Playoff Viertelfinal Spiel 5

Überzeugender EHC Basel gewinnt gegen den EHC Visp mit 6:2.

(Bericht: Reto Büchler)

Vor 3175 Zuschauenden gewinnt der EHC Basel gegen den EHC Visp hochverdient mit 6:2 und verkürzt damit die Playoff-Serie auf 2:3. Bei einer grossartigen Mannschaftsleistung ragten Torhüter Fabio Haller, Dario Kummer (2 Tore und 1 Assist) sowie Jakob Stukel (2 Assists), der vor dem Spiel als Topscorer der Qualifikationsrunde geehrt wurde, heraus.

Basel Präsent, wirblig und unberechenbar

Nach zwei, drei Minuten Anwärmzeit war im Startabschnitt nur eine Mannschaft spielbestimmend, der EHC Basel. Ryser, Rouiller schön freigespielt von Kummer und Supinski hätten nach einer ersten Druckphase bereits früh ihre Farben in Führung schiessen müssen. Jedes Mal war es Visps Torhüter Müller, der dies zu verhindern wusste. Erinnerungen wurden wach an die ersten Spiele der Serie, umso mehr als Stukel kurze Zeit später den Pfosten traf und Bircher knapp mit einem Buebetrickli scheiterte.  Basel zeigte sich sehr präsent vor dem Tor, unberechenbar in ihren Aktionen  und läuferisch top. Vorläufig gestoppt wurde Basel durch eine erste Zweiminutenstrafe und hatte dabei Glück, dass Nilsson bei einem von nur drei Schüssen auf das Basler Tor im ersten Drittel nur die Latte traf. Im Anschluss an die Strafe brachten die Basler das einzige Mal in diesem Spiel die Scheibe nicht aus dem Drittel, bis Haller dem mit einer wichtigen Parade ein Ende setzte. Kurz vor Ende des ersten Abschnitts dann doch noch die Basler Führung. Huber bringt den Puck von der blauen Linie vor das Tor, wo Brügger zum 1:0 ablenkt. Zehn Sekunden vor der Sirene wehrte Müller gegen Fuss in Extremis ab und verhinderte den zweiten Gegentreffer.

Box- und Powerplay machen den Unterschied

Auch im Mittelabschnitt war Basel da, machte die Checks fertig und liess die Gäste überhaupt nie in Ruhe aufbauen. Trotzdem stand Haller seit längerem wieder während einem Visper-Powerplay im Fokus. Nachdem dieses überstanden war, stibitzte Stukel an der Mittellinie einem Walliser die Scheibe, zieht davon und passt auf den mitlaufenden Supinski, der zum 2:0 trifft. Der Torschütze erhält kurze Zeit später ein Stockende an die Schulter und muss in der Kabine bleiben. Sekunden danach fällt ein Visper Spieler gar leicht, wodurch Zubler auf die Strafbank geschickt wurde. Zuviel für Basels Coach, der dringenden Redebedarf mit dem Schiedsrichter hatte und sich kaum beruhigen konnte. Nach weiteren überstandenen zwei Minuten in Unterzahl schiesst Dähler Richtung Basler Tor, wo Chiriaev zum 1:2 ablenkt. Basel lässt sich von diesem Gegentreffer nicht beeindrucken und erspielte sich weitere Möglichkeiten durch Sturny oder durch Rexha, der den Pfosten traf. Dann darf auch Basel Powerplay spielen und trifft durch einen strammen Schuss von Kummer zum 3:1.  Zum Ende des Drittels waren dann die Stöcke im Fokus der Schiedsrichter. Nater und Rouiller wegen Hohen Stock sowie Brüschweiler (Cross-Check) mussten auf der Strafbank Platz nehmen. Stukel verpasste mit einem Break knapp den vierten Basler Treffer.

EHC Basel überzeugt auf der ganzen Linie

Nachdem Basel zu Beginn des Schlussdrittels abermals eine Unterzahlsituation überstanden hatte, war Müller auf der anderen Seite wieder beschäftigt. Huber, Kummer sowie Ryser, der Supinski als Center der ersten Linie ersetzte, erarbeiteten sich weitere Möglichkeiten. Die Vorentscheidung für Basel in der 49. Minute war ebenfalls ein Powerplaytor, und was für eines. Stukel nimmt Anlauf, läuft durch die Visper Verteidigung. Sein Pass verwertet Kummer.  In der 56. Minute checkt Liniger hart, aber korrekt. Die Scheibe bleibt in Basler Besitz, wo Kummer zu Aeschbach spielt, der via Pfosten zum fünften Basler Tor trifft. Nach einem Abstauber Tor durch Chiriaev kurz danach kam nochmals ganz leise Hoffnung bei Visp auf. Basel lässt jedoch nichts mehr anbrennen. Den Schlusspunkt setzt während der verdienten "Standing Ovation" des Basler Publikums Ueli Huber mit dem 6:2.

Das nächste Spiel findet wieder in Visp statt. Spielbeginn ist am Sonntag um 17:45 Uhr. Sollten die Basler abermals gewinnen, findet das siebte und entscheidende Spiel am nächsten Dienstag um 19:45 Uhr in der St. Jakob Arena statt.  

EHC Basel – EHC Visp 6:2 (1:0, 2:1, 3:1) (Stand: 2:3)

St. Jakob Arena  - 3175 Zuschauende

Schiedsrichter: Roland Gerber, Loîc Ruprecht; François Ruprecht

Strafen: 6 mal 2 Minuten gegen Basel; 4 mal 2 Minuten gegen Visp

Bestplayer Playoff: Stukel (Basel); Burgener (Visp)

Bestplayer Spiel: Kummer (Basel); Chiriaev (Visp)

Torschüsse: Basel 26, Visp 13 (11:3, 10:7, 5:3)   

Tore: 19. Brügger (Huber) 1:0. 29. Supinski (Stukel) 2:0. 32. Chiriaev (Gähler, Eigenmann) 2:1. 37. Kummer (Rouiller, Brügger) 3:1. 49. Kummer (Stukel) 4:1. 57. Aeschbach (Kummer) 5:1. 57. Chiriaev (Eigenmann, Gähler) 5:2. 60. Huber 6:2.

Bemerkungen: Topscorer Ehrung Jakob Stukel. 8. Pfostenschuss Stukel. 14. Pfostenschuss Nilsson. 30. Supinski verletzt ausgeschieden. 34. Pfostenschuss Rexha.

EHC Basel: Haller (ET: Henauer); Zubler, Nater; Bircher, Rouiller; Füllemann, Aeschbach; Higgins; Stukel, Supinski, Fuss; Liniger, Kummer, Küng; Sturny, Brügger, Huber; Rexha, Ryser, Hüsler, Näf. HC: Eric Himelfarb AC: Michel Zeiter. Basel ohne: Bachofner, Meile, Warmbrodt, Schaub, Sablatnig, Cavalleri.

EHC Visp: Müller (ET: M. Ritz); Eigenmann, Gähler; Grossniklaus, Pinana; Eggenberger, Weisskopf; Fuchs, Werder; Brüschweiler, Nilsson, Nunn; Haussener, Canova, Wüest; Chiriaev, Mäder, Kuonen; Burgener, A. Ritz, Riatsch; Head Coach: Heinz Ehlers.

Weitere Spiele

La Chaux-de-Fonds – Winterthur 3:2 n.V (Stand: 3:2). Olten – Thurgau 8:0 (Stand: 3:2). GCK Lions – Sierre 4:2 (Stand: 3:2)

Playoff Viertelfinal Spiel 3

«Dreck auf der Schaufel». Der EHC Basel verliert wieder knapp, dieses Mal mit 2:3

Das Wettkampfglück war auch im dritten Playoff-Viertelfinalspiel zwischen dem EHC Basel und dem EHC Visp auf der Walliser Seite. So verlieren die Basler auch das dritte Spiel mit einem Tor Unterschied mit 2:3.

Himelfarb mit einigen Umstellungen

Nach den ersten zwei unglücklichen Niederlagen in dieser Playoff-Viertelfinalpartie gegen den EHC Visp war Head Coach Eric Himelfarb gezwungen, neue Impulse zu setzten. Er tat dies einerseits mit einem Torhüterwechsel von Andri Henauer zu Fabio Haller und andererseits mit Umstellungen in den Linien. In der Verteidigung agierten wieder die gewohnten Pärchen und im Sturm spielte Noah Fuss auf den rechten Flügel mit dem Ausländerduo. Auch die restlichen Sturmlinien haben  in der Qualifikationsrunde gezeigt, dass sie in dieser Zusammensetzung erfolgreich sein können. Auf Visper Seite hatte Heinz Ehlers, bis auf eine Rochade in der Verteidigung, keine Gründe für eine Veränderung gesehen.

Basler Führung entgegen Spielverlauf

Wer in der Serie in Führung lag, war zu Beginn augenscheinlich. Während Visp frei aufspielte, war den Baslern doch eine leichte Nervosität anzumerken. Die Basler konnten ihre spielerischen und läuferischen Vorteile nicht ausspielen, rieben sich in vielen Zweikämpfen auf, welche die physisch stärkeren Oberwalliser ausnutzten. Mit Glück und Haller konnte aber ein früher Rückstand vermieden werden. In der 12. Minute können sich Fuss und Supinski einmal durchsetzen. Letzterer trifft wunderbar zum 1:0. Die Führung war entgegen den bisherigen Spielverlaufs, tat jedoch den Baslern gut. Von nun an war man mit dem Gegner mindestens auf Augenhöhe.

Statt 2:0 stand es 1:2

Auch im Mittelabschnitt taten sich die Basler schwer sich gegen die robusten Gegner durchzusetzen. So war es ein Kampfspiel um jede Scheibe. Haller verhinderte in der 24. Minute mit einem Big Save den Ausgleich. Auf der anderen Seite hatte insbesondere Küng mehrere gute Möglichkeiten, brachte jedoch die Scheibe nicht an Müller vorbei. Der Torhüter von Visp schien die Pucks magnetisch anzuziehen, zu zentral und zu hoch wurden sie abgegeben. Mehr Glück hatte Burgener. Nach einem Zweikampf um die Scheibe nach einem Anspiel kommt diese zum Torschützen, der verdeckt abzieht und trifft. Basel sofort bemüht den alten Vorsprung wieder herzustellen, verliert jedoch den Puck im Angriffsdrittel. Den schnellen Gegenstoss verwertete der freistehende Nunn nach schöner Vorarbeit von Nilsson und Brüschweiler. Das folgende Timeout brachte zunächst nicht die gewünschte Reaktion. Im Gegenteil. Vier Minuten Unterzahl mussten überstanden werden, was dem EHC gelang. So gingen die Basler nur mit einem Tor Rückstand in das Schlussdrittel.

Wieder Abschlusspech

In den letzten zwanzig Spielminuten zeigten die Basler wieder ihr Sonnengesicht. Es wurde mehr gelaufen und das Tempo mit schnelleren einfachen Pässen erhöht. Aeschbach und Nater hatten erste gute Möglichkeiten. In der 48. Minute dann der überfällige Ausgleich durch Hüsler, der die Scheibe ins Tor stocherte. Ehlers verlangte die Coach’s Challenge. Die Schiedsrichter sahen jedoch kein Vergehen, sodass der Treffer zählte. Die Basler verpassten im nachfolgenden Überzahlspiel mit Chancen von Stukel und Rexha in Führung zu gehen. Beide Male war Müller der Spielverderber. Dann kam auch noch Pech dazu, als bei einem weiteren Powerplay sowohl Rouiller wie auch Brügger nur die Torumrandung trafen. Es war frustrierend für die nun klar überlegenen Basler. Umso mehr, als das Beinstellen gegen Rouiller nicht geahndet wird und im Gegenzug der Siegtreffer von Visp fällt. Es scheint sich alles gegen die Basler zu verschwören. Auch eine weitere Coach’s Challenge, diesmal von Himelfarb, nützte nichts. In einer unübersichtlichen Situation mit Goalie Haller ohne Helm und am Boden bringt Haussener den Puck über die Linie.  Einen letzten guten Abschluss hatte noch Supinski, als Haller für einen sechsten Feldspieler Platz machte. Es wollte aber wieder nicht sein.

Damit steht es in der Serie 3:0 für Visp. Es hätte grad so gut umgekehrt sein können. So sind die Basler nun gezwungen am Dienstag zu gewinnen, um ein weiteres Heimspiel am kommenden Freitag zu erzwingen. Sonst ist die Saison beendet. Hoffentlich steht für einmal das Wettkampfglück auf Basler Seite.

EHC Basel – EHC Visp 2:3 (1:0, 0:2, 1:1) (Stand: 0:3)

St. Jakob Arena Basel - 2682 Zuschauende

Schiedsrichter: Peter Gäumann, Geoffrey Jordi; Fabrizio Bachelut, Lars Nater

Strafen: 4 mal 2 Minuten gegen Basel; 3 mal 2 Minuten gegen Visp

Bestplayer Playoff: Bircher (Basel); Burgener (Visp)

Bestplayer Spiel: Hüsler (Basel); Nunn (Visp)

Torschüsse: Basel 45 Visp 33 (11:10, 10:15, 24:8)

Tore: 12. Supinski (Fuss) 1:0. 29. Burgener (Riatsch, Ritz) 1:1. 30. Nunn (Brüschweiler, Nilsson) 1:2. 48. Hüsler (2:2.). 57. Haussener (Canova, Wüest) 3:2.

Bemerkungen: 30. Timeout Basel. 52. Pfostenschuss Rouiller und Lattenschuss Brügger. 60. Timeout Basel.

EHC Basel: Haller (ET: Henauer); Zubler, Nater; Bircher, Rouiller; Füllemann, Aeschbach; Bachofner; Stukel, Supinski, Fuss, Sturny, Kummer, Küng; Ryser, Brügger, Schaub; Hüsler, Rexha, Huber; Liniger. HC: Eric Himelfarb AC: Michel Zeiter. Basel ohne: Higgins, Meile, Warmbrodt, Näf, Sablatnig, Cavalleri.

EHC Visp: Müller (ET: M. Ritz); Eigenmann, Gähler; Grossniklaus, Pinana; Eggenberger, Fuchs;  Weisskopf, Werder; Brüschweiler, Nilsson, Nunn; Haussener, Canova, Wüest; Chiriaev, Mäder, Kuonen; Burgener, A. Ritz, Riatsch; Head Coach: Heinz Ehlers.

Weitere Spiele

La Chaux-de-Fonds - Winterthur 8:0 (Stand: 2:1). Olten – Thurgau 4:3 n.V (Stand: 2:1). GCK Lions - Sierre 2:4 (Stand: 1:2)

EHC Basel - EHC Visp - Spiel 1

Fehlendes Wettkampfglück. Basel verliert gegen Visp mit 1:2.

(Bericht: Reto Büchler)

Die erste Partie im Playoff-Viertelfinale im «Best-of-Seven»-Modus verliert der EHC Basel unglücklich mit 1:2. Matchwinner war Gästetorhüter Stefan Müller, der 39 Schüsse auf sein Tor abwehren konnte. Auf der anderen Seite reichten 16 Torschüsse von Visp, um die spielentscheidenden zwei Tore zu schiessen.

Sehr effizientes Visp

Der Start in diese Playoff-Serie war zunächst sehr taktisch geprägt. Basel versuchte mit wirbligem und schnellem Spiel das Bollwerk an der gegnerischen blauen Linie zu durchbrechen oder falls die Gäste die Räume in der Basler Verteidigungszone dicht machten, mit langen Pässen die neutrale Zone schnell zu überbrücken. Die Walliser ihrerseits lauerten nach Scheibengewinnen auf ihre Umschaltmomente. So entwickelte sich zunächst ein taktisch geprägtes Spiel, wobei Burgener mit der ersten Chance und einem Ablenker seine Mannschaft in Führung brachte. Sieben Minuten später erhöhte Haussener mit der praktisch zweiten Möglichkeit zum 0:2. Trotz spielerischer Überlegenheit gelang Basel im Startabschnitt kein Tor.

Zwanzig Schüsse, davon drei an die Torumrandung

Die Basler kamen entschlossen aus der Kabine. Die klarste Chance hatte aber in der 25. Minute Visp-Topscorer Nunn, der das leere Tor nicht traf. Praktisch im Gegenzug läuft Ryser auf der linken Seite hinter das Tor, spielt die Scheibe zu Bircher, der noch an Müller hängen bleibt. Stukel steht jedoch da und verwertet den Abpraller zum Anschlusstreffer. Was nachher passiert, war womöglich das Beste, was die Basler bisher in dieser Saison zeigten. Die Gäste kamen praktisch nicht mehr aus ihrem Drittel raus. Das aus zwanzig Torschüssen nur ein Tor resultierte war jedoch nicht nur dem starken Müller geschuldet, sondern auch dem Abschlusspech. So scheiterten Bachofner, Kummer und Supinski an der Torumrandung. Eine Chance nach dem anderen erkämpften sich die Basler durch viele Scheibengewinnen in der Spielhälfte von Visp. Teilweise standen alle Walliser Spieler vor ihrem Torhüter, was es schwierig machte, überhaupt eine Lücke zu finden. Statt mit zwei, drei Toren Vorsprung mussten die Basler somit versuchen, den Rückstand in den letzten zwanzig Minuten wettzumachen.

Kein Wettkampfglück

Die Pause tat den Gästen gut. Zumindest liessen sie sich nicht mehr so unter Druck setzen wie im Mittelabschnitt. Trotzdem hatten Brügger, Rouiller und Kummer ihre Möglichkeiten den Ausgleich zu erzielen. Der österreichische Internationale im Tor von Visp machte es den Baslern aber auch nicht einfach. So blieb er jeweils lange stehen, gab so den Angreifern keine klaren Optionen, was aufgrund seiner Grösse von 182cm auf 84kg ein probates Mittel ist. Spielunterbrüche war zudem Mangelware, was die verbleibende Zeit rasch herunterlaufen liess. Noah Fuss hatte in der 57. Minute noch die Chance im Eins gegen Eins gegen Müller, konnte ihn aber ebenfalls nicht bezwingen. Zwei kleinliche Strafen gegen Basel gegen Schluss der Partie, die auf und neben dem Eis  Unmut auslösten, verhinderten einen möglichen letzten Angriffswirbel der Basler.

Die gute Leistung, insbesondere im Mitteldrittel, wurde damit leider nicht belohnt. Der Auftritt macht aber Mut. Die Chance die Serie auszugleichen hat Basel am nächsten Freitag um 19:45 Uhr in der Lonza-Arena in Visp.

EHC Basel – EHC Visp 1:2 (0:2, 1:0, 0:0)

St. Jakob Arena, Basel - 2576 Zuschauende

Schiedsrichter: Michael Weber, Joshua Blasbalg; Baptiste Humair, Steve Wermeille

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Basel; 3 mal 2 Minuten gegen Visp

Bestplayer Saison: Stukel (Basel); Nunn (Visp)

Bestplayer Spiel: Kummer (Basel);  Müller (Visp)

Torschüsse: Basel 40 Visp 16 (10:8, 20:1, 10:7)  

Tore: 6. Burgener (Pinana, Riatsch) 0:1. 14. Haussener (Nilsson) 0:2. 26. Stukel (Bircher, Ryser) 1:2

Bemerkungen: 27. Pfostenschuss Bachofner, 27. Pfostenschuss Kummer, 28. Pfostenschuss Supinski

EHC Basel: Henauer (ET: Haller); Füllemann, Nater; Bircher, Rouiller; Zubler, Aeschbach; Bachofner;  Higgins, Rouiller;  Aeschbach, Bachofner; Stukel, Supinski, Ryser; Fuss, Kummer Küng; Sturny, Brügger, Huber; Liniger, Rexha, Hüsler; Näf. HC: Eric Himelfarb AC: Michel Zeiter. Basel ohne: Higgins, Meile, Warmbrodt, Schaub, Sablatnig, Cavalleri.

EHC Visp: Müller (ET: M. Ritz); Eigenmann, Gähler; Grossniklaus, Pinana; Fuchs, Weisskopf; Eggenberger, Werder; Brüschweiler, Mäder, Nunn; Haussener, Nilsson, Wüest; Burgener, Conova, Riatsch; Chiriaev, A. Ritz, Kuonen. Head Coach: Heinz Ehlers.

Weitere Spiele

La Chaux-de Fonds – Winterthur 4:1. Olten – HC Thurgau 6:1. GCK Lions – Sierre 7:5.

EHC Basel vs HC Thurgau

Der EHC Basel beendet die Qualifikationsrunde auf dem hervorragenden zweiten Platz

(Bericht:  Reto Büchler)

In der letzten Qualifikationsrunde vor den ab 13. Februar beginnenden Playoffs gewinnt der EHC Basel zu Hause gegen den HC Thurgau in einem guten, unterhaltsamen Spiel mit 7:4.

Hätte La Chaux-de-Fonds eine Minute vor Schluss in Winterthur nicht ausgeglichen, wäre Basel sogar Quali-Sieger geworden, so landete der EHC Basel punktgleich aufgrund der Direktbegegnung auf dem zweiten Platz. Gegner im Playoff-Viertelfinale ist der EHC Visp, der sich mit einem Sieg gegen die GCK Lionsi als Tabellensiebter qualifizierte. Durch die überraschende Niederlage von Martigny zu Hause gegen Bellinzona erkämpfte sich der EHC Winterthur den letzten Playoff-Platz.

100. Spiel und Topscorer-Krone für Jakob Stukel nach der Regular Season

Vor dem am Sonntag stattfindenden Cup-Final gegen den EHC Basel wurden einige Spieler geschont. Zudem fehlten Bircher, Kummer und Näf verletzt. Dafür standen die zuletzt verletzten Spieler Supinski und Warmbrodt wieder zur Verfügung. Erstmals diese Saison für den EHC Im Einsatz standen Rückkehrer Marco Cavalleri (Bellinzona) sowie der 18jährige Nils Rhyn (Bern U20).  Ein besonderes Spiel war es für Jakob Stukel, der sein 100. Spiel für den EHC Basel absolvierte. In den vergangenen 100 Spielen erzielte der Liga-Topscorer sage und schreibe 125 Punkte (65 Tore/60 Assists)! Auf der Strafbank verbrachte er dabei nur 54 Minuten. Allein heute kamen wieder vier Punkte (1 Tor, 3 Assists) hinzu.

Ausgeglichene, animierte Partie

Die abermals über 2500 Zuschauenden sahen einen animierten Beginn. Dass beide Mannschaften bereits seit längerem qualifiziert sind, war rasch erkennbar. Torszenen vor beiden Toren waren die Folge. Die besten Basler Möglichkeiten hatten Sturny und Stukel, die beide aber nur die Torumrandung trafen. Dazwischen gelang Nicolet in der 6. Minute nach einem Rückpass von Hungerbühler die Führung für die Ostschweizer. In der 10. Minute bereitete Rexha durch einen guten Check sein Tor gleich selbst vor. Wieder vor dem Tor verwertete er den schönen Pass von Liniger. Die Gäste waren viel in Bewegung und so eine Herausforderung für die Basler. Oft wurde mit Rückpässen der nachlaufende Spieler gesucht und angespielt. Eine Minute vor Ende des ersten Abschnittes revanchierte sich Rexha bei Liniger, indem er ihm die Scheibe pfannenfertig zu der erstmaligen Basler Führung servierte.

Basel hält Vorsprung nach frühem Doppelschlag

Ein Doppelschlag innerhalb von 39 Sekunden kurz nach Beginn des 2. Drittels sorgte für eine 4:1 Führung für den EHC Basel. Zuerst legt Stukel quer zu Supinski, der sofort abschliesst. Dann trifft Stukel den Pfosten, den Nachschuss verwertet Huber. Die Gäste powerten jedoch weiter und konnten durch Stehli nicht unverdient verkürzen. Nach einem Powerplay-Tor von Garlent stand es zur Spielmitte plötzlich wieder nur 4:3. In einem harten, aber fairen und temporeichen Spiel war das eine von nur fünf ausgesprochenen Zweiminutenstrafen, welche das gute Schiedsrichtergespann aussprechen musste. Drei Minuten später nutzt Supinski seinen ihm gewährten Raum auf der rechten Seite, passt in die Mitte zu Stukel, der seinen Stock hinhält und trifft.

Formstarker Alban Rexha

Der Schlussabschnitt blieb zunächst spannend. Basels Torhüter Haller war nun wieder vermehrt beschäftigt. Der abermalige Anschlusstreffer von Dubois war daher nicht überraschend. In der 51. Minute dann wohl die spielentscheidende Szene. Haller nach einem HCT Angriff mit dem Glück des Tüchtigen. Der EHC schaltet schnell um. Rexha in die Mitte zu Huber, der den alten Vorsprung wieder herstellt. Die Zugabe folgt 29,3 Sekunden vor Schluss, als Rexha 29,3 Sekunden zum 7:4 ins leere Tor trifft. Das war bereits das achte Tor des formstarken Centers in den letzten zwei Spielen.

Bereits übermorgen Sonntag um 16:00 Uhr steigt der National Cup Final in Luzern. Gegner des EHC Basel ist der nach einer Zwischenbaisse wieder erstarkte EHC Olten. Viele Basler Fans werden nach Luzern reisen. Für alle daheimgebliebenen wird das Spiel im Free-TV auf TV 24 übertragen. Eine Stunde vor Spielbeginn findet zur Einstimmung ein Livestream auf Instagram und dem YouTube Kanal des EHC Basel statt.

EHC Basel – HC Thurgau 7:4 (2:1, 3:2, 2:1)

St. Jakob Arena, Basel – 2694 Zuschauende

Schiedsrichter: Michael Weber, Joshua Blasbalg; Baptiste Humair, Steve Wermeille

Strafen: 2 mal 2 Minuten gegen Basel; 2 mal 2 Minuten gegen Thurgau

Bestplayer Saison: Stukel (Basel); Garlent (Thurgau)

Bestplayer Spiel: Huber (Basel); Stehli (Thurgau)

Torschüsse: Basel 30 Thurgau 29 (8:6, 15:10, 7:13)          

Tore: 6. Nicolet {7} (Hungerbühler {1} 0:1. 10. Rexha {11} (Liniger {8}, Hüsler {7}) 1:1. 19. Liniger {5} (Rexha {17}, Hüsler {8}) 2:1. 21. Supinski {11} (Stukel {30}) 3:1. 22. Huber {2} (Supinski {33}, Stukel {31}) 4:1. 25. Stehli {13} (Garlent {25}) 4:2. 31. Garlent {16} (Villa {11}, Stehli {14}) 4:3. 35. Stukel {31} (Supinski {34}) 5:3. 45. Dubois {16} (Hobi {15}, Nicolet {9}) 5:4. 51. Huber {31} (Rexha {18} (Higgins {5}) 6:4. 60. Rexha {12} (Huber {5}, Stukel {32}) 7:4.

Bemerkungen: 4. Pfostenschuss Sturny. 9. + 22. Pfostenschuss Stukel 59. Timeout Thurgau

EHC Basel: Haller (ET: Henauer); Higgins, Aeschbach; Meile, Rouiller; Füllemann, Warmbrodt ; Rhyn;  Stukel, Supinski, Huber; Sturny, Fuss, Schaub; Liniger, Rexha, Hüsler; Cavalleri, Ryser, Bachofner;  HC: Eric Himelfarb AC: Michel Zeiter. Basel ohne: Zubler, Nater, Bircher, Kummer, Näf; Sablatnig, Brügger, Küng, Graf. Naber,

HC Thurgau: Galley (ET: L. Janett); Schnetzer, Villa; Kühni, Senn; G. Janett, Deussen; Hungerbühler; Stehli, Garlent, Lehmann; Dubois, Hobi, Hollenstein; Nicolet, Jolliet; Etter; Baumann, Von Allmen, Karrer. HC: Markus Akerblom.

Tabelle und weitere Spiele

Martigny - Bellinzona 2:3. Olten - Sierre 4:1. Visp - GCK Lions 2:0. Winterthur – La Chaux-de-Fonds 4:3 n.V.

1. La Chaux-de-Fonds 45/92.  2. Basel 45/92. 3. Olten 45/84. 4. GCK Lions 45/77. 5. Sierre 45/63. 6. Thurgau 45/63. 7. Visp 45/61. 8. Winterthur 45/60.  9. Martigny 45/58. 10. Bellinzona 45/25.

Fasnachts Game für Krebskranke Kinder

Am 2. Februar findet das letzte Spiel der Qualifikation unserer ersten Mannschaft statt. An diesem Abend veranstalten wir das "Fasnachts Game für krebskranke Kinder". Unter fasnächtlicher Athmosphäre möchten wir die Stiftung für krebskranke Kinder finanziell unterstützen und unsere Reichweite dazu nutzen, die Stiftung bekannter zu machen.

Dazu werden die Spieler in speziell für dieses Spiel designten Trikots auflaufen, welche von schönen Motiven der Seite fasnachtsfaenschter.ch (Künstler: Magnus Roth & dem diesjährigen Blaggeddekünstler Guido Happle) geprägt sind. Im Anschluss werden die Trikots versteigert. Der Gewinn dieser Trikotauktion geht vollständig an die Stiftung für krebskranke Kinder Regio Basiliensis. Kinder von der Stiftung werden zudem ans Spiel eingeladen und wir hoffen dadurch, ein unvergessliches Erlebnis für sie zu kreieren.

Die Stiftung für krebskranke Kinder, Regio Basiliensis wurde 1988 gegründet und setzt sich dafür ein, dass krebskranke Kinder und ihre Familien rasch entlastet und optimal betreut werden.
www.stiftung-kinderkrebs.ch/

Es wird diverse Möglichkeiten geben, ebenfalls etwas Kleines dazu beizutragen (Becherspende, QR-Codes, etc.). Die Stiftung für krebskranke Kinder und der EHC Basel freuen sich über euren Besuch!

EHC Basel vs HC Thurgau
2. Februar 2024 - 19.45 Uhr
St. Jakob-Arena, Basel
www.ehcbasel.ch/ticketing

JETZT SPENDEN: Spendenaktion unterstützen - Stiftung Kinderkrebs (stiftung-kinderkrebs.ch)

EHC Basel vs EHC Visp

Der EHC Basel verliert im Mitteldrittel Partie gegen den EHC Visp

(Bericht:  Reto Büchler; Foto Isabel Langer)

Der EHC Basel verliert anlässlich des Events «Ladies First by EHC Basel» gegen den EHC Visp trotz 41 zu 24 Torschüssen mit 2:6. Zwei Gegentore zu Beginn des Mittelabschnitts brachten die Basler komplett aus dem Dritt. Erst gegen Ende des 2. Drittels und zwei weitere Walliser-Tore später war ein Aufbäumen zu erkennen. Aber dann war es zu spät. Ein sehr guter Torhüter Stefan Müller im Tor von Visp vereitelte mehrmals eine mögliche Aufholjagt.

Jeder dritte Schuss ein Gegentor

Bei den Niederlagen in Winterthur und nun gegen Visp war augenscheinlich, dass das konsequente Verteidigen, was die Mannschaft zuvor ausgezeichnet hatte, etwas verloren gegangen ist. Daher können die Gegner oftmals ohne grosse Gegenwehr ihre Runden vor dem Basler Tor drehen und freistehend zum Abschluss kommen. Dies beweist die Tatsache, dass im Moment jeder dritte Torschuss die Gegner jubeln lässt (13 Gegentore aus 39 Torschüsse).

Guter Beginn in die Partie

Dabei hat ganz zu Beginn der Partie nichts auf eine Niederlage hingedeutet. Die Basler dominierten die Startphase, verpassten es jedoch in Führung zu gehen. Anders die Gäste. Mit der ersten Chance trifft Ritz zur Führung, nachdem Heinen hinter dem Tor durchlief und einen Rückpass spielte. Ein Doppelschlag von Fuss mit einem Backhandschuss und Ryser innerhalb von 30 Sekunden liessen dann die Zuschauenden, davon sehr viele Weibliche, jubeln. Danach lief jedoch nicht mehr viel offensiv, da Visp die eigene Zone gut abschirmte und immer wieder gute Vorstösse hatte. So in der 17. Minute als Nunn mit einem schönen Handgelenkschuss den Ausgleich erzielte.

Katastrophales Mitteldrittel

Aufgrund einem Kontertor von Grossniklaus sowie einem Buebetrickli von Haussener zu Beginn des Mitteldrittels waren die Gäste plötzlich zwei Tore im Vorsprung. Auch das Timeout von Eric Himelfarb im Anschluss nützte da nichts. In den folgenden rund 12 Minuten brachten die Basler keinen Schlittschuh vor den anderen. Dis nutzten die Walliser durch Nunn und Pinana kaltblütig und effizient aus. Dazwischen wurde auch noch Hüsler sowie Brüschweiler wegen eines Faustkampfes unter die Dusche geschickt. Zuvor hatte Brüschweiler Nater mit einem Ellbogencheck niedergestreckt. Erst nach und nach war ein Stemmen gegen die Niederlage erkennbar. Im Schlussdrittel dann sogar Kampfgeist. Hätte Stefan Müller im Tor nicht einen sehr guten Tag gehabt und die Basler mehr Abschlussglück, wäre vielleicht noch etwas drin gelegen an diesem Abend. So verliert der EHC Basel zum zweiten Mal hintereinander.

Nun gilt es für die restlichen drei Qualifikationsspiele, am Samstag auswärts bei den GCK Lions, am Dienstag in Sierre und am Freitag nächste Woche zu Hause gegen Thurgau,  wieder in die Spur zu finden. Der Cupfinal am Sonntag, 4. Februar in Luzern gegen den EHC Olten und die Playoffs sind nicht mehr weit.

EHC Basel – EHC Visp 2:6 (2:2, 0:4, 0:0)

St. Jakob Arena, Basel– 2345 Zuschauende

Schiedsrichter: Mark Lemelin, Christan Potocan; Christophe Pitton, Gilles Wermeille

Strafen: 3 mal 2 Minuten plus 1 mal 5 Minuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe (Hüsler, Faustkampf) gegen Basel; 4 mal 2 Minuten plus 2x 5 Minuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe (Brüschweiler, Faustkampf) gegen Visp

Bestplayer Saison: Stukel (Basel); Nunn (Visp)

Bestplayer Spiel: Küng (Basel); Nunn (Visp)

Torschüsse: Basel 41 Visp 24 (10:4, 8:14, 23:6)  

Tore: 8. A. Ritz {5} (Heinen {3}) 0:1. 11. Fuss {3} (Küng {22}) 1:1. 11. Ryser {8} (Sturny {12}) 2:1. 17. Nunn {18} (Gähler {13}) 2:2. 21. Grossniklaus {1} (Brüschweiler {8}) 2:3. 22. Haussener {3} 2:4. 27. Nunn {19} (Heinen {4}) 2:5. 33. Pinana {1} (Wüest {4}) 2:6.

Bemerkungen: 22. Timeout Basel

EHC Basel: Henauer (ET: Haller); Füllemann, Nater; Bircher, Rouiller; Zubler, Aeschbach; Bachofner; Zubler, Nater, Higgins, Rouiller;  Aeschbach, Bachofner; Stukel, Brügger, Schaub; Fuss, Kummer, Küng; Sturny, Ryser, Huber; Liniger, Rexha, Hüsler. HC: Eric Himelfarb AC: Michel Zeiter. Basel ohne: Higgins, Warmbrodt, Supinski, Näf; Sablatnig, Graf, Meile, Naber,

EHC Visp: Stefan Müller (ET: M. Ritz); Eigenmann, Grossniklaus; Heinen, Gähler; Fuchs, Pinana; Weisskopf, Burgener; Brüschweiler, Nilsson, Nunn; Canova, Wüest, Kuonen; Haussener, Mäder, Marchand; Chiriaev, Riatsch, A. Ritz. HC: Heinz Ehlers.

Tabelle und weitere Spiele

La Chaux-de-Fonds – GCK Lions 3:2. Olten – Winterthur 5:2. Sierre – Bellinzona 5:3. Thurgau – Martigny 3:2.

1. La Chaux-de-Fonds 42/90. 2. Basel 42/86 3. Olten 42/75. 4. GCK Lions 42/74. 4. Olten 41/72. 5. Sierre 42/60. 6. Thurgau 42/60. 7. Martigny 42/56. 8. Visp 42/55. 9. Winterthur 42/55. 10.Bellinzona 42/19.

Ladies First by EHC Basel

Am 25. Januar veranstalten wir ein Spiel ganz für die Ladies! Unter dem Motto "Ladies First" laden wir alle Damen und Mädchen herzlich zum Spiel ein und sorgen am separaten Eingang für Getränke & Snacks. Cüpli & Popcorn werden in Zusammenarbeit mit unseren langjährigen Sponsoren Coop Heizöl, SIGNUM AG und Garage Hollenstein AG verteilt - wir danken herzlich für die Hilfe!

Die Aktion gilt für folgendes Heimspiel:
EHC Basel vs EHC Visp
25.01.2024 - 19.45 Uhr
St. Jakob-Arena

Die Gratistickets für Damen und Mädchen können an allen Vorverkaufsstellen bezogen werden, sowie an der Abendkasse. Vorverkaufsstellen sind:

Conte Hockey Shop, Gellertstrasse 235, 4052 Basel (Di - Fr, 11 bis 18.30 Uhr - Sa 9 bis 16 Uhr)
EHC Basel Geschäftsstelle, Mittlere Allee 18, 4052 Basel (Di & Fr, 9 bis 12 und 14 bis 17 Uhr)

EHC Basel vs HCV Martigny

Der EHC Basel abermals überzeugend

Der EHC Basel überzeugt weiter und gewinnt zu Hause vor 3287 Zuschauenden gegen den HCV Martigny mit 6:1. Abermals wurde defensiv hervorragend gearbeitet, sodass während den ganzen 60 Minuten Spielzeit nur 16 Schüsse auf das Tor der Basler kamen. Wie meistens bei Duellen der beiden Mannschaften war die Strafbank wieder gut gefüllt. Total 76 Strafminuten sprachen die Schiedsrichter aus. Während die Walliser kein Profit aus der Überzahl ziehen konnten, gelangen dem EHC zwei Powerplay Tore.

Zwei Premieren

In der Aufstellung bei Basel kam es zu zwei Premieren. Im Tor stand erstmals Philip Wüthrich vom SC Bern. Aufgrund der vielen kranken, verletzten, geschonten (Supinski),  gesperrten (Bircher) oder für Bern in Lugano spielenden (Ryser, Sablatnig) Spielern debütierte der erst 18jährige Junioren-Nationalspieler Alain Graf vom SCB beim EHC. Mit sehr guten Leistungen bei den Elite A Junioren des Partnerteams hatte er es verdient, sich in der Swiss League zeigen zu können. Und er machte seine Sache gut.

Gute Reaktion auf den Ausgleich

Die nominelle vierte Sturmlinie der Basler machte nicht nur in der 3. Minute auf sich aufmerksam. Mit der ersten Möglichkeit des Spiels trifft Liniger auf Pass von Rexha zum 1:0. Die Freude währte nur 50 Sekunden. Im Aufbauspiel profitierte Seydoux von einem Missverständnis an der blauen Linie, läuft dazwischen und lässt Wüthrich keine Chance. Es sollte der einzige schwerwiegende Fehler an diesem Abend der Basler sein. Sofort wurde der Ausgleich der Gäste abgeschüttelt und zwei Minuten später der alte Vorsprung wieder hergestellt. Küng setzt mit einem gut getimten Pass Kummer ein, der passt direkt zu Sturny, der Patenaude bezwingt. Ein wunderschöner Treffer. In der 9. Minute gewinnt Bachofner im eigenen Drittel die Scheibe und kann Richtung Martigny-Tor losziehen. Kurz vor dem Ziel sieht er den besser postierten Graf in der Mitte. Es war jedoch Ortensky, der seinen Keeper schlussendlich bezwang. Drei Zweiminutenstrafen gegen die Basler brachen dann etwas den Spielfluss für den Rest des ersten Drittels. Das Boxplay funktionierte jedoch an diesem Abend einwandfrei. Die Gäste kamen praktisch zu keiner klaren Möglichkeit.

Basler grosse Überlegenheit im 2. Drittel

Zu Beginn des Mittelabschnitt kann Küng ebenfalls eine Scheibe an der eigenen blauen Linie aneignen und allein losziehen. Im letzten Moment wurde er regelwidrig gestoppt. Das fällige Powerplay konnte Sturny mit seinem zweiten Tor zum 4:1 nutzen. Anders Olsson zog nun seinen Joker, namens Shiyanov. Der Goalie wurde sofort warmgeschossen. Hüsler, Liniger und Aeschbach scheiterten gleich mehrmals. Auch im anschliessenden Basler Überzahlspiel konnten sich die Martinacher auf ihren Rückhalt verlassen, der weitere Gegentore zu verhindern wusste. Offensiv fand Martigny im Mitteldrittel praktisch nicht statt und konnte Wüthrich nur mit zwei Schüssen auf das Tor beschäftigen.

Zwei Tore innert neu Sekunden zum Schluss

Martigny kam mit neuem Elan aus der Kabine, war engagiert, scheiterte aber mit ihren Versuchen immer wieder an der starken Basler Defensive. Aufregung gab es in der 47. Minute als Sturny kurz vor seinem dritten Torerfolg stand, aber an Shiyanov hängen bleibt. Sein leichtes Nachstochern provozierte Neuenschwander, der auf den Basler losging, was andererseits Sturny nicht lustig fand. In der Folge wurden beide Spieler wegen Faustkampf unter die Dusche geschickt. Danach suchte der EHC konsequent den fünften Treffer. Es brauchte abermals ein Powerplay bis Fuss die Lücke findet und erhöht. Nur 9 Sekunden danach doppelte Stukel mit einem platzierten Schuss nach und sichert dem EHC Basel einen auch in dieser Höhe verdienten 6:1 Sieg.

Den nächsten Auftritt hat der EHC Basel am nächsten Dienstag um 20:00 Uhr auswärts beim EHC Winterthur.

EHC Basel – HCV Martigny 6:1 (3:1, 1:0, 2:0)

St. Jakob Arena, Basel – 3287 Zuschauende

Schiedsrichter: Peter Gäumann, Philippe Frossard; Sandro Baumgartner, Vincent Zede.

Strafen: 6 mal 2 Minuten plus 1 mal 5 Minuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe (Sturny wegen Faustkampf)  gegen Basel; 7 mal 2 Minuten plus 1 mal 5 Minuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe (Neuenschwander wegen Faustkampf) gegen Martigny.

Bestplayer Saison: Stukel (Basel); Fuhrer (Martigny)

Bestplayer Spiel: Fuss (Basel); Seydoux (Martigny)

Torschüsse: Basel 31 Martigny 16 (9:9, 13:2, 9:5)

Tore: 3. Liniger {3} (Rexha {12}, Zubler {12}) 1:0. 4. Seydoux {3} 1:1. 6. Sturny {11} (Kummer {23}, Küng {19}) 2:1. 9. Bachofner {1} (Schaub {8}) 3:1. 23. Sturny {12} (Küng {20}, Fuss {10}) 4:1. 54. Fuss {2} (Küng {21}, Brügger {10}) 5:1. 54. Stukel {30} (Huber {1}, Aeschbach {10}) 6:1.

Bemerkungen: keine

EHC Basel: Wüthrich (ET: Henauer); Zubler, Nater, Higgins, Rouiller;  Aeschbach, Bachofner; Stukel, Fuss, Huber; Sturny, Kummer Küng; Graf, Brügger, Schaub; Liniger, Rexha, Hüsler. HC: Eric Himelfarb AC: Michel Zeiter. Basel ohne: Haller, Bircher, Supinski, Meile, Warmbrodt, Füllemann, Sablatnig, Näf, Naber, Balzer.

HCV Martigny: Patenaude (ab: Shiyanov); Thévoz, Ullman; Currit,  El Assaoui; Christe, Ortensky; Mémetheau, Minder; Seydoux, Lindquist, Fuhrer; Riat, Schläpfer, Merola; Bougro, Reinhard, Garessus; Jobin, Neuenschwander, Münger. HC: Anders Olsson.

Tabelle und weitere Spiele

GCK Lions - Bellinzona 4:3. Visp - Winterthur 3:2 n.P. Thurgau – Sierre 2:3 n.V. La Chaux-de-Fonds – Olten 5:1.

1. Basel 40/86. 2. La Chaux-de-Fonds 40/84. 3. GCK Lions 40/71. 4. Olten 40/70. 5. Sierre 40/57. 6. Thurgau 40/57. 7. Martigny 40/53. 8. Visp 40/52. 9. Winterthur 40/52. 10. Bellinzona 40/18.

EHC Basel vs HC La Chaux-de-Fonds

Der EHC Basel verliert Spitzenkampf gegen den HC La Chaux-de-Fonds mit 1:3

(Bericht: Reto Büchler; Foto Christoph Perren)

Um an der Tabellenspitze zu bleiben hätte der EHC Basel zumindest die reguläre Spielzeit ohne Rückstand überstehen müssen. So löst der HC La Chaux-de-Fonds mit ihrem siebten Sieg hintereinander den EHC als Tabellenführer ab.

Leider musste der EHC Basel in diesem Spitzenspiel auf ihren Captain Brett Supinski , Noah Fuss und Nick Meile verzichten. Tyler Higgins war aufgrund seiner zwei Spieldauerdisziplinarstrafen aus dem Spiel in Martigny gesperrt. Dafür meldeten sich Jules Sturny und Cédric Aeschbach von Ihren Verletzungen zurück.

Basel verpasst es in Führung zu gehen

Die Niederlage war nicht zwingend, aber auch nicht unverdient. Den Hautunterschied machten die Strafen  sowie die Effizienz vor dem Tor. Nur Brügger gelang ein Tor gegen den starken Östlund. Die wichtigste Parade gelang dem Neuenburger Torhüter in der 5. Minute gegen Basels Topscorer Stukel, der innerlich schon gejubelt hatte. Aber auch Haller wurde kurz danach gebraucht. Die besseren Möglichkeiten hatte aber das Heimteam, verpasste es jedoch in Führung zu gehen. Ansonsten war die Partie sehr geprägt von viel Kampf um die Scheibe. Der geringe Raum, den sich die Mannschaften zugestanden, liessen Passkombinationen kaum zu.

Zu einfache Gegentore

Die erste Möglichkeit Im Mittelabschnitt hatte Huber nach schöner Vorarbeit von Stukel. Kurz danach war er in der Defensive gefordert. Sein «Haken» verhinderte einen möglichen Treffer, hatte aber eine Strafe zur Folge. Zu Beginn des Powerplays kann Verteidiger Huguenin ungehindert über die neutrale Zone laufen, zieht ab und trifft zur Führung. Basels Torhüter liess sich dann kurz auswechseln, um etwas am Schlittschuh reparieren zu lassen. Bis auf dieses Gegentor funktionierte das Unterzahlspiel gut. Offensiv befand man sich weiterhin im Duell mit Östlund, die Scheibe wollte aber nicht rein. Die Neuenburger waren effektiver. Ein hoher Pass von Reichle konnte Bircher nicht herunternehmen, sodass in seinem Rücken Rüegsegger loszieht und Haller bezwang. Ein unglückliches Gegentor. Gegen Ende des Drittels hatte La Chaux-de-Fonds durch schnellem Umschaltspiel und Zug zum Tor noch die Möglichkeit auf 0:3 davonzuziehen.

Freude über Anschlusstreffer war nur kurz

Für das Schlussdrittel baute Eric Himelfarb seine beiden ersten Sturmlinien um. Nun stürmte Stukel zusammen mit Kummer und Küng, Die zweite Linie hiess Sturny, Ryser und Sablatnig. Plötzlich rutscht ein Neuenburger kopfvoran in die Bande. Liniger wurde daraufhin wegen Bandencheck auf die Strafbank geschickt. Ein Fehlentscheid. Er hatte nichts gemacht. Entsprechend wütend war er.  Immerhin blieb es nach der Diskussion der vier Unparteiischen bei diesen zwei Minuten. In diesem Powerplay verhinderte Haller den dritten Gegentreffer. Durch zwei Strafen wegen Beinstellens agierten beide Mannschaften ab der 50. Minute mit nur vier Feldspieler. Hier war Basel besser und traf durch den zweiten Versuch von Brügger zum Anschluss.  Leider war die Freude nur kurz. Abermals ein schneller Gegenangriff ermöglichte Andersons nach gutem Rückpass von Privet das schöne 1:3 zu erzielen, was auch das Endresultat bedeutete.

Nach zuletzt strubem Programm mit Spielen im Zwei- und Dreitagetakt findet das nächste Spiel erst am nächsten Sonntag auswärts in Bellinzona statt. Spielbeginn ist um 16:45 Uhr.

IEHC Basel – HC La Chaux-de-Fonds 1:3 (0:0, 0:2, 1:1)

St. Jakob Arena, Basel – 3412 Zuschauende

Schiedsrichter: Loic Ruprecht, Christian Potocan; Dominik Bichsel, Christophe Pitton

Strafen 6 mal 2 Minuten gegen Basel ; 1 mal 2 Minuten gegen La Chaux-de-Fonds

Bestplayer Saison: Stukel (Basel); Andersons (La Chaux-de-Fonds)

Bestplayer Spiel: Brügger (Basel); Andersons (La Chaux-de-Fonds)

Torschüsse: Basel 33 La Chaux-de-Fonds 28 (10:7, 10:13, 13:8) 

Tore: 23. Huguenin {6} (Andersons {27}, Östlund {1}) 0:1. 36. Rüegsegger {12} (Reichle {5}, Matewa {4}) 0:2. 50. Brügger {5} (Küng {18}, Rouiller {23}) 1:2. 52. Andersons {16} (Privet {10}, Vogel {6} 1:3.

Bemerkungen: 40. Pfostenschuss Privet. 58. Timeout La Chaux-de-Fonds

EHC Basel: Haller (ET: Henauer); Zubler, Nater, Bircher, Rouiller; Füllemann, Aeschbach; Warmbrodt; Sturny, Kummer, Küng; Stukel, Ryser, Sablatnig ; Liniger, Rexha, Huber ; Hüsler, Brügger, Schaub. HC: Eric Himelfarb AC: Michel Zeiter. Basel ohne: Higgins, Meile, , Bachofner, Supinski, Näf, Fuss  Naber, Balzer.

HC La Chaux-de-Fonds: Östlund (ET: Cervîno); Vogel, Matewa; Jaquet, Huguenin; Smons, Sidler; Olden, Andersons, Eugster ; Reichle, Privet, Rüegsegger; Barbei, Loosli, Stoffel; Voirol, Schnegg, Steinegger. HC Louis Matte.

Tabelle und weitere Spiele

Olten – GCK Lions 3:4 n.V. Martigny – Visp 4:5 n.V. Sierre - Winterthur 0:1. Thurgau – Bellinzona 6:0.

1. La Chaux-de-Fonds 37/77. 2. Basel 37/77. 3. GCK Lions 37/68. 4. Olten 37/68. 5. Thurgau 36/54 6. Sierre 37/50. 7. Martigny 37/49. 8. Winterthur 37/48. 9. Visp 37/46.10. Bellinzona 38/18.

EHC Basel vs Bellinzona Rockets

EHC- Kantersieg und vierter Shutout für Goalie Haller

(Bericht: Reto Büchler; Foto: Christoph Perren)

Ein effizienter EHC Basel schlägt im Nachholspiel die Bellinzona Rockets mit 9:0. Mit diesem Sieg haben die Basler nun drei Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten. Für den Basler Torhüter Fabio Haller war es bereits das vierte Spiel ohne Gegentor in dieser Saison. Weitere vier Punkte konnte Jakob Stukel auf sein Konto verbuchen. Damit führt er klar die Scorerliste mit 49 Punkten aus 35 Spielen an. Der grösste Unterschied lag bei den Special Teams. Drei Powerplaytore und zwei in Unterzahl, einer davon per Penalty, gelang den Baslern.

Lazarett könnte sich bald lichten

Die Basler mussten weiterhin auf eine Menge verletzte oder kranke Spieler verzichten, wurden jedoch von Fuss, Naber oder Balzer einwandfrei ersetzt. Glücklicherweise sind die meisten dieser Spieler wieder auf dem Weg der Besserung.

Basel mit Anfangsschwierigkeiten

In der Anfangsphase deutete noch wenig auf einen Basler Kantersieg hin. Die Gäste traten in den Startminuten sehr selbstbewusst auf und hätten durchaus den Führungstreffer verdient. Der EHC war im Passspiel noch zu ungenau oder blieb bei ihren Angriffen oft schon in der neutralen Zone hängen. Erst mit der ersten Möglichkeit von Fuss fanden die Basler den Tritt in die Partie. Zwei Minuten später sorgte eine erste gelungene Passstafette zur Führung. Schaub zielte aus spitzer Distanz hoch in das kurze Eck, wo er Fadani zwischen Schulter und Latte erwischte. Kurz danach ein Kampf um die Scheibe vor dem Tessiner Tor mit mehreren Basler Abschlüssen. Nach Rückpass auf Higgins nimmt dessen Schuss Fahrt auf und landet im Netz. Dem dritten Basler Treffer gingen zwei Pfostenschüsse von Supinski und Rexha voraus. Es war dann Stukel der die auf der Linie freiliegende Scheibe verwertet. Das war zu viel für Dufey, der eine Keilerei mit mehreren Spielern auslöste. Es dauerte dann eine Zeit, bis insbesondere die Rockets-Spieler wussten, wer auf die Strafbank musste. Kurz danach war Pause. Somit konnten sich die Gemüter wieder beruhigen.

Ausgeglichenes Spiel im Mittelabschnitt

Das Mitteldrittel konnte Basel in Überzahl anfangen. Nach Ende der Strafe der Rockets, Basel immer noch in Powerplay-Formation, kommt der Puck zu Rouiller, der sich nicht zweimal bitten lässt. Mit dem sicheren Vorsprung wurden die Basler passiv, was Bellinzona sofort versuchte auszunutzen. Bei einigen Situationen vor dem Basler Tor war Haller auf dem Posten oder hatte das Glück des Tüchtigen, wie beim Pfostenschuss von Dukurs. Das weckte die Basler jedoch wieder auf. Nach rund 32 Spielminuten wurde das Tempo wieder erhöht. Prompt trifft Ryser auf Pass von Stukel zum 5:0. Eine Minute später doppelt Supinski im Powerplay nach, in dem er vor Fadani angespielt wurde und den Torhüter mit starker Stocktechnik umdribbelte. 

Zwei Shorthander im Schlussabschnitt

In Unterzahl gewinnt Supinski in der 43. Minute an der Bande den Puck, spielt auf Stukel der dem Torhüter der Rockets keine Chance lässt. Kurze Zeit später, Basel immer noch in Unterzahl, zieht Rexha allein los. Dabei wird er beim Abschluss gestört, sodass ein Penalty fällig war. Dieser verwertete er eiskalt zum 8:0. Wieder nur drei Minuten später Powerplay für Basel mit den drei jüngsten Spielern. Der 20jährige Balzer trifft auf Pass vom 20jährigen Schaub und 19jährigen Eigengewächs Naber. Um dem Torhüter von Bellinzona womöglich ein mögliches «Stängeli» zu ersparen, kam es noch zu einem Torhüterwechsel. Tatsächlich blieb Messerli ohne Gegentor. Aber auch der Basler Goalie Haller, der damit bereits seinen vierten Shutout in dieser Saison feierte.

Beim Programm geht es Schlag auf Schlag weiter. Am Samstag um 19:00 Uhr treffen die Basler auswärts auf Martigny. Am nächsten Dienstag folgt dann der Spitzenkampf zu Hause um 19:45 Uhr gegen den HC La Chaux-de-Fonds

EHC Basel – Bellinzona Rockets 9:0 (3:0, 3:0, 3:0)

St. Jakob Arena Basel – 2114 Zuschauende

Schiedsrichter: Joshua Blasbalg, Peter Gäumann; Marcel Allenspach, Gilles Wermeille

Strafen 8 mal 2 Minuten gegen Basel; 9 mal 2 Minuten gegen Bellinzona

Bestplayer Saison: Stukel (Basel); Hedlund (Bellinzona)

Bestplayer Spiel: Higgins (Basel); Dukurs (Bellinzona)

Torschüsse: Basel 42 Bellinzona 27 (18:6, 10:12, 14:9)     

Tore: 8. Schaub {6} (Rouiller {21}, Küng {16}) 1:0. 10. Higgins {2} (Liniger {3}, Rouiller {22}) 2:0. 19. Stukel {25} (Supinski {29}) 3:0. 21. Rouiller {4} (Fuss {6}) 4:0. 35. Ryser {7} (Stukel {22}) 5:0. 36. Supinski {9} (Kummer {20}, Stukel {23}) 6:0. 43. Stukel {26} (Supinski {30}, Nater {5}) 7:0. 43. Rexha {8}) 8:0. 46. Balzer {1} (Schaub {5}, Naber {1}) 9:0.

Bemerkungen: 19. Pfostenschuss Supinski, 19. Pfostenschuss Rexha. 33. Pfostenschuss Deluca.

EHC Basel: Haller (ET: Henauer); Zubler, Nater, Higgins, Rouiller; Bircher, Warmbrodt; Stukel, Supinski, Ryser; Küng, Kummer, Schaub; Naber, Fuss, Sablatnig; Liniger, Rexha, Balzer. HC: Eric Himelfarb AC: Michel Zeiter. Basel ohne: Meile, Aeschbach, Bachofner, Füllemann, Brügger, Hüsler, Näf, Sturny.

Bellinzona Rockets: Fadani {ET: Messerli}; Pastori, Montandon; Ahlström, Törmänen; Schwab, Ablis; Impose, Dufey, Schelldorfer; Liechti, Dukurs, Puide; Cavalleri, Hedlund, Deluca; Knörr, Marha. HC: Raffaele Sannitz.

Tabelle und weitere Spiele

GCK Lions – Martigny 2:4.

1. Basel 35/74. 2. La Chaux-de-Fonds 35/71. 3. Olten 35/67. 4. GCK Lions 35/63. 5. Sierre 35/50. 6. Thurgau 35/48. 7. Martigny 35/48. 8. Visp 35/44. 9. Winterthur 35/42. 10. Bellinzona 36/18.