GCK Lions vs EHC Basel

Aufholjagd nur teilweise belohnt: EHC Basel verliert im Penaltyschiessen

 

Bereits zum zweiten Mal in dieser Saison muss sich der EHC Basel erst im Penaltyschiessen geschlagen geben. Am Ende unterliegen die Basler den GCK Lions mit 3:4 nach Penaltys. Dabei zeigt das Team grosse Moral und macht im Schlussdrittel einen Zweitore-Rückstand noch wett. Weil Basel voraussichtlich bis Mitte November auf seine beiden Imports sowie Goalie Henauer verzichten muss, ist der gewonnene Punkt umso höher einzuschätzen.
 

Basel nutzt Powerplay zur frühen Führung

Die GCK Lions setzen die Basler Defensive von Beginn an unter Druck. Bereits nach 31 Sekunden hat Basel Glück, als Neuenschwander allein vor Haller auftaucht, aber nur den Pfosten trifft. Für Entlastung sorgt kurz darauf eine erste Strafe gegen die Zürcher wegen Beinstellens. Das Basler Überzahlspiel funktioniert einmal mehr zuverlässig: Brügger nutzt die Gelegenheit prompt zur 1:0-Führung. Wenig später verzieht Serkins nur knapp. In der Folge drücken die Lions auf den Ausgleich, scheitern aber vorerst am solidarischen Basler Defensivverbund.
 

Chancenreiches Mitteldrittel mit dem Ausgleich für GCK

Basel kommt engagiert aus der Kabine und erarbeitet sich früh eine gute Möglichkeit durch Liniger, der in seinem 150. Pflichtspiel für den EHC Basel aufläuft und damit nun bei 89 Skorerpunkten steht. Mit viel Tempo und guten Kombinationen versuchen die Gäste, das zweite Tor nachzulegen. Trotz guter Chancen von Zürcher, Huber und Schaub bleibt der Treffer jedoch aus.
Zur Spielmitte übernehmen die Lions wieder mehr Kontrolle. Zunächst verhindern Fuss mit einem Monster-Block und Haller mit einer spektakulären Stockabwehr den Gegentreffer. Wenig später bringt Oejdemark einen verdeckten Schuss aufs Tor, den Abpraller verwertet Neuenschwander zum 1:1. Basel reagiert gut und kommt seinerseits beinahe wieder zur Führung, doch Serkins’ Abschluss lenkt Grütter noch an die Latte.
 

Basel beweist Moral und rettet sich in die Verlängerung

Auch im Schlussdrittel bleibt die Partie hart umkämpft. Nach einem eigentlich gewonnenen Anspiel in der Mittelzone schaltet Tiutiayev am schnellsten, geht dazwischen und schliesst seine starke Einzelleistung zur erstmaligen Führung der Lions erfolgreich ab. Nur 48 Sekunden später erhöht Ponzetto, der im Slot zu viel Raum erhält, auf 3:1.
Basel steckt jedoch nicht auf. Im Powerplay bietet sich zunächst Barbei eine grosse Möglichkeit, die Grütter noch pariert. Beim anschliessenden Abstauber von Hamr ist der Zürcher Goalie dann aber machtlos. Die Basler werfen in der Schlussphase alles nach vorne. Zweieinhalb Minuten vor dem Ende nimmt Trainer Himelfarb sein Timeout und ersetzt Haller durch einen sechsten Feldspieler. Lange scheint der Ausgleich nicht fallen zu wollen, doch dann trifft Brügger doch noch und sorgt für das verdiente 3:3.
 

Entscheidung erst im Penaltyschiessen

In der Verlängerung neutralisieren sich beide Teams weitgehend, weshalb das Penaltyschiessen über den Zusatzpunkt entscheiden muss. Dort bleibt Tiutiayev der einzige erfolgreiche Schütze und sichert den GCK Lions damit den Sieg.
Für den EHC Basel bleibt nach einer starken Aufholjagd immerhin ein Punkt. Die nächste Gelegenheit bietet sich am kommenden Samstag um 18:00 Uhr zuhause gegen die Bellinzona Snakes. Gegen die Tessiner setzte es in der ersten Saisonpartie ebenfalls eine Niederlage im Penaltyschiessen.

GCK Lions - EHC Basel 4:3 n.P (0:1, 1:0, 2:2, 1:0)

Kunsteisbahn Küsnacht, Küsnacht – 230 Zuschauende

Schiedsrichter: Joshua Blasbalg, Yann Erard; Sandro Baumgartner, Pascal Nater

Bestplayer Saison: Basel: Kummer; GCK: Meier

Bestplayer Spiel: Basel: Kummer ; GCK: Grütter

Strafen: 3 mal 2 Minuten gegen Basel; 4 mal 2 Minuten gegen GCK

Torschüsse: Basel 32 GCK 23  (5:3, 11:8, 15:11, 1:1)

Tore: 4. Brügger (Kummer, Liniger) 0:1. 30. Neuenschwander (Oejdemark) 1:1. 46. Tiutiavev (Neuenschwander) 2:1. 47. Ponzetto (Peter, Holzer) 3:1. 52. Hamr (Schaub, Fuss) 3:2. 59. Brügger (Aeschlimann, Kummer) 3:3. 4:3 Tiutiaev (P).

Bemerkungen: 1. Pfostenschuss Neuenschwander. 33. Lattenschuss Serkins. 58. Timeout Basel.

EHC Basel: Haller (ET: Rada); Nater, Aeschlimann ; Bisig, Thiry; Bircher, Bachofner; Guignard; Serkins, Kummer, Schaub; Liniger, Fuss, Barbei; Hamr, Brügger, Huber; Zürcher, Blaser, Montandon. HC Eric Himelfarb; AC Patrice Lefebvre. Basel ohne: Flütsch ,Landskroner (abwesend),  Henauer, Supinski, Stukel, Révész, Schläpfer, (verletzt).

GCK Lions: Grüter (ET: Metzger); Egenberger, Oejdemark; Voegeli, Sejejs; Ulrich, Niedermann; Bünzli; Greuter, Meier, Spring; Tiutiaev, Neuenschwander, Haag; Dedial, Bouvard, Peter; Holzer, Schläfli, Ponzetto, Marthaler. HC: Peter Andersson.

Weitere Spiele: Arosa – Thurgau 1:4; Visp - Chur 3:2; Sierre - Olten 4:2; Bellinzona – La Chaux-de- Fonds 2:3 n.V.

Rangliste: 1. Sierre (8 Spiele, 23 Punkte). 2. EHC Basel 10/22. 3. Visp 7/16. 4. Bellinzona 9/12. 5. La Chaux-de-Fonds 8/11. 6. Thurgau 8/11. 7. Chur 9/10. 8. GCK Lions 9/9. 9. Olten 8/6. 10. Arosa 8/6.

HC Sierre vs EHC Basel

Ersatzgeschwächter EHC Basel verliert torreichen Spitzenkampf

Im Spitzenkampf gegen den weiterhin ungeschlagenen HC Sierre zeigte der EHC Basel tolle Moral. Trotz eines zwischenzeitlichen Sechs-Tore-Rückstands kämpften sich die Basler eindrücklich zurück, mussten sich am Ende aber dennoch mit 6:9 geschlagen geben. Das spektakuläre Offensivspiel mit insgesamt 15 Treffern, 87 Torschüssen, zwei Shorthander und vier Powerplaytoren absolvierte Basel ohne die verletzten ausländischen Verstärkungsspieler Supinski und Stukel.

Guter Beginn – mit Shorthander belohnt

Basel startete gut in die Partie und verstand es, die Passwege der Sierre-Spieler früh zu stören und damit deren Spielfluss wirkungsvoll zu unterbinden. Vor allem im ersten Unterzahlspiel gelang dies ausgezeichnet – und wurde sogleich mit dem Führungstreffer belohnt. Nach einem Befreiungsversuch von Haller konnte N. Berthod die Scheibe an der blauen Linie nicht kontrollieren. Fuss ging dazwischen und erwischte Giovannini zwischen den Beinen hindurch zum 0:1.

 Innerhalb von acht Minuten vom 0:1 zum 5:1

Die Unterwalliser korrigierten diesen Fehlstart jedoch umgehend. Im nächsten Powerplay gelang zunächst Arnaud Montandon mit seinem ersten von zwei Überzahltoren im Startabschnitt der Ausgleich. «Scorer King» Asselin brachte Sierre mit einer starken Einzelleistung in Führung, Ex-Freiburger Mottet erhöhte mit einem sehenswerten Handgelenkschuss, ehe Fuhrer einen schnellen Angriff erfolgreich zum 5:1 abschloss.

Kurz vor der ersten Pause bot sich Basel im Powerplay die Möglichkeit, zu verkürzen – und zunächst gelang dies auch. Doch Headcoach Chris McSorley nahm eine Coaches Challenge. Nach Video-Review wurde der Treffer wegen Torhüterbehinderung aberkannt.

Kämpferischer EHC gab nie auf

Im Mitteldrittel war das Team von Eric Himelfarb bemüht, das Resultat rasch wieder freundlicher zu gestalten. Basel erarbeitete sich mehrere Chancen, unter anderem traf Guignard den Pfosten. Im Gegensatz zu den effizienteren Unterwallisern fehlte zunächst jedoch die Kaltschnäuzigkeit. Stattdessen zog Sierre mit einem weiteren Shorthander auf 6:1 davon – Asselin vollendete einen schön vorgetragenen Gegenangriff. In der Folge trafen beide Teams je einmal im Powerplay. Zunächst wurde Kummer auf Basler Seite vergessen und konnte sich die Ecke zum 6:2 aussuchen. Auf der Gegenseite stellte Asselin mit seinem dritten persönlichen Treffer den alten Abstand wieder her. Doch Basel liess sich nicht entmutigen. Nach einem Vorstoss von Bachofner verkürzte Schaub, und als Hamr eine Minute vor Ende des Mitteldrittels mit einem sehenswerten Drehschuss von der blauen Linie zum 4:7 traf, keimte bei den Gästen neue Hoffnung auf. Tatsächlich gelang fünf Sekunden vor der zweiten Sirene sogar noch das 5:7: Aeschlimann lancierte Kummer mit einem Traumpass, den dieser eiskalt verwertete.

Aufholjagd bleibt unbelohnt

Zu Beginn des Schlussdrittels brachte McSorley Ersatztorhüter Fatton für den sichtlich frustrierten Giovannini. Auch danach blieb die Partie völlig offen und wurde mit offenem Visier geführt. Zwischen zwei guten Sierre-Chancen traf Bachofner nur die Latte. Wenig später gelang dem aufopferungsvoll kämpfenden EHC Basel tatsächlich der Anschlusstreffer zum 6:7: Nater erhielt die Scheibe und setzte seine ganze Energie in den Abschluss, der im Netz einschlug. Die Hoffnung auf die grosse Wende währte jedoch nur kurz. Sierre reagierte prompt und stellte durch Privet den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Den Schlusspunkt setzte schliesslich Vouillamoz mit einem Treffer ins verwaiste Basler Tor zum 9:6-Endstand.

Zu viele Strafen kosten ein besseres Resultat

Ein noch besseres Resultat verpasste Basel vor allem aufgrund der vielen Strafen. Sierre nutzte diese gleich dreimal konsequent aus. Trotz der Niederlage darf der EHC Basel aber viel Moral aus diesem Auftritt gegen einen starken Gegner mitnehmen. Das nächste Spiel bestreitet der EHC am kommenden Samstag wieder zu Hause. Gegner ist der EHC Arosa, Spielbeginn ist um 18.00 Uhr.

HC Sierre - EHC Basel 9:6 (5:1, 2:4, 2:1)

Patinoire Graben, Sierre – 2482 Zuschauende

Schiedsrichter: Julian Staudenmann, Michael Weber; François Micheli, Quentin Guélat

Bestplayer Saison: Basel: Kummer;  Sierre: Asselin

Bestplayer Spiel: Basel: Kummer; Sierre: Asselin

Strafen: 7 mal 2 Minuten gegen Basel; 5 mal 2 Minuten gegen Sierre

Torschüsse: Basel 35 Sierre 52  (11:21, 17:14, 7:17)

Tore: 4. Fuss (Haller) 0:1. 10. A. Montandon (Fuhrer, M. Montandon) 1:1. 12. Asselin (Fuhrer) 2:1. 15. M. Montandon (Halbgewachs, M. Montandon) 3:1. 16. Mottet (Bougro) 4:1. 18. Fuhrer (Halbgewachs, M.  Montandon) 5:1. 26. Asselin (Berthoud, Halbgewachs) 6:1. 29. Kummer (Brügger, Liniger) 6:2. 32. Asselin (Halbgewachs, Montandon) 7:2. 35. Schaub (Bachofner) 7:3. 40. Hamr (Brügger, Barbei) 7:4. 40. Kummer (Aeschlimann, Nater) 7:5. 47. Nater (Kummer, Serkins) 7:6. 49. Privet (Veckaktins, Mansueto) 8:6. 58. Vouillamoz (Riat, S. Berthoud) 9:6.

Bemerkungen: 19. Tor von Liniger annulliert. 25. Pfostenschuss Guignard. 42. Pfostenschuss Bachofner. 57. Timeout Basel.

EHC Basel: Haller (ET: Rada); Nater, Aeschlimann ; Bisig, Thiry; Flütsch, Bachofner; Guignard, Montandon; Liniger, Fuss, Barbei; Serkins, Kummer, Schaub; Hamr, Brügger, Huber; Zürcher, Blaser, Aronov. HC Eric Himelfarb; AC Patrice Lefebvre. Basel ohne: Henauer, Landskroner (abwesend),  Supinski, Stukel, Révész, Schläpfer, Bircher (verletzt).

HC Sierre: Giovannini (ET: Fatton); Higgins, M. Montanton; Maurer, Völlmin; S. Berthoud, N. Berthoud; Mazzola; Halbgewachs, Asselin, Fuhrer; Mottet, Dukurs, Bougro; Vouillamoz, Prevate, Riat; Veckaktins, Privet, Mansueto, A. Montandon. HC: Chris McSorley.

Weitere Spiele: EHC Arosa - GCK Lions 4:3; Visp - Olten 11:2; La Chaux-de-Fonds – Chur 2:6; Bellinzona - Thurgau 2:4.

Rangliste: 1. Basel (8 Spiele, 18 Punkte). 2. Sierre 6/17. 3. Visp 6/13. 4. Bellinzona 7/11. 5. Chur 7.10. 6.  La Chaux-de-Fonds 7/9. 7. Arosa 6/6. 8. GCK Lions 7/6. 8. Olten 5/3. 9. Thurgau 6/6. 10. Olten 6/3.

EHC Chur vs EHC Basel

Reife Auswärtsleistung in Chur

 Der EHC Basel bleibt in Fahrt und feiert mit einem verdienten 3:1-Auswärtssieg in Chur den fünften Erfolg in Serie. Die Mannschaft von Eric Himelfarb überzeugte mit diszipliniertem Unterzahlspiel und konsequenter Störarbeit über das ganze Eisfeld. .

Basel startet stark und geht früh in Führung

Basel fand gut in die Partie und setzte vor allem in den Umschaltmomenten immer wieder Akzente. Erste gute Möglichkeiten erspielten sich Hamr und Schaub mit ihren Abschlüssen. In der 4. Minute zahlte sich der druckvolle Start aus: Nach einem Bullygewinn brachte Bachofner die Scheibe aufs Tor, Chur-Goalie Weber konnte nur nach vorne abwehren und Hamr reagierte am schnellsten und verwertete den Abpraller zur 1:0-Führung. Nach rund zwölf Minuten überliessen die Basler den Bündnern mehr und mehr das Spieldiktat. Chur nutzte diese Phase aus und kam durch Wyss nach einem schnell vorgetragenen Gegenangriff zum 1:1-Ausgleich. Kurz darauf kassierte Basel die ersten beiden kleinen Strafen, überstand diese heikle Phase aber auch zu Beginn des Mitteldrittels ohne weiteren Schaden.

Zwei Tore bei numerischer Überzahl bringen Basel den Sieg

In der 22. Minute bot sich Basel die erste Gelegenheit im Powerplay – und diese wurde im Gegensatz zu den Churern genutzt. Stukel kam in eine gute Abschlussposition, Weber parierte zunächst, doch Kummer reagierte geistesgegenwärtig und bugsierte die Scheibe aus der Luft zum 2:1 ins Tor. In der Folge übernahm Basel wieder mehr Kontrolle und kam durch Serkins und Blaser zu weiteren guten Chancen. Auch das nächste Churer Überzahlspiel blieb dank eines starken Basler Boxplay ohne Erfolg. Danach häuften sich die Strafen gegen die Gastgeber: Gleich vier Zweiminutenstrafen wurden gegen Chur ausgesprochen. Bei einer angezeigten Strafe nach einem Stockschlag gegen Supinski spielte Basel den Angriff dennoch sauber zu Ende, und Barbei sorgte mit dem 3:1 für die Vorentscheidung. Weitere Überzahltore blieben aus, weil Churs Torhüter sein Team mit mehreren starken Paraden im Spiel hielt. Auf der anderen Seite brauchte aber auch Basel einmal das nötige Glück, als Wyss bei einem Konter nur die Latte traf.

Basel bringt den Sieg souverän nach Hause

Im Schlussdrittel versuchten die Bündner nochmals Druck aufzubauen, fanden aber kaum ein Mittel gegen das kompakte Basler Abwehrbollwerk. Zudem zeigte Andri Henauer im Tor erneut eine starke Leistung. Basel hielt die Scheibe clever in den eigenen Reihen und liess die Zeit geschickt herunterlaufen. Als Churs Headcoach Reto von Arx zweieinhalb Minuten vor Schluss den Torhüter vom Eis nahm, behauptete Schaub die Scheibe stark und holte dabei noch eine Strafe heraus – damit war der Churer Vorteil wieder vorbei und Basel sichert sich den fünften Sieg in Folge. Das nächste Spiel findet wieder in Basel statt: Gegen den EHC Visp ist Spielbeginn um 18.00 Uhr.

EHC Chur – EHC Basel 1:3 (1:1, 0:2, 0:0)

Thomas Domenig Stadion, Chur – 643 Zuschauende

Schiedsrichter: Steven Widmer, Sandro Wiedmer; Rico Dufner, Luca Andrea Wüthrich

Bestplayer Saison: Basel: Kummer; Chur: Bont

Bestplayer Spiel: Basel: Kummer ; Chur: Aeschlimann

Strafen: 4 mal 2 Minuten gegen Basel; 6 mal 2 Minuten gegen Chur

Torschüsse: Basel 31 Chur 27  (6:12, 19:5, 6:10)

Tore: 4. Hamr (Bachofner) 0:1. 16. Wyss (Guggenheim, Aeschlimann) 1.1. 23. Kummer (Stukel, Supinski) 1:2. 37. Barbei (Fuss) 1:3

Bemerkungen: 37. Lattenschuss Wyss. 54. Timeout Chur

EHC Basel: Henauer (ET: Haller); Nater, Aeschlimann ; Bisig, Thiry; Flütsch, Bachofner; Guignard, Montandon; Stukel, Supinski; Hamr; Liniger, Fuss, Barbei; Serkins, Kummer, Schaub; Blaser, Brügger, Huber; HC Eric Himelfarb; AC Patrice Lefebvre. Basel ohne: Landskroner (überzählig), Révész, Schläpfer, Zürcher, Bircher (verletzt).

EHC Chur: Weber, Bartholet; Cantin, Smons; Guggenheim, Winter; Despont; Brunner, Ramsauer, Canova; Jenni, Melnalksnis, Rentsch; Wyss, Dähler, Aeschlimann; Frei, Bont, Pekar, Hammerer. HC: Reto von Arx.

Weitere Spiele: Visp – Arosa 5:0; La Chaux-de-Fonds – Thurgau 6:2; Olten – GCK Lions 5:7; Sierre – Bellinzona 6:3.

Rangliste: 1. Basel (6 Spiele, 16 Punkte). 2. Sierre 4/11. 3. Visp 4/9. 4. Bellinzona 5/8. 5. La Chaux-de-Fonds 5/8. 6. GCK Lions 5/6. 7. Chur 5/4. 8. Olten 4/3. 9. Thurgau 4/3. 10. Arosa 4/3.

EHC Olten vs EHC Basel

Derby-Sieg dank zweier Tore von Liniger bringt die Tabellenführung

 Der EHC Basel gewinnt auswärts beim EHC Olten dank zweier Tore von Laurin Liniger und einem starken Rückhalt Andri Henauer mit 3:2. Mit diesem Sieg geht der EHC Basel am kommenden Freitag um 19.45 Uhr in der St. Jakob Arena gegen den HC La Chaux-de-Fonds als Tabellenführer in die Partie.

Verdiente Basler Führung nach dem ersten Drittel

Der EHC Olten hatte in seinem ersten Spiel mit dem 9:3-Sieg in Chur für ein Torfestival gesorgt. Davon schien Basel jedoch unbeeindruckt und agierte wie gewohnt offensiv. Dabei provozierten die Gäste früh zwei Oltner Strafen wegen Hakens. Kurz nach dem Pfostenschuss von Huber kam Supinski an die Scheibe. Seinen Querpass vor das gegnerische Tor konnte Liniger zur Führung einschieben. Basel blieb auch danach spielbestimmend. Vor allem gegen die erste Basler Sturmlinie fand das Heimteam zunächst kein Mittel. So überraschte es nicht, als Stukel ungehindert zu Supinski passen konnte, der backhand ins hohe Eck traf. Erst gegen Ende des ersten Drittels kam Olten besser ins Spiel und zwang Henauer mit einem ersten Big Save zum Eingreifen.

Basel verpasst das dritte Tor – kurz darauf steht es 2:2

Olten kam engagiert aus der Kabine. Weitere Strafen bremsten die Bemühungen der Gastgeber jedoch zunächst. Nachdem Liniger, der in der ersten Powerplay-Formation den verletzten Schläpfer ersetzte, vom Stock des Torhüters im Gesicht getroffen worden war, konnte Basel zwischenzeitlich sogar in doppelter Überzahl agieren. Die Chancen auf das 3:0 waren da, doch statt der möglichen Vorentscheidung und nach anschliessenden drei Strafen gegen Basel hiess es wenig später plötzlich 2:2: Zuerst traf Horansky in doppelter Unterzahl, danach Asselin in einfacher Unterzahl via Innenpfosten. Nachdem beide Teams wieder komplett waren, fing sich Basel nach diesem Doppelschlag relativ schnell wieder. Die Partie wogte hin und her. Beide Torhüter zeigten in diesem intensiven und spannenden Spiel starke Aktionen und verhinderten weitere Gegentreffer. Allein im zweiten Drittel wurden insgesamt 32 Schüsse auf die beiden Tore verzeichnet.

Liniger trifft mit einem Zahn weniger zum Sieg

In diesem engen Spiel versuchten nun beide Teams, nicht mehr die allerhöchsten Risiken einzugehen und in erster Linie defensiv stabil zu stehen. Eine erste gute Möglichkeit hatte Barbei in der 44. Minute, als er knapp an Brodecky hängen blieb. Eine Rauferei zwischen Fuss und Bichsel ermöglichte Basel nochmals ein Powerplay, da der Oltner zusätzlich wegen unsportlichen Verhaltens bestraft wurde. Es folgten Chancen durch Liniger und Supinski, der den Oltner Torhüter ebenfalls nicht bezwingen konnte. In der 55. Minute war es dann Fuss, der die Scheibe unter Bedrängnis hinter das Tor spielte. Von der Bande holperte sie in Richtung Brodecky, der die Situation unterschätzte. Liniger, der seit dem hohen Stock gegen ihn mit Gitterhelm und nun noch grösserer Zahnlücke weiterspielte, ging dazwischen und traf zur Entscheidung. Olten versuchte zum Schluss nochmals alles und nahm den Torhüter vom Eis. Doch der starke Henauer rettete gemeinsam mit seinen Vorderleuten die drei Punkte über die Zeit.

EHC Olten – EHC Basel 2:3 (0:2, 2:0, 0:1)

Eisbahn Kleinholz, Olten – 2147 Zuschauende

Schiedsrichter: Michael Weber, Timo Imbach; Stefan Hüsler, Sandro Baumgartner.

Bestplayer Saison: Basel: Supinski; Olten: Bichsel

Bestplayer Spiel: Basel: Supinski; Olten: Asselin.

Strafen: 5 mal 2 Minuten gegen Basel; 7 mal 2 Minuten gegen Olten

Torschüsse: Basel 35 Olten 34  (10:7, 18:14, 7:13)

Tore: 5. Liniger (Kummer, Brügger) 0:1. 8. Supinski (Stukel) 0:2. 29. Horansky (Asselin, Hawryluk) 31. Asselin (Hawryluk) 2:2. 55. Liniger 2:3.

Bemerkungen: 150. Pflichtspiel  von Dario Kummer für Basel. 5. Pfostenschuss Huber. 47. Timeout Olten.

EHC Basel: Henauer (ET: Haller); Nater, Aeschlimann ; Bisig, Thiry; Guignard, Bachofner; Landskroner; Stukel, Supinski; Hamr; Liniger, Fuss, Barbei; Révész, Kummer, Schaub; Blaser, Brügger, Huber; Serkins. HC Eric Himelfarb; AC Patrice Lefebvre. Basel ohne: Montandon, Flütsch, (überzählig) Schläpfer, Zürcher, Bircher (verletzt).

EHC Olten: Brodecky (ET: Lachat); Janett, Kurt; Wyss, Bichsel; Pastori, Naglis; Törmänen, Reinhard; Horansky, Hawryluk, Asselin; von Rohr, Weder, Riatsch; Stehli, Kaser, Braillard; Sturny, Obrist, Moser: HC: Christian Wohlwend.

Weitere Spiele: Visp – Bellinzona 5:2; La Chaux-de-Fonds – Arosa 2:5; Sierre – GCK Lions 3:2 n.V. Chur – Thurgau 2:3 n.P.

Rangliste: 1. Basel (3 Spiele, 7 Punkte). 2. Sierre 2/5. 3. Visp 2/5. 4. Bellinzona 3/4. 5. Chur 3/4. 6. Olten 2/3. 7. Arosa 2/3. 8. Thurgau 3/3. 9. La Chaux-de-Fons 3/3. 10. GCK Lions 3/1.

GDT Bellinzona Snakes vs EHC Basel

Strafen bringen Bellinzona zurück ins Spiel – Basel verliert im Penaltyschiessen

Dem EHC Basel ist der Start in die neue Swiss-League-Saison nicht nach Wunsch gelungen. Nach einem starken ersten Drittel brachten mehrere Unterzahlsituationen die GDT Bellinzona Snakes zurück in die Partie. Am Ende setzten sich die Tessiner im Penaltyschiessen mit 5:4 durch.

Fokussierter Start des EHC Basel

Basel begann konzentriert, übernahm früh die Kontrolle und setzte Bellinzona von Beginn an unter Druck. Der Tessiner Goalie Jaafri-Hayani wurde immer wieder geprüft. Am nächsten am Erfolg war Serkins mit seinem Pfostenschuss. Nach einem ersten guten Powerplay mit vielen Torchancen kam die vierte Sturmlinie auf das Eis. Via Guignard und Brügger kommt die Scheibe zu Révész, der in die Mitte zieht und sehenswert ins hohe Eck trifft.  Basel blieb am Drücker und legte in der 18. Minute nach. Nach einem Scheibengewinn hinter dem Tor bediente Brügger den vor dem Tor freistehenden Hamr, der direkt zum 2:0 abschloss. Zwei kleine Strafen gegen Liniger sorgten dann dafür, dass die Basler das Mitteldrittel noch eine Zeitlang mit einem Mann weniger bestreiten mussten.

Drei Gegentore in Unterzahl innert drei Minuten

Zunächst hielt Basel dem Druck noch stand. Bis 41 Sekunden vor Ablauf der vierminütigen Unterzahl verteidigten Henauer und seine Vorderleute mit viel Einsatz. Dann fand Hedlund mit einem Querpass De Luca, der die Lücke zum 1:2 nutzte. Weitere Strafen wegen Haltens und zu vieler Spieler auf dem Eis verschärften die Situation. Bellinzona spielte nun zeitweise mit zwei Mann mehr und nutzte dies konsequent aus: Wieder war es Hedlund, der De Luca fand, der vor dem Tor nur noch einschieben musste. Noch immer in Unterzahl geriet Basel wenig später sogar in Rückstand, als Marchetti nach einem Abpraller von der Bande am schnellsten reagierte und zum 3:2 einschob. In dieser wilden Phase zeigte Basel aber Moral. Nach schöner Vorarbeit von Supinski gelang Kummer in der 31. Minute der Ausgleich zum 3:3. In der Folge fanden die Gäste wieder besser ins Spiel, verpassten aber mehrfach die erneute Führung. Gleichzeitig blieb Bellinzona mit Kontern gefährlich, sodass Henauer mehrmals gefordert war und einmal auch der Pfosten für Basel rettete.

Offenes Schlussdrittel

Bellinzona kam besser aus der Kabine und hatte durch Marchetti früh eine gute Chance, doch Henauer blieb Sieger. Auf der Gegenseite zeichnete sich auch Jaafri-Hayani mit einer starken Parade gegen Stukel aus. In der 48. Minute gingen die Snakes erneut in Führung: Schwenninger lenkte einen Schuss von Schenk unhaltbar zum 4:3 ab. Basel reagierte sofort, hatte zunächst aber Pech mit einem weiteren Pfostenschuss von Kummer. Wenig später lancierte Liniger dann Barbei, der allein auf das Tor zog und zum 4:4 ausglich. In der Schlussphase drängte Basel auf den Siegtreffer, liess auch in Überzahl mehrere hochkarätige Chancen ungenutzt. Gleichzeitig brauchte es bei einem Gegenangriff nochmals Glück, als Pedrazzini nur den Pfosten traf und Henauer kurz darauf in extremis rettete. So ging die Partie in die Verlängerung.

Entscheidung im Penaltyschiessen

Auch in der Overtime bot sich beiden Teams die Chance auf die Entscheidung. Stukel lief nach einem starken Wechsel allein auf das Tor zu, scheiterte aber am überragenden Jaafri-Hayani. Auf der anderen Seite musste auch Henauer nochmals zweimal entscheidend eingreifen. Im Penaltyschiessen trafen für Basel Supinski, Stukel und Fuss, während Schläpfer am Pfosten scheiterte und Kummer nicht reüssierte. Für Bellinzona verwandelten Hedlund, Schwenninger, Schenk und De Luca, lediglich Bernazzi vergab. Damit sicherten sich die Snakes den Zusatzpunkt und den 5:4-Erfolg nach Penaltyschiessen.

Bereits am Samstag folgt das erste Heimspiel gegen den HC Thurgau. Spielbeginn in der St. Jakob Arena ist um 18:00 Uhr

GDT Bellinzona Snakes - EHC Basel 5:4 n.P.  (0:2; 3:1, 1:1, 1:0)

Centro Sportivo, Bellinzona– 109 Zuschauende

Schiedsrichter: Franco Castelli, Christian Potocan; Stefan Hüsler, Rico Dufner.

Bestplayer Saison: Basel: Supinski; Bellinzona: Conceprio.

Bestplayer Spiel: Basel: Hamr Bellinzona: Jaafri-Hayani.

Strafen: 4 mal 2 Minuten gegen Basel; 4 mal 2 Minuten gegen Bellinzona

Torschüsse: Basel 45 Bellinzona 37  (15:8; 12:15, 14:9, 4:5)

Tore: 12. Révész (Brügger) 010. 18. Hamr (Brügger) 0:2. 23. De Luca (Hedlund) 1:2. De Luca (Hedlund, Togni) 2:2. 26. Marchetti (Hedlund, Favre) 3:2. 31. Kummer (Supinski, Stukel) 3.3. 48. Schwenninger (Schenk, Meier) 4:3. 51. Barbei (Liniger) 4:4. 65. 5:4 n.P.

Bemerkungen: 9. Pfostenschuss Serkins. 23. Pfostenschuss Hedlund. 35. Pfostenschuss Schwenninger. 48. Pfostenschuss Kummer. 57. Pfostenschuss Pedrazzini.

EHC Basel: Henauer (ET: Haller); Nater, Aeschlimann ; Bisig, Thiry; Guignard, Bachofner; Flütsch; Stukel, Supinski; Kummer; Liniger, Fuss, Barbei; Serkins, Schläpfer, Schaub; Révész, Brügger, Hamr, Huber. HC Eric Himelfarb; AC Patrice Lefebvre. Basel ohne: Montandon, Landskroner. Blaser (überzählig) Zürcher, Bircher (verletzt).

GDT Bellinzona Snakes: Jaafri-Hayani (ET: Feuz); Togni, Martin; Cjunskis, Favre; Moreno, Meier; Palmisano, Delmas; Pedrazzini, Conceprio, Hedlund; Bottini, Bernazzi, De Luca; Schwenninger, Schenk, Marchetti; Reynaud, Comploj, Togni. HC: Nicola Pini.

EHC Basel vs HC Ajoie (Testspiel)

Achtungserfolg für den EHC Basel: 2:3 n. V. gegen den HC Ajoie

Der EHC Basel zeigte im einzigen Testspiel gegen einen Gegner aus der National League eine gute Leistung, musste sich dem HC Ajoie am Ende aber unglücklich mit 2:3 nach Verlängerung geschlagen geben. Den entscheidenden Treffer erzielte Robin 19 Sekunden vor Ablauf der Overtime.

Ajoie trat mit drei ausländischen Verstärkungsspielern an und damit nur mit der Hälfte des in der National League erlaubten Kontingents. Basel musste weiterhin auf die verletzten Bircher, Huber, Schläpfer, Kummer und Zürcher verzichten.

Im Gegensatz zur Partie zwei Tage zuvor gegen Olten waren die Basler von Beginn an bereit. Sie liessen die Jurassier kaum ins Spiel kommen, blockten viele Schüsse und hatten einen guten Zugriff auf den Gegner. Bereits in der 6. Minute hätte Basel in Führung gehen können, doch Hamr scheiterte nach einem schönen Angriff an Patenaude. Kurz darauf zeigte der EHC im Powerplay eine starke Sequenz. Liniger jubelte zunächst verfrüht, doch Basel blieb in Scheibenbesitz. Über Liniger und Fuss kam die Scheibe zu Aeschlimann, der mit einem sehenswerten Schuss das 1:0 erzielte. Kurz vor der ersten Pause kassierten die Basler ihre erste Strafe, überstanden die Unterzahl aber souverän. Das starke Boxplay ermöglichte sogar einen Konter, den Fuss nur knapp nicht verwerten konnte.

Auch zu Beginn des Mitteldrittels war Basel noch in Unterzahl, doch Haller hielt seinen Kasten weiterhin sauber. Danach entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Erst nach Spielmitte kam Ajoie zu einer ersten grösseren Druckphase, die Basel unbeschadet überstand. In der 39. Minute fiel dann dennoch der Ausgleich: Während eines Basler Powerplays liefen die Gastgeber in einen Konter, den Fey zum 1:1 nutzte. Der Fehler war allerdings schnell korrigiert. Noch in derselben Überzahl traf Schaub zunächst nur den Pfosten, ehe Fuss wenig später mit einem präzisen Schuss ins Lattenkreuz die erneute Führung zum 2:1 herstellte.

Nur wenige Sekunden nach Wiederbeginn im Schlussdrittel bot sich Serkins die grosse Chance auf das 3:1. Die Scheibe sprang von der Bande zurück vors Tor, doch Patenaude reagierte stark und verhinderte den dritten Gegentreffer mit dem Schoner. Kurz darauf kam Ajoie im Powerplay zum 2:2, als Yonas Berthoud eine schöne Kombination erfolgreich abschloss. In der Folge erhielten die Basler bis zum Ende der regulären Spielzeit noch drei weitere Überzahlmöglichkeiten, konnten diese aber nicht nutzen. So musste die Verlängerung entscheiden. Dort hatte Fuss die Entscheidung für Basel auf dem Stock, schoss jedoch knapp am Tor vorbei. In einer offenen Overtime mit Chancen auf beiden Seiten war es schliesslich Robin, der 19 Sekunden vor dem Penaltyschiessen den Siegtreffer für Ajoie erzielte.

Trotz der Niederlage durfte der EHC Basel mit seinem Auftritt gegen einen National-League-Vertreter zufrieden sein. Das letzte Vorbereitungsspiel findet am kommenden Donnerstag um 19.30 Uhr in La Chaux-de-Fonds statt. Zum Saisonstart reisen die Basler dann eine Woche später nach Bellinzona.

EHC Basel – HC Ajoie 2:3 n.V (1:0; 1:1, 0:1, 0:1)

St. Jakob Arena, Basel – 624 Zuschauende

Schiedsrichter: Michael Weber, Pascal Hungerbühler; Igor Lukac, Marcel Allenspach

Strafen 3 mal 2 Minuten gegen Basel; 7 mal 2 Minuten gegen Ajoie

Torschüsse: Basel 28 Ajoie 31 (9:13, 11:11, 7:6, 1:3)

Tore: 9. Aeschlimann (Fuss, Liniger) 1:0. 39. Fey (Robin) 1:1. 39. Fuss (Aeschlimann, Schaub) 2:1. 44. Y. Berthoud (Carr, Devos) 2:2. 65. Robin (Kellenberger) 2:3.

Bemerkungen:  39. Pfostenschuss Schaub.

EHC Basel: Haller (ET: Henauer); Guignard, Bachofner; Nater, Aeschlimann; Landskroner, Bisig, Flütsch, Stukel, Supinski; Serkins; Barbei, Fuss, Hamr; Liniger, Brügger, Schaub; Révész, Blaser, Montandon; Slehofer; HC Eric Himelfarb; AC Patrice Lefebvre. Basel ohne: Bircher, Huber, Schläpfer, Kummer; Zürcher.

HC Ajoie: Patenaude (ET: Wolf); Fey, Honka; Y. Berthoud, Kellenberger ; Pllet, M. Berthoud; Christe, Martin; Gerber, Smirnovs, Turkulainen; Cormier, Devos, Sopa; Bottini, Car, Robin; Ferrari, Cavalleri, Tarchini. HC: Ville Peltonen.

EHC Freiburg vs EHC Basel (Testspiel)

Dreifache Unterzahl zum Schluss verhindert Sieg beim EHC Freiburg

 Der EHC Basel hat sich im Testspiel gegen den DEL2-Verein EHC Freiburg gegenüber dem Auftritt in Arosa vor allem defensiv verbessert gezeigt, musste sich am Ende aber dennoch mit 2:3 nach Penaltyschiessen geschlagen geben. Bis 17 Sekunden vor Schluss lagen die Basler in Führung, kassierten in einer dreifachen Unterzahl bei sechs Freiburger Feldspielern jedoch noch den Ausgleich.

Der Start in die Partie verlief aus Basler Sicht optimal. Mit zahlreichen jungen Testspielern im Aufgebot ging der EHCB bereits nach 34 Sekunden in Führung. Wittwer lupfte die Scheibe sehenswert unter die Latte. Freiburg brauchte danach einige Minuten, um über den Kampf ins Spiel zu finden, wurde dann jedoch immer gefährlicher. Nach dem Ausgleich durch Khaidarov in der 22. Minute waren die Gastgeber zunächst am Drücker, scheiterten jedoch immer wieder am starken Haller im Basler Tor. Beide Torhüter präsentierten sich bereits in guter Frühform. Der Spielfluss der Basler wurde im Mittelabschnitt immer wieder durch Strafen gebremst. Coach Himelfarb suchte deshalb nach dem zweiten Drittel das ernste Gespräch mit den Schiedsrichtern. Die Konsequenz: eine Bankstrafe gegen Basel, womit die Gäste den Schlussabschnitt in Unterzahl beginnen mussten.  Dies blieb jedoch ohne Folgen.

Nach der überstandenen Strafe ging Basel mit etwas Glück, aber nicht unverdient erneut in Führung. Fuss schoss dabei Teamkollege Liniger an, von dessen Körper der Puck ins Freiburger Tor sprang. Danach nahm die Intensität der Partie nochmals deutlich zu. Beide Teams schenkten sich nichts. Als bereits alles auf einen Basler Testsieg hindeutete, wurde es in der Schlussphase nochmals hektisch. Zwei weitere Basler mussten wegen Spielverzögerung und Stockschlags auf die Strafbank. Freiburg nutzte die numerische Überlegenheit und traf 17 Sekunden vor der Schlusssirene mit sechs gegen drei Feldspieler zum 2:2-Ausgleich.

In der Verlängerung fiel kein Treffer mehr, sodass das Penaltyschiessen die Entscheidung bringen musste. Dort trafen für Basel Stukel und Bachofner, Freiburg war jedoch einmal mehr erfolgreich und sicherte sich damit den Sieg.

In der kommenden Woche stehen für den EHC Basel zwei Heimspiele auf dem Programm. Am Dienstag empfängt der EHCB um 19.45 Uhr Olten, am Donnerstag folgt um 19.00 Uhr das Duell mit Ajoie.

EHC Freiburg - EHC Basel 3:2 n.P 0:1, 1:0, 1:1, 1:0)

Echte Helden Arena Freiburg – 1315 Zuschauende

Schiedsrichter: Alexander Singer, Florian Meineke; Jan Lamberger, Christof Jürgens

Strafen 9 mal 2 Minuten gegen Basel; 9 mal 2 Minuten gegen Freiburg

Torschüsse: Basel 25 Freiburg 25 (10:7, 5:11, 9:4, 1:3)

Tore: 1. Wittwer (Blaser) 0:1. 22. Khaidarov (Döpfner, Kühnhauser) 1:1. 45. Liniger (Fuss, Schaub) 1:2. 60. McCallum (Bowles) 2:2. 65. Khaidarov (SO).

Bemerkungen:  59. Timeout Freiburg, 65. Timeout Basel

EHC Basel: Haller (ET: Henauer); Flutsch, Bisig; Guignard, Bachofner; Nater, Aeschlimann; Wüthrich, Landskroner, Stukel, Supinski; Wittwer; Blaser, Fuss, Schaub; Liniger, Aronov, Hamr;  Révész; Brügger, Slehofer. HC Eric Himelfarb; AC Patrice Lefebvre. Basel ohne: Bircher, Montandon, Huber, Schläpfer, Barbei, Kummer; Zürcher.

EHC Chur vs EHC Basel (Testspiel)

 

 

EHC Basel unterliegt Chur im Testspiel mit 0:3

(Kurzbericht: Reto  Büchler)

Der EHC Basel musste sich im Testspiel gegen den Ligakonkurrenten Chur mit 0:3 geschlagen geben. In einer intensiven und körperbetonten Partie wurden gegen beide Teams jeweils 39 Strafminuten ausgesprochen.

Kurz vor Spielende kam es zu einem Faustkampf zwischen Supinski und Despont. Beide Spieler wurden in der Folge mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe belegt. Chur nutzte seine Chancen konsequent und erzielte in jedem Drittel einen Treffer. Für die Bündner trafen Pekar, Noto und Wyss zum 3:0-Endstand.

Bereits am kommenden Samstag steht für den EHC Basel das nächste Testspiel auf dem Programm. Im Rahmen des Saisoneröffnungsfests in und rund um die Arena (12.00 bis 23.00 Uhr) trifft das Team auf den EHC Arosa. Spielbeginn ist um 17.00 Uhr.

EHC Chur – EHC Basel  3:0 (1:0, 1:0, 1:0)

Trainingseishalle Obere Au Chur – 205 Zuschauende

Schiedsrichter: Daniel Schüpbach, Daniel Piechaczek; Igor Lukac, Marcel Allenspach

Strafen 7 mal 2 Minuten plus 1 mal 5 Minuten + Spieldauerdisziplinarstrasse (Supinski, Faustkampf) gegen Basel; 7 mal 2 Minuten plus 1 mal 5 Minuten + Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Chur (Despont, Faustkampf) gegen Chur

Torschüsse: Basel 17 Chur 23

Tore: 9. Pekar (Smons) 1:0. 39. Noto (Melnalksnis) 2:0. Wyss (Guggenheim) 3:0.

Bemerkungen:

EHC Basel: Haller (ET: Henauer); Flütsch, Nater; Moser, Bachofner; Wüthrich, Aeschlimann; Montandon, Landskroner; Fuss, Supinski, Blaser; Slehofer, Kummer, Hamr; Barbei, Wittwer, Révész; Zürcher, Liniger, Schaub. HC Eric Himelfarb; AC Patrice Lefebvre. Basel ohne: Bircher, Stukel, Brügger, Huber, Schläpfer.

EHC Chur: Trachsel (ET: Boltshauser); Weber, Bartholet; Guggenheim, Winte Koren; Bär, Despont; Smons, Rubanik; Wyss, Rentsch, Aeschlimann; Hammerer, Canova, Pekar; Brunner, Bont, Berri; Jenni, Melnalksnis, Noto. HC: Jan von Arx

VF Spiel 5 - EHC Visp vs EHC Basel

EHC Basel belohnt sich nicht für gute Leistung – jetzt ab in die Arena!

Die Playoff-Viertelfinal-Serie zwischen dem EHC Basel und dem EHC Visp ist die erwartete enge Affiche, indem kleine Details entscheiden. Nachdem die ersten vier Partien von viel Taktik und hohe Disziplin geprägt waren, waren die Fesseln nun etwas gelöster. Basel zeigte über weite Strecken eine starke Leistung, verpasste es aber, sich zu belohnen. Unglückliche Aktionen vor Spielmitte kosteten einen möglichen Auswärtssieg, am Ende hiess es 6:3 für Visp.

Basel kann zwei Führungen nicht verteidigen

Die drei Tage Pause taten den Teams gut. Es entwickelte sich ein intensives, schnelles und ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Basels erstes Powerplay nach 42 Sekunden blieb noch harmlos, das zweite – nach einem Beinstellen gegen Stukel – führte jedoch zur Führung: Eine schnelle Passfolge vollendete Brügger. Die Antwort der Walliser folgte postwendend. Nur eine Minute später verwertete Brodecki den Abpraller nach einem Weitschuss von Heinen zum 1:1. Chancen auf die erneute Basler Führung hatten danach Aeschbach und Révész, doch auch Visp blieb gefährlich.

 «Game Changer» zur Spielmitte

Basel überstand eine Unterzahl zu Beginn des Mitteldrittel dank Haller, der gegen Marchon zweimal entscheidend parierte. Und es kam noch besser: Kummer wurde vor Markkanen sträflich vergessen und verwertete den Pass von Schweri zur erneuten Führung. Dann aber die Wende. Ein ungenauer Pass auf Zubler landete via Bande bei Nilsson, der Haller zwischen Pfosten und Schoner erwischte. Visp nutzte in der Folge das Momentum und schlug in Überzahl zu. Lurati traf nach nur 16 Sekunden mit einem Weitschuss zur erstmaligen Führung. Das umstrittene 4:2 folgte sogleich. Fuss lenkte den Puck mit dem Fuss ab. Da keine offensichtliche Kickbewegung erkannt wurde, zählte der Treffer.  Nur eine Minute später nutzte Visp ein weiteres Powerplay, erneut traf Lurati. Basel reagierte mit einem Goalie Wechsel. Himelfarb brachte Henauer für Haller. In der 37. Minute kochte die Lonza Arena. Nach einem harten, aber ungeahndeten Check von Bircher blieb Marchon auf dem Eis liegen.

Basel versucht die Wende. Visp antwortet erneut sofort

Basel kam entschlossen aus der Kabine und wurde belohnt. Stukel setzte sich durch, Schläpfer verwertete zum Anschlusstreffer. Doch zum dritten Mal an diesem Abend folgte die Visper Antwort rund eine Minute später: Ein starker Konter, abgeschlossen von Lehmann, stellte den Drei-Tore-Vorsprung wieder her. Basel gab sich nicht geschlagen, powerte weiter und kam zu Möglichkeiten. Auch wenn es am Ende nicht reichte, die Leistung macht Hoffnung. Denn es fehlte nicht viel, um als Sieger aus dem Wallis heimzukehren. Bereits am Sonntag um 17:00 Uhr folgt Spiel Nummer sechs in der St. Jakob-Arena. Dabei hofft der EHC Basel auf ein zahlreiches Publikum, das die nötigen Extraprozente Energie liefert, damit ein Entscheidungsspiel in Visp erzwungen werden kann.

EHC Visp – EHC Basel 6:3 (1:1, 4:1, 1:1) - Stand 3:2

Lonza Arena Visp - 3388 Zuschauende

Schiedsrichter: Franco Castelli, Peter Gäumann; Sandro Baumgartner, Gian Muggli

Strafen: 5 mal zwei Minuten gegen Basel; 5 mal zwei Minuten gegen Visp

Bestplayer Playoff: Supinski (Basel); Forrer (Visp)

Bestplayer Spiel: Schläpfer (Basel); Lurati (Visp)

Torschüsse: Basel 28 Visp 30 (7:9, 11:12, 10:9)

Tore: 9. Brügger (Schläpfer, Stukel) 0:1. 10. Brodecky (Heinen) 1:1. 22. Kummer (Schweri) 1:2. 24. Nilsson 2:2. 27. Lurati (Heinen) 3:2. 30. Fuss (Lovecchio) 4:2. Lurati (Brüschweiler, Heinen) 5:2. 41. Schläpfer (Stukel, Zubler) 5:3. 43. Lehmann (Heinen) 6:3.

Bemerkungen: 38. Marchon verletzt ausgeschieden.

EHC Basel: Haller (ET: ab 31. Henauer); Guggenheim, Nater; Zubler, Aeschbach; Bircher, Aeschlimann; Häfliger; Zubler; Schweri, Supinski, Stukel; Liniger, Schläpfer, Schaub; Barbei, Kummer, Rossi; Rexha, Brügger, Huber; Révész; HC: Eric Himelfarb. AC: Yves Sarault. Basel ohne: Bachofner, Montandon, Landskroner, Rhyn, Füllemann, Hamr, Moser, Schenk, Serkins.

EHC Visp: Markkanen (ET: Stettler); Eigenmann, Gähler; Gerber, Lovecchio; Steiner,  Heinen; Brüschweiler, Lehmann, Schwenninger; Marchon, Fuss, Lurati; S. Forrer, Nilsson, Brodecki; Ryser, Wüest, Ritz; Zehnder. HC: Luca Gianinazzi

Weitere Spiele: Thurgau - Olten 1:2 - Stand 1:4.  La Chaux-de-Fonds - Chur 6:3 - Stand 3:2. Sierre – GCK Lions 4:3 n.V. Stand 4:1.

VF Spiel 3 - EHC Visp vs EHC Basel

Starkes EHC Visp schlägt den EHC Basel mit 3:0

Der EHC Basel konnte die starke Leistung vom vergangenen Freitag nicht bestätigen und verlor das dritte Spiel der Serie auswärts beim EHC Visp verdient mit 0:3. Die Walliser waren über weite Strecken klar überlegen, störten früh und liessen die Basler offensiv kaum zur Entfaltung kommen. Bei Basel ersetzte Nater in der Defensive Häfliger. Auf Visper Seite gab Brodecki sein erstes Spiel und ersetzte Olson. Visp musste zudem auf Forrer und Meile verzichten und brachte deshalb nur sechs Verteidiger aufs Matchblatt.

Visp dominiert und sorgt für klare Pausenführung

Die Gastgeber legten mit viel Tempo los, setzten Basel früh unter Druck und kontrollierten das Geschehen. Der Lohn folgte mit dem 1:0. Forrer traf mit einem Ablenker nach einem Abschluss von Steiner von der blauen Linie. Kurz darauf verhinderte Bachofner mit einer Torhüter-Parade gegen Brüschweiler das 0:2. Basel kam erst nach rund acht Minuten durch Liniger zum ersten Torabschluss auf das Visper Tor. Insgesamt blieb es im Startdrittel bei wenigen Offensivaktionen der Gäste. Visp blieb dagegen ständig gefährlich, oft mit einem Stürmer direkt vor Henauer, und erhöhte 50 Sekunden vor der ersten Sirene auf 2:0. Nilsson gewann das Bully, via Brodecki kam die Scheibe zu Forrer, der direkt abzog und traf. Danach wurde es noch einmal hektisch. Kummer kam unmittelbar vor Markkanen zum Abschluss, die Scheibe schien hinter der Linie, doch der Schiedsrichter entschied auf dem Eis auf „kein Tor“ und kündigte eine Überprüfung beim nächsten Unterbruch an. Nach dem Videostudium blieb der Entscheid bestehen. Eine knappe Millimeterentscheidung, bitter für Basel.

Basel findet auch im Mitteldrittel keinen Zugriff

Vor dem zweiten Drittel suchte Supinski angesichts der Entscheidung 18 Minuten zuvor, nochmals das Gespräch mit den Unparteiischen. Sportlich brachte das Basel aber nicht zurück in die Spur. Visp hatte weiterhin alles im Griff, war näher am nächsten Treffer als Basel am ersten. Henauer hielt sein Team mit zahlreichen Paraden im Spiel (18 von 19 Schüssen im zweiten Abschnitt), war beim 3:0 aber machtlos. Lurati traf nach einem unglücklichen Scheibenverlust von Aeschlimann hinter dem eigenen Tor, als dieser statt zum Verteidigerkollegen zu Marchon spielte. Kurz danach verhinderte Guggenheim mit einem wichtigen Einsatz gegen Fuss gerade noch einen möglichen vierten Gegentreffer.

Mehr Energie im Schlussdrittel – aber keine Wende

Im letzten Abschnitt zeigte Basel mehr Energie und versuchte nochmals Druck aufzubauen. Klare Chancen blieben jedoch Mangelware, weil Visp defensiv sehr kompakt stand und seinen Torhüter gut abschirmte. Auch das Timeout achteinhalb Minuten vor Schluss und die teilweise Herausnahme Henauers für einen sechsten Feldspieler änderten nichts mehr am Resultat. Für Spiel Vier am kommenden Dienstag, 19:45 Uhr in der St. Jakob Arena muss Basel wieder an die Intensität des ersten Heimspiels anknüpfen und Visp konsequent zu Fehlern zwingen. Sonst wird es gegen die stabilen Oberwalliser schwierig, die Viertelfinalserie noch zu drehen.

EHC Visp – EHC Basel 3:0 (2:0, 1:0, 0:0) - Stand 2:1

Lonza Arena Visp - 3547 Zuschauende

Schiedsrichter: Michael Fritschi, Michael Weber; Christophe Pitton, Pascal Nater

Strafen: 0 mal zwei Minuten gegen Basel; 1 mal zwei Minuten gegen Visp

Bestplayer Saison: Supinski (Basel); Heinen (Visp)

Bestplayer Spiel: Henauer (Basel); Forrer (Visp)

Torschüsse: Basel 18 Visp 37 (5:12, 7:19, 6:6)

Tore: 4. Forrer (Steiner, Brodecki) 1:0. 20. Forrer (Brodecki, Nilsson) 2:0. 38. Lurati (Marchon) 3:0.

Bemerkungen: 25. Pfostenschuss Eigenmann. 52. Timeout Basel

EHC Basel: Haller (ET: Henauer); Guggenheim, Nater; Aeschbach, Aeschlimann; Bircher, Bachofner; Zubler; Schweri, Supinski, Stukel; Brügger, Schläpfer, Schaub; Barbei, Kummer, Rossi; Liniger, Rexha, Révész; Huber. HC: Eric Himelfarb. AC: Yves Sarault. Basel ohne: Häfliger, Montandon, Landskroner, Rhyn, Füllemann, Hamr, Moser, Schenk, Serkins.

EHC Visp: Markkanen (ET: Stettler); Eigenmann, Gähler; Gerber, Lovecchio; Steiner,  Heinen; Brüschweiler, Lehmann, Schwenninger; Marchon, Fuss, Lurati; S. Forrer, Nilsson, Brodecky; Ryser, Wüest, Ritz; Jansen, Zehnder. HC: Luca Gianinazzi

Weitere Spiele: Thurgau - Olten 4:3 n.V - Stand 1:2.  La Chaux-de-Fonds - Chur 2:4 – Stand 2:1. Sierre – GCK Lions 5:1 – 3:0.