headcoach Christian Weber und bringen eine grosse Erfahrung von über 1'250 Swiss League Spielen mit.

Der EHC Basel heisst Diego, Patrick und Nils am Rheinknie herzlich willkommen!

Security Helfer gesucht

Der EHC Basel und sein Security Team suchen ehrenamtliche Helfer, welche sich an den Heimspielen zum Einsatz bereit erklären. Ihr Aufgabenbereich besteht darin, während dem Spiel für Sicherheit und Ordnung unter den Zuschauern zu sorgen. Durch Ihre Präsenz ermöglichen Sie, dass sich die Matchbesucher und Teams vollumgänglich dem Spiel widmen können, ohne sich über das Wohlbefinden zu sorgen. Eine Saisonübersicht mit allen Heimspielen befindet sich unter:
https://www.ehcbasel.ch/spielplan

Damit Sie diese Aufgaben gestärkt antreten können, wird Ihnen vor jedem Heimspiel ein Essens- und Getränkebon offeriert. Zudem erhält in dieser Saison jeder Helfer gratis eine Saisonkarte.

Haben wir Ihr Interesse geweckt oder haben Sie noch Fragen? Dann melden Sie sich per Mail an info@ehcbasel.ch

Das Security Team, sowie der Verein würden sich über Ihre Einsatzbereitschaft freuen!

EHC Lustenau vs EHC Basel

EHC Basel verliert In Lustenau trotz gutem Spiel im Penaltyschiessen

Der EHC Basel absolvierte von Mittwoch bis heute Samstag ein Kurztrainingslager in Lustenau (Vorarlberg). Zum Abschluss absolvierten die Basler gegen den Lokalmatadoren aus der Alps Hockey League ein Testspiel.

Basel, das mit dem 21jährigen Testspieler Marco Cavalleri (gehört Lausanne) antrat, startete sehr gut in die Partie. Der ehemalige Verein von Coach Christian Weber wurde von den vier ausgeglichenen Basler Sturmlinien dominiert. Torhüter Haller war im Startabschnitt, das auch von vielen Strafen geprägt war, praktisch arbeitslos.  Einzig die Chancenauswertung liess bei einem Schussverhältnis von 16:3 in den ersten 20 Spielminuten zu wünschen übrig.

Dies besserte sich etwas im Mitteldrittel. Zunächst wurde ein erster Treffer wegen des verschobenen Tores nicht gegeben. Zwei Minuten später war es dann soweit. Marc Sahli traf nach toller Vorarbeit von Schnellmann und Kiss zwischen den Schonern hindurch zur Führung. Dieses Tor war dann der Wachrüttler für die Vorarlberger. Ab diesem Zeitpunkt war die Partie offener mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. Gegen Ende des Mittelabschnitts hatte Basel Glück, als einmal Haller in extremis sowie der Pfosten den Ausgleich verhinderte.

Kurz nach Puckeingabe für das Schlussdrittel waren die Basler dann (noch) nicht bereit. Innerhalb von 15 Sekunden kehrte Lustenau durch die Treffer von Chris D’Alvise die Partie. Unser EHC fing sich glücklicherweise rasch wieder und traf in der 46. Minute durch Blaser nach Rückpass Cavalleri zum verdienten Ausgleich. Danach hatte Basel in der regulären Spielzeit mit einer fast zwei Minuten langen doppelten Unterzahl nur noch eine kritische Situation zu bewältigen. In der Verlängerung konnte Basel trotz Überlegenheit kein Kapital schlagen. Auch im folgenden Penaltyschiessen fehlte das Abschlussglück.

Bis auf die Unkonzentriertheit zu Beginn des Schlussabschnitts zeigte Basel durch aggressives Forechecking und schönen Spielzügen von hinten heraus eine gute Leistung. Auch Powerplay-Varianten wie beispielsweise mit Captain und Verteidiger Büsser im Slot sind spannend. Da freut man sich auf mehr davon. Nächster Gegner ist am Freitag, 3. September um 20:00 Uhr auswärts der EHC Visp.

EHC Alge Elastic Lustenau - EHC Basel – 3:2 n.P (0:0, 0:1, 2:1, 1:0)

Rheinhalle Lustenau – 150 Zuschauer

Schiedsrichter: ?

Strafen: 5 mal 2 Minuten gegen Basel; 9 mal 2 Minuten gegen Lustenau

Torschüsse: Basel: 38; Lustenau: 21 (16:3, 8:7, 8:11, 6:0)

Tore: 25. Sahli (Schnellmann, Kiss) 0:1. 21. D’Alvise (Wilfan) 1:1. 21. D’Alvise (Wilfan) 1:2. 46. Blaser (Cavalleri) 2:2.

EHC Basel: Haller (ET: Guggisberg); Blaser, Cordiano; Zubler, Wieszinski; Büsser, Smith, Steinmann, Marbot; Studer, Bachofner, Terzago, Cavalleri, Himelfarb, Sablatnig; ; Lanz, Rexha, Berger; Sahli, Kiss, Schnellmann;  Headcoach: Christian Weber; AC: Adrien Plavsic. Abwesend: Molina; Schwarzenbach, Alihodzic, , Koller, Löhrer, Krähenbühl, Richert.

HC Luzern vs EHC Basel

Basel gewinnt gegen Luzern 2:0 dank starkem Schlussdrittel

Nach drei Testspielen gegen Swiss-League Vereine, war der EHC Basel beim Regio League Erstligisten HC Luzern zu Gast. In diesem Spiel gewährte Christian Weber einigen Leistungsspielern eine Pause. Dafür konnten sich die Basler Eigengewächse Liniger, Krähenbühl, Richert und Studer zeigen. Liniger feierte dabei ein Shutout, während die in der 3. Linie spielenden Nachwuchskräfte für das schön herausgespielte zweite Basler Tor verantwortlich zeigten. Das längst überfällige erste Tor erzielte Büsser nach 50 Spielminuten im Powerplay.

Die Basler taten sich gegen aufsässige, defensiv disziplinierte Gastgeber sehr schwer. Insbesondere im Startabschnitt fand der EHC keine Lücke, den Luzerner  Beton zu durchbrechen. Nachdem die spielerischen Mittel nicht genügten, versuchte man es im Mitteldrittel oft mit Distanzschüssen, welche durch den starken Luzerner Hüter Peter sicher pariert wurden. Erst als Basel im Schlussdrittel das Tempo im Umschaltspiel über die Seiten verstärkte, taten sich die gewünschten Lücken im Defensivbund der Zentralschweizer auf. Neben den zwei Toren, beklagten sich die Basler auch über zwei Pfostenschüsse und über weitere vergebene Torchancen im Schlussabschnitt.

Am nächsten Dienstag, um 20:15 Uhr absolviert der EHC Basel das nächste Testspiel. Der Gegner ist der EHC Bülach aus der MySports League.

HC Luzern - EHC Basel 0:2 (0:0, 0:0, 0:2)

Regionales Eiszentrum, Luzern – 55 Zuschauer

Schiedsrichter: André Meyer; Sven Sprenger, Sven Grübel

Strafen: 6 mal 2 Minuten gegen Luzern; 3 mal 2 Minuten  gegen Basel.

Schüsse: Basel: 24; Luzern: 8  (2:2, 11:3, 11:3)

Tore: 50. Büsser (Schwarzenbach, Molina) 0:1; 56. Krähenbühl (Richert, Studer) 0:2.

Bemerkungen: Pfostenschüsse: 50. Terzago, 55. Kiss

EHC Basel: Liniger (ET:Haller); Blaser, Cordiano; Zubler, Wieszinski; Büsser, Molina, Steinmann, Smith; Berger, Terzago, Bachofner; Schwarzenbach, Alihodzic, Lanz; Krähenbühl, Richert, Studer; Sahli, Kiss, Schnellmann. Headcoach: Christian Weber; AC: Adrien Plavsic. Abwesend: Guggisberg; Himelfarb, Sablatnig, Marbot, Rexha, Koller.

HC Luzern; Peter (ET: Keller); Grigioni, Dünner; Küng, End, Niederhäuser, Jossen, Stillhardt; N. Maurenbrecher, Lang, Müller; Guidon, Bossi, Grätzer; Hofmann, Leuenberger, Mezsargs; H. Maurenbrecher, Michael Fischer, Mark Fischer. Headcoach: Raphael Zahner.