Playoff Viertelfinal Spiel 2

Der EHC Basel geht trotz 3:0 Führung mit 3:4 als Verlierer vom Eis

Ein zwei Drittel lang besserer EHC Basel gab einen Drei-Tore-Vorsprung aus der Hand. Wie bereits im ersten Spiel dieses Playoff-Viertelfinale war Visp bei ihren Abschlussversuchen die glücklichere Mannschaft. Schlüsselszene war das vierminütige torlose Powerplay von Basel Ende des Mitteldrittels. Mit den vorübergehenden Ausfällen von Stukel (beim Stand von 1:3) sowie Zubler (Stock ins Gesicht) fehlten zwei wichtige Spieler für das Special Team.

Himelfarb nahm gegenüber der unglücklichen Niederlage von Dienstag fast keine Änderungen vor. Einzig Jamie Schaub war aufgrund der Verletzung von Ueli Huber auf dem Matchblatt. Den Platz von Huber nahm in der 3. Linie Santiago Näf ein. Mehr Wechsel gab es auf Visper Seite, wo Heinz Ehlers zwar die Verteidigung unverändert liess, die Angriffsformationen aber neu durchmischte. Durch den Wechsel des Schweden Nilsson zu Nunn in die erste Formation war Visp offensiver ausgerichtet, als noch in Basel.

Basels Defensive lässt in der ersten Spielhälfte nicht viel zu

Die ersten Minuten waren ausgeglichen. Eine erste unübersichtliche Situation gab es nach etwa drei Minuten vor dem Walliser Tor. Basel insgesamt jedoch temporeicher und druckvoller unterwegs. So verwunderte es nicht unbedingt, dass in der siebten Minute Hüsler nur regelwidrig von einem möglichen Torschuss abgehalten werden konnte. Das folgende Powerplay sah gut aus, Möglichkeiten waren da, die Schüsse jedoch gingen jeweils knapp neben das Tor. Nur acht Sekunden nach Ende der Überzahlsituation passte Ryser auf den rechten Flügel zu Verteidiger Nater. Seine schöne Hereingabe verwertete Hüsler perfekt. Die grossen Möglichkeiten hatte Visp nicht. Die erste Parade von Henauer wurde in der 15. Minute nach dem Knaller von Andy Ritz notiert. Viel mehr liess die Defensive der Basler auch nicht zu. Laut wurde es in der Lonza Arena nur bei Umschaltmomenten. Kurz vor Ende des Startabschnitt tauchte Kummer plötzlich vor Müller auf, trifft den Puck aus der Luft jedoch nicht wie gewünscht.

Vorübergehende Ausfälle von Stukel und Zubler spielentscheidend

Das Mitteldrittel begann für Basel wunschgemäss. 22 Sekunden waren gespielt als Brett Supinski sein Bully gewann, auf Müller zuläuft und den Goalie zum 0:2 bezwingt. Nach einer Basler Druckphase können sich die Visper nicht auswechseln.lassen. Bircher ist es schlussendlich, der mit einem schönen Schlenzer den dritten Treffer erzielt. Nur eine halbe Minute später Schuss von Gähler. Gute Parade von Henauer. Die Scheibe fällt jedoch direkt zu Chiriaev, der den Anschluss wieder herstellt. Das Tor fiel wie aus heiterem Himmel. Danach muss Stukel zur Behandlung in die Kabine und kommt erst im Schlussdrittel wieder. Basel war trotzdem weiterhin spielbestimmend  und erarbeite sich Tormöglichkeiten. Bei einem Entlastungsangriff bring Pinana den Puck von der blauen Linie  einfach mal vor das Tor, wo Chiriaev steht und ihn unhaltbar für Henauer ablenkt. Angefeuert von den Zuschauern folgt eine erste Druckphase von Visp.  Jordan Gähler hält drauf und trifft tatsächlich mit einem Weitschuss zum Ausgleich. Eine zwei mal zwei Minutenstrafe gegen Werder wegen hohen Stocks ermöglicht Basel vier Minuten in Überzahl zu spielen. Dabei wurden zwar Tormöglichkeiten erspielt, im Großen und Ganzen verhinderte Visp mit grossem Kampf aber ein Gegentor. Somit musste der Schlussabschnitt entscheiden.

Topscorer Burgener mit dem «Winning Goal» kurz vor Schluss

Mit der gelungenen Aufholjagt im Rücken kam Visp mutig und aggressiver aus der Kabine.  Die Basler waren nun praktisch nur mit Defensivaufgaben beschäftigt. Henauer musste nach und nach sein Können beweisen. Nach dem rund siebenminütigen Angriffswirbel konnte Basel das Geschehen auf dem Eis wieder ausgeglichen gestalten.  Der Ausgang des temporeichen und spannenden Spiels war offen. Es war Visps Topscorer Burgener, der zwei Minuten vor Schluss mit einem schönen Handgelenkschuss zum Siegtreffer trifft. Das Herausnehmen von Henauer für einen sechsten Feldspieler nutzte nichts mehr. Die Scheibe wollte auch an diesem Abend nicht ins Tor des Gegners. Die Aussage eines Supporters von Visp nach dem Spiel, dass nicht die bessere Mannschaft 2:0 führt, spricht Bände. Noch ist aber nichts verloren. Es braucht vier Siege einer Mannschaft, um in den Halbfinal einzuziehen. Am Sonntag um 17:00 Uhr folgt in der St. Jakob Arena Spiel Nummer Drei. Der EHC Basel hofft dabei auf viel Unterstützung des Basler Anhangs in dieser wichtigen Partie. Die ideale Einstimmung auf die kommenden «drey scheenschte Dääg.»

EHC Visp – EHC Basel 4:3 (0:1, 3:2, 1:0) (Stand: 2:0)

Lonza Arena Visp - 3063 Zuschauende

Schiedsrichter: Roland Gerber, Loîc Ruprecht; Benjamin Francey, Gilles Wermeille

Stafen: 1 mal 2 Minuten gegen Basel; 3 mal 2 Minuten gegen Visp

Bestplayer Saison: Stukel (Basel); Nunn (Visp)

Bestplayer Spiel: Supinski (Basel); Chiriaev (Visp)

Torschüsse: Visp 24 Basel 32 (6:11, 8:13, 10:8)   

Tore: 9. Hüsler (Nater, Ryser) 0:1. 21. Supinski 0:2. 28. Bircher 0:3. 29. Chiriaev (Gähler) 1:3. 34. Chiriaev (Pinana, Mäder) 2:3. 36. Gähler (Riatsch) 3:3. 58. Burgener (Riatsch) 4:3.

Bemerkungen: 60. Timeout Basel.

EHC Basel: Henauer (ET: Haller); Füllemann, Nater; Bircher, Rouiller; Zubler, Aeschbach; Bachofner; Stukel, Supinski, Ryser; Fuss, Kummer, Küng; Sturny, Brügger, Näf; Liniger, Rexha, Hüsler; Schaub. HC: Eric Himelfarb AC: Michel Zeiter. Basel ohne: Higgins, Meile, Warmbrodt, Huber, Sablatnig, Cavalleri.

EHC Visp: Müller (ET: M. Ritz); Eigenmann, Gähler; Grossniklaus, Pinana; Fuchs, Weisskopf; Eggenberger, Werder; Brüschweiler, Nilsson, Nunn; Haussener, Canova, Wüest; Chiriaev, Mäder, Kuonen; Burgener, A. Ritz, Riatsch; Head Coach: Heinz Ehlers.

Weitere Spiele

Winterthur - La Chaux-de Fonds 4:2 (Stand: 1:1). Thurgau – Olten  3:2 (Stand : 1:1). Sierre – GCK Lions 6:3 (Stand: 1:1)

EHC Thun vs EHC Basel

Der EHC Basel steht im National Cup Final gegen den EHC Olten

Der EHC Basel gewinnt auswärts gegen einen sehr starken EHC Thun mit 3:2 nach Penaltyschiessen. Ryser und Rouiller waren im Shootout  erfolgreich. In einem ausgeglichenen Spiel brachten die Basler in der regulären Spielzeit einen 2:0 Vorsprung durch die zwei Tore von Stukel nicht über die Ziellinie. In der letzten Minute war es Fabio Haller, das Basel mit zwei Big Saves  in die Verlängerung brachte.

Dass es eine enge Angelegenheit werden könnte, hatte sich bereits in den zwei Runden zuvor abgezeichnet, als die Thuner die Swiss League Vereine Bellinzona (4:2) und die GCK Lions (5:4) aus dem Cup rauswarfen. Die Basler waren also gewarnt.  Zudem musste der EHC auf etliche verletzten Spieler verzichten. Fuss und Balzer wurden von den Partnerteams aufgeboten, damit Basel vier komplette Sturmlinien aufstellen konnte.

Mutiges und selbstbewusstes Thun

Thun, aktuell auf Platz Vier der MyHockey League fünf Punkte hinter Leader Chur, agierte in den ersten Minuten mutig und gefällig. Basel hatte nicht nur Anfangs Probleme in das gegnerische Drittel zu kommen, da der Aufbau zu langsam, die Berner Oberländer sehr aufsässig waren und die Räume an der eigenen blauen Linie dicht machten. Mit der ersten guten Möglichkeit von Rexha, als er alleine auf Küenzi losstürmen ihn jedoch nicht bezwingen konnte, fanden die Basler etwas besser in die Partie. Die Abschlüsse waren jedoch zu ungenau, wurden von Küenzi pariert oder landeten an der Torumrandung wie in der 16. Minute von Rexha. Auch Supinski und Brügger bissen sich am Thuner Goalie die Zähne aus.

Basler Strafen bringen Thun zurück in die Partie

Zu Beginn des Mittelabschnittes durfte Basel mit einem Powerplay beginnen. Nach 24 Sekunden wurde Stukel im Slot angespielt und lässt sich nicht zweimal bitten. Der Dosenöffner? Zumindest schien es so. Eine Direktabnahme von Stukel sorgte kurze Zeit später für den zweiten Treffer. Basel nun mit Tempoverschärfung und Offensivlaune, aber auch anfällig für schnelle Gegenangriffe, welche durch weite Zuspiele lanciert wurden. In der 34. Minute verpasste Stukel mit einer sehr guten Möglichkeit einen Hattrick. Danach änderte sich das Geschehen auf dem Eis, auch begünstigt durch zwei Strafen gegen Basel, gänzlich. Zunächst traf Bärtschi nur den Pfosten, auch der Nachschuss kann dank Haller nicht verwertet werden. Kurz vor Ende des zweiten Drittels und nach Strafende dann doch noch der verdiente Anschlusstreffer durch Boss.

Der EHC Basel mit dem besseren Ende

Im Schlussabschnitt wirkte Basel etwas sorglos mit der Scheibe. Viele Zweikämpfe wurden verloren. So setzten die Thuner immer wieder Nadelstiche. In der 51. Minute verteidigte Basel nicht konsequent genug und erhielt die Quittung von Mojonnier. Beide Teams suchten danach die Entscheidung noch in der regulären Spielzeit. Die besten Möglichkeiten das Spiel zu entscheiden hatten die Thuner 40 und 20 Sekunden vor Ende des Abschnitts. Haller verhinderte den Thuner Einzug in den Final mit zwei Big Saves. In der fünfminütigen Verlängerung zeigte der EHC dann sein wahres Gesicht, hatte 9:1 Torschüsse, Dieses Mal war es Küenzi, der mit Traumparaden einen Sieg der Basler verhinderte. Mit den beiden Toren von Ryser und Rouiller im Penaltyschiessen und vier Paraden von Haller schaffte es der EHC Basel dann doch noch.

Finalgegner in Luzern ist der EHC Olten

Basels Gegner im Cupfinal ist der EHC Olten. Auch die Solothurner hatten in Seewen Probleme und konnten das Spiel nach einem 1:3. Rückstand erst in der Verlängerung für sich entscheiden. Die beiden Mannschaften treffen am 4. Februar 2024 in Luzern aufeinander. Ebenfalls an diesem Sonntag findet in Luzern das Finale der Frauen statt.

EHC Thun – EHC Basel 2:3 (0:0, 2:2, 0:0)

KEB Grabengut, Thun – 1741 Zuschauende

Schiedsrichter: Roland Gerber, Loîc Ruprecht; Sandro Baumgartner, Dominik Bichsel

Strafen: 5 mal 2 Minuten gegen Basel – 4 mal 2 Minuten gegen Thun

Bestplayer Spiel: Rexha (Basel); Küenzi (Thun)

Torschüsse: Thun 35, Basel 42 (7:14, 13:7, 14:12)                                                              

Tore:  21. Stukel (Supinski, Brügger) 0:1. 24. Stukel (Supinski) 0:2. 39. Boss (Haas) 1:2. 52. Mojonnier (Wigger, Inniger) 2:2.

Bemerkungen: 16. Pfostenschuss Rexha. 38. Pfostenschuss Bärtschi. 63. Timeout Basel.

EHC Basel: Haller (ET: Henauer); Bircher, Rouiller; Meile, Zubler; Higgins, Bachofner; Warmbrodt, Stukel, Supinski, Liniger; Ryser, Kummer, Fuss; Hüsler, Brügger, Sablatnig; Balzer, Rexha, Schaub. HC: Eric Himelfarb AC: Michel Zeiter. Basel ohne: Aeschbach, Nater, Füllemann, Küng, Näf, Sturny,  

EHC Thun: Küenzi (ET: Graf); Wyss, Beusch; Krähenbühl, Schöni; Inniger, Minder; Schweingruber, Schoch; Scheuner, Rossel, Wenger; Wigger, Mojonnier, Spinell; Haas, Christen, Boss; Bärtschi, Reymondin, Gyger. HC: Hans Bosshardt.

HC La Chaux-de-Fonds vs EHC Basel

Der EHC Basel in La Chaux-de-Fonds knapp unterlegen.

(Bericht: Reto Büchler)

Der EHC Basel verliert vor über 3000 Zuschauenden auswärts beim HC La Chaux-de Fonds mit 2:4 und muss damit die erst zweite Niederlage aus den letzten elf Meisterschaftsspielen hinnehmen.

Mit Gian-Luca Balzer war erstmals ein 19jähriges Talent von Partnerteam Langenthal für Basel im Einsatz. Er verdiente sich den Einsatz mit 13 Punkten aus 18 Spielen in der MyHockey League. Dafür fehlte bei Basel neben Füllemann und Fuss auch Santiago Näf. Alle drei erhielten dank ihren guten Leistungen die Chance sich beim SCB in der National League zu zeigen.

La Chaux-de-Fonds kontert Basler Führung

Bereits in der dritten Minute hatte Basel in Unterzahl Glück als Huegenin mit einem Pfostenschuss nur den Pfosten traf. Viereinhalb Minuten später aufgrund eines Ellbogenchecks gegen Hüsler sowie eines Hakens plötzlich die Chance für Basel in doppelter Überzahl zu agieren. 22 Sekunden vor Ablauf trifft Sablatnig mit einem «Onetimer» zur Basler Führung. Die Basler können sich jedoch nicht lange freuen. Maillard schloss auf Pass von Cavalleri postwendet ab und glich aus. In der Folge war das Spiel ausgeglichen. Nach einem Scheibenverlust an der blauen Linie zieht Eugster in der 16. Minute los, trifft aber nur den Pfosten. Die Scheibe bleibt im Drittel der Basler. Rüegsegger passt in die Mitte, von dort der Puck unglücklich via Higgins Schlittschuh ins Tor gleitet. Sekunden vor Schluss hatte Ryser noch eine Ausgleichchance, sah seinen Abschluss aber von Östlund gehalten.

Playoff-Charakter im Mitteldrittel

Im Mittelabschnitt bot sich dem EHC die Chance in einem Powerplay auszugleichen. Die ersten Möglichkeiten hatten jedoch die Neuenburger, die zweimal alleine auf Henauer losstürmen, aber Basels Keeper nicht bezwingen konnten. Danach hatte Hüsler knapp den Ausgleich verpasst. Im Anschluss eine gute Phase der Basler mit einigen Möglichkeiten. Das Tor erzielt jedoch das Heimteam durch Rüegsegger, nachdem Zubler den Puck nicht aus dem Drittel herausbrachte. In der 31. Minute kamen dann Emotionen ins Spiel, nachdem Nater seinen Gegenspieler an die Bande checkte. Die Folge war 2x2 Minuten Strafe gegen Küng nach einer Keilerei. Nach längeren Diskussionen wurde dann mit Sturny noch der falsche Spieler für den Check auf die Strafbank geschickt. Die Partie war nun auch von den Emotionen her lanciert, was weitere Strafen zur Folge hatte.

Sturny’s Tor nicht gegeben

Auch das Schlussdritten konnten die Basler in Überzahl beginnen, verpassten es jedoch den Anschluss zu markieren. Der EHC hält die Partie auch im Schlussabschnitt ausgeglichen. Nach Möglichkeiten auf beiden Seiten war es dann Reichle der mit einem verdeckten Weitschuss zur Vorentscheidung trifft. Die Basler geben sich aber noch nicht geschlagen und verkürzten in der 56. Spielminute durch Ryser nach einem schönen Pass von Bircher nochmals auf 2:4. Nach seinem Timeout ersetzt Himelfarb Henauer durch einen sechsten Feldspieler. Basel kommt zu Chancen, erzielt durch Sturny auch ein Tor, dass jedoch aufgrund eines hohen Stocks nicht gegeben wurde. So verliert der EHC wieder einmal uns muss den 3. Platz an La Chaux-de-Fonds abgeben.

Bereits am Sonntag um 17:00 Uhr steht das nächste Spiel auf dem Plan. Gegner sind die Bellinzona Rockets. Kinder unter 16 Jahren geniessen an diesem «Kids-Day» Gratis Eintritt und erhalten dazu ein Hot Dog und Getränk.

HC La Chaux-de-Fonds - EHC Basel 4:2 (2:1, 1:0, 1:1)

Patinoire des Mélèzes, La Chaux-de-Fonds - 3012 Zuschauende

Schiedsrichter: Geoffrey Jordi, Michael Weber; Dominik Bichsel, Steve Wermeille

Strafen: 7 mal 2 Minuten gegen Basel 7 mal 2 Minuten gegen La Chaux-de-Fonds

SL Topscorer : Stukel (Basel); Andersons (La Chaux-de-Fonds)

Bestplayer Spiel: Henauer (Basel); Rüegsegger (La Chaux-de-Fonds)

Torschüsse: Basel 25, La Chaux-de-Fonds 30 (9:8, 6:12, 10:10)                                                    

Tore: 8. Sablatnig {13} (Zubler {6}, Sturny {10}) 0:1. 9. Maillard {1} (Cavalleri {10}, Nussbaumer {9}) 1:1. 16. Rüegsegger {7} (Nussbaumer {10), Privet {5}) 2:1. 28. Rüegsegger {8} (Privet {6} 3:1. 52. Reichle {2} (Huegenin {14}, Matewa {3}) 4:1. 56. Ryser {3} (Bircher {5}) 4 :2.

Bemerkungen: 3. Pfostenschuss Huegenin. 16. Pfostenschuss Eugster. 31. Pfostenschuss Huegenin. 34 Pfostenscbhuss Eugster.  59. Timeout Basel.

EHC Basel: Henauer ( ET: Haller); Zubler, Nater; Bircher, Rouiller; Higgins, Bachofner, Warmbrodt; Stukel, Supinski, Sablatnig; Sturny, Kuimmer, Küng; Hüsler, Brügger, Ryser; Liniger, Rexha, Balzer; HC: Eric Himelfarb AC: Michel Zeiter. Basel ohne: Näf, Aeschbach, Meile, Füllemann, Fuss, Schaub,

HC La Chaux-de-Fonds: Östlund (ET: Cererviño); Jaquet, Huguening; Vogel, Sidler; Im-Albon, Matewa, Nussbaumer; Olden, Olson, Voirol; Reichle, Achermann, Andersons; Eugster, Privet, Rüegsegger; Barbei, Cavalleri, Maillard. HC: Louis Matte.

Restliche Spiele und Tabelle

Donnerstag, 7. Dezember: Visp – Martigny 4:2. Freitag, 8. Dezember: GCK Lions – Olten 5:2. Winterthur - Sierre 3:2. Bellinzona - Thurgau 0:4.

1. GCK Lions 28/57. Olten 28/57. 3. La Chaux-de Fonds  28/53. 4. Basel 26/50. 5. Sierre 27/38. 6. Thurgau 27/38. 7. Martigny 28/36. 8. Winterthur 28/36. 9. Visp 28/32. 10. Bellinzona 28/17.

Highlight-Video: https://swissleague.tv/event/35629/hc-la-chaux-de-fonds-ehc-basel

GCK Lions vs EHC Basel

Siegesserie bei den GCK Lions beendet

(Bericht: Reto Büchler)

Die letzte Niederlage des EHC Basel war das knappe 1:2 bei den GCK Lions Ende Oktober. Nach sechs Siegen hintereinander (inklusive Cup) waren es nun wieder die Zürcher, welche in einer ausgeglichenen Partie mit einem 3:2 Sieg vom Eis gingen und damit die Basler Siegesserie beendeten.

Die Basler begannen stark und gingen in der 6. Minute durch Kummer in Führung. Basels Stürmer wurde wunderbar von Sturny an der Mittellinie lanciert. Ärgerlich der Ausgleich von Graf fünf Minuten später, dem ein groben Fehler in der Basler Abwehr geschuldet war. Im Mittelabschnitt erhöhten die Lions durch das Tor von Henry im Powerplay auf 2:1. Nach Möglichkeiten auf beiden Seiten waren es wieder die  GCK-Spieler, welche jubeln konnten. Nach einem Bullygewinn kann sich Neuenschwander durchsetzen, in die Mitte spielen, wo Böhler nur noch einschieben musste. Der EHC gab jedoch nicht auf. Die Bemühungen wurden belohnt. Zweieinhalb Minuten vor Schluss trifft Stukel zum 2:3.  Knapp zwei Minuten vor Schluss nimmt Eric Himelfarb sein Timeout und anschliessend Haller für den sechsten Feldspieler aus dem Tor. Für den Ausgleichstreffer reichte es jedoch nicht mehr.

Mit einem Sieg hätten die Basler die GCK Lions in der Tabelle überholen können. So verbleiben sie auf dem trotzdem hervorragenden dritten Rang. Die nächste Partie bestreitet der EHC am nächsten Samstag um 17:30 Uhr zu Hause gegen den EHC Winterthur.

GCK Lions - EHC Basel 3:2 (1:1, 1:0, 1:1)

Kunsteisbahn Küsnacht - 210 Zuschauende

Schiedsrichter: Christian Potocan, Didier Massy; Sandro Baumgartner, Fabrizio Bachelut

Strafen: 3 mal 2 Minuten gegen Basel 3 mal 2 Minuten gegen GCK

SL Topscorer : Stukel (Basel); Backman (GCK)

Bestplayer Spiel: Kummer (Basel); Ruppelt (GCK)

Torschüsse: Basel 35, GCK 30 (13:7; 11:11; 11:12)                                                                     

Tore: 6. Kummer {4} (Sturny {9}) 0:1. 11. Graf {7} (Böhler {6}) 1:1. 39. Henry {7} (Blaser {13}) 2:1. 46. Böhler {7} (Neuenschwander {5} 3:1. 58. Stukel {13} (Sablatnig {3}, Supinski {17}) 3:2.

Bemerkungen: 59. Timeout Basel. 60. Pfostenschuss Leone

EHC Basel: Haller (ET: Stauffacher); Zubler, Nater; Bircher, Rouiller; Higgins, Aeschbach; Bachofner; Stukel, Supinski, Näf; Sturny, Kummer, Küng; Fuss, Brügger, Sablatnig; Hüsler, Rexha, Ryser. HC: Eric Himelfarb AC: Michel Zeiter. Basel ohne: Warmbrodt, Meile, Füllemann, Schaub, Liniger.

GCK Lions: Ruppelt {ET: Grüter); Blaser, Murer; Büsser, Landolt; Bünzli, Quinn; Sejejs, Buchli; Backman, Henry, Graf; Mettler, Kärki, Leone; Spring, Neuenschwander, Böhler; Segafredo, Meier, Gruber. HC: Marco Bayer.

Weitere Spiele und Tabelle

La Chaux-de-Fonds – Olten 2:3. Visp – Sierre 4:0. Thurgau – Martigny 5:2. Winterthur – Bellinzona 1:4.

1. EHC Olten 23/53. 2. GCK Lions 23/44. 3. Basel 21/38. 4. La Chaux-de-Fonds 23/38. 5. Winterthur 23/34. 6. Thurgau 22/33. 7. Martigny 22/33. 8. Sierre 21/26. 9. Visp 23/23. 10. Bellinzona 22/14.

EHC Oberlangenegg vs EHC Basel

Der EHC Basel qualifiziert sich ohne Probleme für den Cup Viertelfinal

(Bericht Reto Büchler)

Der EHC Basel gewinnt den Cup Achtelfinal beim EHC Oberlangenegg klar mit 8:0. Santiago Näf war mit je 2 Toren und Assists derjenige Basler Spieler mit der höchsten Punktausbeute.

Die Berner Oberländer spielen in der 2. Liga Zentral in der Gruppe von Zunzgen-Sissach und Rheinfelden und belegen aktuell von total 16 Mannschaften den siebten Platz. Das dies eine klare Sache werden könnte, war aufgrund des Unterschieds von drei Ligen erwartet worden. Trotzdem galt es für Basel auch solche Spiele respektvoll und konzentriert anzugeben.

Bei Basel wurden einige Spieler geschont. Dafür wurden drei Basler Junioren eingesetzt. Es waren dies der 17jährige David Egeric sowie die zwei 18jährigen Martin Häfelfinger und Pablo Strub. Strub, Topscorer bei den U20 Junioren, konnte sich ein Assist gutschreiben.

Bereits am Freitag geht es für den EHC weiter in der Meisterschaft. Gegner um 20:00 in Weinfelden ist der HC Thurgau.

EHC Oberlangenegg I  – EHC Basel 0:8 (0:4, 0:3, 0:1)

Hot Shot Arena, Oberlangenegg, Schwarzenegg – 267 Zuschauende

Schiedsrichter: Roland Gerber, Michael Weber; Dominik Bichsel, Michael Weber

Schiedsrichter: 0 mal 2 Minuten gegen Basel; 1 mal 2 Minuten gegen Oberlangenegg

Tore: 7. Schwab (Näf) 0:1. 7. Sturny (Nater, Küng) 0.2. 16. Näf 0:3. 19. Schwab (Näf) 0:4. 23. Schaub (Strub, Higgins) 0:5. 23. Näf (Bachofner) 0:6. 37. Brügger (Küng, Sturny) 0:7. 51. Ryser (Schaub, Sablatnig) 0:8.

Bemerkung: Keine

EHC Basel: Haller (ET Henauer); Häfelfinger; Nater; Higgins, Rouiller; Bircher, Aeschbach; Egeric; Zubler, Aeschbach; Bircher; Stukel, Supinski, Sablatnig; Sturny, Brügger, Küng; Strub, Ryser, Schaub; Bachofner, Schwab, Näf.  HC: Eric Himelfarb AC: Michel Zeiter. Basel ohne: Zubler, Meile, Warmbrodt, Bachofner, Füllemann, Fuss, Rexha, Kummer, Liniger, Hüsler

EHC Oberlangenegg I: Habegger (ab 32: Schmid); Schürch, Beer; Burkhalter, Mischler; Wyss, Zürcher; Krähenbühl, Rohrbach; Zaugg, Stettler, Burkhalter; Oberli, Hofstetter, Egli; Bieri, Stalder, Röthlisberger; Maurer, Wyttenbach, Bieri. Headcoach: Michael Wittwer.

Weitere Resultate Cup-Achtelfinals

GCK Lions – Sierre 4:1. Chur – Olten 1:4. Thun – Bellinzona 4:2. Thurgau – Visp 4:2. Huttwil – Winterthur 3:4. Rheintal – Arosa 1:5. Seewen – Langenthal 6:2.

Spieländerung 29.8.

Der HC Sierre meldet, dass aufgrund eines technischen Problemes die Eisbahn am 29.8. nicht zur Verfügung stehen wird. Deshalb wird das Spiel in die 20 Autominuten entferne Raiffeisen Arena in Raron verschoben, die Anspielzeit wurde auf 20 Uhr nach hinten verschoben.

Raiffeisen Arena Raron, Industriegebiet Basper 3, Raron

EHC Chur vs EHC Basel

Guter Teststart für den EHC Basel

(Bericht: Reto Büchler)

Nach nur fünf Eistrainings absolvierte der EHC Basel seinen ersten Test beim EHC Chur in dessen Trainingshalle. Gegen die engagierten Bündner aus der MyHockey League gewannen die Basler in einem unterhaltsamen Spiel nach Penaltyschiessen 3:4. Dario Kummer traf als Einziger im «Shootout».

Neben den bereits kommunizierten Spielern waren neben dem Basler Junior und Rückkehrer Finn Naber Goalie Andri Henauer, Nick Meile sowie Jamie Schaub vom Partnerteam SC Bern im Einsatz. Ebenfalls auf dem Eis stand Testspieler Nicolas Jobin.

Der EHC Basel zeigte bei seinem ersten Saisoneinsatz ebenfalls ein gutes Spiel, hatte doppelt so viele Torabschlüsse wie der Gegner, scheiterte jedoch dabei des Öfteren am sehr guten Churer Torhüter Riesen.

Für die Spieler gilt es nun, den Rhythmus nach der langen Sommerpause wiederzufinden. Eine erste Gelegenheit dazu bietet der zweite Test am nächsten Freitag gegen die SCL Tigers. Spielbeginn gegen die Emmentaler in der St. Jakob Arena ist 19:45 Uhr.

EHC Chur – EHC Basel 3:4 n.P (1:0, 1:2, 1:1, 0:1)

Trainingseishalle Obere Au, Chur - 225 Zuschauende

Schiedsrichter: Franco Castelli; Lars Arpagaus; Fabrizio Bachelut, Lars Nater

Strafen: 3 mal 2 Minuten gegen Basel. 4 mal 2 Minuten gegen Chur

Schüsse: Basel: 39  - Chur: 18

Tore: 7. Ramsauer 1:0. 28. Meile (Brügger, Nater) 1:1. 34. Rubin (Frei, Demuth) 2:1. 39. Sablatnig (Brügger) 2:2. 45. Küng (Bachofner, Rexha) 2:3. 57. Halberstadt (Pozzorini) 3:3. 65. Kummer (Penalty) 3:4

EHC Basel: Haller (ab 31. Henauer); Zubler, Bachofner; Higgins, Nater; Bircher, Warmbrodt; Meile; Sturny, Brügger, Sablatnig; Rexha, Supinski, Küng; Naber, Kummer, Schwab; Jobin, Liniger, Schaub. HC: Eric Himelfarb AC: Michel Zeiter. Basel ohne: Aeschbach, Stukel.

EHC Chur: Riesen (ET: Rutz); Pozzorini, Lüthi; Rubanik, Fischer; Rubin, Kieni; Winter; Carbis, Dähler, Berri; Wyss, Ramsauer, Frehner; Bleiker, Burkhalter, Halberstadt; Tosio, Demuth, Frei; Frehner. HC: Reto Von Arx.

Fancar zum Finalspiel 4 in Huttwil

Für das kommende Final-Auswärtsspiel hat der Fanclub "Club 7 Basel" eine Car-Fahrt geplant. Untenstehend die Meldung vom Verein:

Fanbus Playoff-Finale - Füre Schnägg nach Huttwil!

Melde dich mit Mail an fans@ehcbasel.ch für den Fanbus zum Playoff-Final-Spiel Nr. 4 an!

Abfahrt:
17:45 ab St. Jakob-Arena
18:00 ab Pratteln Raststätte Windrose

Preis: CHF 5.00

Getränke könne im Bus zu fairen Preisen gekauft werden.

Abmeldungen müssen spätestens 24h vorher eintreffen. Ansonsten ist der volle Betrag geschuldet.

Fancar zum Finalspiel in Huttwil

Für das kommende Final-Auswärtsspiel hat der Fanclub "Club 7 Basel" eine Car-Fahrt geplant. Untenstehend die Meldung vom Verein:

Melde dich mit Mail an fans@ehcbasel.ch für den Fanbus zum Playoff-Final-Spiel Nr. 3 an!

Abfahrt:
18:00 ab Birseckreisen, Talstrasse 38, Arlesheim (Parkplätze vorhanden)
18:15 ab Muttenz Bahnhof

Preis: CHF 27.00 (Club 7-Mitglieder CHF 20.00)

Getränke könne im Bus zu fairen Preisen gekauft werden.

Abmeldungen müssen spätestens 24h vorher eintreffen. Ansonsten ist der volle Betrag geschuldet.

Fancar zum Spiel 4

Für das kommende Halbfinal-Auswärtsspiel hat der Fanclub "Club 7 Basel" eine Car-Fahrt geplant. Untenstehend die Meldung vom Verein:

Abfahrt:
16:00 Uhr ab St. Jakob-Arena
16:15 Uhr ab Pratteln Raststätte Windrose

Preis:
Fr. 30.00 (Fr. 20.00 Club 7-Mitglieder)

Getränke können im Bus zu fairen Preisen gekauft werden.

Abmeldungen bitte bis spätestens 24 Stunden vor Abfahrt. Ansonsten ist der volle Betrag geschuldet.
Anmeldung: fans@ehcbasel.ch