Ersatzdaten gegen EHCD bekannt

Für das Spiel, welches heute 11. Januar gegen den EHC Dübendorf stattgefunden hätte (aber aufgrund von Coronafällen und Verletzungen ausgefallen ist), konnten wir ein Ersatzdatum finden. Das beinhaltet eine weitere Spielverschiebung, welches auch ein Spiel gegen den EHC Dübendorf betrifft.

Folgende Spiele betreffen die Änderungen:

(24) EHC Basel vs EHC Dübendorf (St. Jakob-Arena)
- Altes Datum: DI, 11.1.2022 - 20.15 Uhr
- Neues Datum: DI, 1.2.2022 - 20.15 Uhr

(29) EHC Dübendorf vs EHC Basel (KEB Im Chreis)
- Altes Datum: MI, 2.2.2022 - 20 Uhr
- Neues Datum: SO, 13.2.2022 - 17 Uhr

Wir danken für das Verständnis!

Spiel 22: EHC Basel vs EHC Chur

Sieg im Penaltyschiessen zum Jahresabschluss

In einer bis zum Schluss spannende und fairen Partie gewinnt der EHC Basel im Penaltyschiessen mit 4:3. Beide Basler Treffer im «Shootout» erzielte Alban Rexha. Die Partie hätte Basel in der regulären Spielzeit entscheiden müssen. Bei den vielen Torabschlüssen gingen die Schüsse jedoch meistens knapp auf der falschen Seite des Torpfostens vorbei.

Effizientes Chur

Christian Weber schickte die gleichen Linien auf das Eis wie beim Sieg vor drei Tagen gegen Düdingen. Zu Beginn war zu spüren, dass die Mannschaft nicht wieder früh Rückstand geraten wollte. Aber beide Mannschaften agierten zunächst vorsichtig und defensiv diszipliniert. Die wirklich erste gute Torchance resultierte aus der 5. Minute durch Himelfarb. Danach sahen die 1446 Zuschauer, die in die St. Jakob Arena gekommen sind, ein gefälliges Spiel, jedoch ohne gefährliche Aktionen vor den beiden Toren. Dies änderte sich erst in den letzten 6 Minuten des Startdrittels, als Sablatnig und Berger das 1:0 hätten erzielen müssen. So war es dann dem Bündner Fischer vorbehalten, sein Team mit der ersten Chance und einem platzierten Flachschuss in Führung zu bringen.

Schüsse knapp neben statt ins Tor

Basel versuchte nach Wiederbeginn sofort den Gleichstand wieder herzustellen. Der wirblige Berger hatte in der 25. Minute zweimal Abschlusspech. Dann kam auch etwas Glück dazu, als Kiss die Scheibe mit der Hand ins Tor beförderte. Nach kurzer Diskussion der Schiedsrichter wurde das Tor gegeben, da offenbar doch noch der Stock im Spiel war. Basel versuchte darauf mit einer kleinen Druckphase in Fürhung zu geben, mussten dann aber auch Glück in Anspruch nehmen, als bei einem Konter die Churer den Posten trafen. Nach der Spielmitte folgte in diesem harten, aber fairen Spiel die erste Strafe des Spiels. Es traf den Basler Steinmann durch eine Behinderung. Die Zuschauer waren mit diesem Schiedsrichterentscheid nicht zufrieden. Prompt kann der vom HC Thurgau ausgeliehene Bischofsberger die Überzahl für die effizienten Bündner nutzen. Kurz darauf eine Riesenmöglichkeit für Chur zum 1:3. Danach spielte praktisch nur noch Basel, kann jedoch ihre Offensivbemühungen nicht in Tore ummünzen.

Aufwand und Ertrag stimmt (noch) nicht

Auch im Schlussdrittel wurden Chancen um Chancen vergeben, was auch bereits in früheren Spielen augenscheinlich war. So muss des Öfteren für ein Torerfolg sehr viel Aufwand betrieben werden, während die Gegner mit um einiges weniger Offensivbemühungen einfacher zu Toren kommt. Nachdem Sablatnig in der 44. Minute und Alihodzic in der 47. Minute nur den Pfosten trafen, war man in der Halle der Verzweiflung nahe. Dann endlich der überfällige Ausgleich durch Sablatnig, der nach zuvor vielen erarbeiteten Chancen endlich die Lücke fand. Zum Schluss der Partie suchten beide Teams den Siegtreffer. In der 52. Minute war eine Glanzparade von Haller nötig. Aber auch die Basler hatten ein paar Mal den Torschrei auf den Lippen,

Spannung auch in Verlängerung und Penaltyschiessen

Auch die folgende Verlängerung sowie das anschliessende Penaltyschiessen hatten es in sich. In der Verlängerung hatte Berger die erste Möglichkeit. Ein Churer Verteidiger konnte den Puck gerade noch vor der Linie blockieren. Dann muss Molina wegen Beinstellens auf die Strafbank. Das Boxplay funktionierte hervorragend, sodass in den fünf Minuten kein Treffer mehr viel. Im Shootout stand es nach 10 Versuchen 1:1. Rexha und Kellenberger trafen. Im jeweiligen 11. Und 12. Versuch duellierten sich beide Spieler nochmals, wobei nur Rexha ein zweites Mal traf und Basel somit den verdienten zweiten Punkt sicherte.

Weiter geht es für Basel am Samstag, 8. Januar in Arosa. Das nächste Heimspiel folgt dann am Dienstag, 11. Januar mit dem Spitzenkampf zu Hause gegen Dübendorf.

EHC Basel – EHC Chur 3:2 n.P. (0:1, 1:1, 1:0, 1:0)

St. Jakob Arena Basel – 1446 Zuschauer

Schiedsrichter: Thomas Aegerter; Anina Egli, Damian Schiess

Strafen: 2 mal 2 Minuten gegen Basel. 2 mal 2 Minuten gegen Chur.

Schüsse aufs Tor: Basel: 35 – Chur 19 (8:4, 12:8, 12:6, 3:1)

Bestplayer Spiel: Basel: Kiss. Chur: Bischofsberger

Bestplayer Saison: Basel: Rexha; Chur: Monstein

Tore: 18. Fischer {3} (Kellenberger {1}, Schnetzer {3}) 0:1. 27. 27. Kiss {4}. 32. Bischofsberger {1} (Infanger {2}) 1:2. 51. Sablatnig {7} (Lanz {9}, Zubler {12} 2:2.

Bemerkungen: 29. Pfostenschuss Chur. 44. Pfostenschuss Sablatnig. 47. Pfostenschuss Alihodzic.  61. Timeout Chur.

EHC Basel: Haller (ET:Guggisberg);  Wieszinsky, Blaser; Zubler, Bachofner;  Büsser, Molina; Steinmann; Lanz, Alihodzic, Sablatnig, Berger, Himelfarb, Terzago; Studer, Rexha, Schwarzenbach; Sahli, Kiss, Schnellmann; Marbot. Head Coach: Christian Weber; AC: Adrien Plavsic. Abwesend: Nater, Cordiano, Smlth, Cavalleri,

EHC Chur: Kortin {ET: Caduff); Schnetzer, Fischer; Haueter, Winter; John, Liechti; Hermkes; Kellenberger; Monstein, Bischofsberger; Frehner, Bucher, Hasler, Infanger, Demuth, Tosio; Pfennich, Moser, Knuchel; Sieber. Head Coach: Reto Von Arx.

Tabelle: 1. Basel 22 Spiele/ 48 Punkte. 2. Huttwil 21/41. 3. Dübendorf 21/40. 4. Seewen 21/37 5. Lyss 21/32. 6. Arosa 20/31. 7. Thun 21/30. 8. Martigny 20/28. 9. Chur 22/27.  10. Düdingen 21/25. 11. Bülach 21/25. 12. Wiki-Münsingen 21/14.

Spiel 21: EHC Basel vs HC Düdingen Bulls

EHC Basel dreht Spiel nach Drei-Tore-Rückstand

Nach einem klassischen Fehlstart und 0:3 Rückstand nach dem ersten Drittel, zeigte Basel eine Leistungssteigerung und gewinnt das Spiel noch mit 5:3 gegen die Düdingen Bulls. Damit ist der EHC bereits vor der letzten Partie vor Weihnachten (Dienstag 20:15 gegen Chur) sicher «Wintermeister».

Früher als erwartet zurück von seiner Verletzungspause meldete sich Diego Schwarzenbach. Auf der anderen Seite fehlte Jens Nater, der für den EHC Olten in der Swiss League im Einsatz stand.

Basel kalt erwischt

Lange Gesichter auf und neben dem Eis nach nur anderthalb gespielten Minuten. Mit den ersten beiden Möglichkeiten trafen die Bulls ins Tor. Nach 18 gespielten Sekunden traf Braichet nach einem Abpraller von Haller und kurze Zeit später erhöhte Riedi für die Freiburger. Basel erholte sich erst mit dem ersten Powerplay langsam von diesem Kaltstart.  Trotz guten Chancen blieb es aber beim 0:2. Effizienter zeigte sich Düdingen. Riedi traf durch einen abgelenkten Schuss bereits zum zweitem Mal. Mit diesem Vorsprung zogen sich die Freiburger etwas zurück und überliessen Basel das Spielgeschehen. Trotz mehrheitlich im Drittel der Gäste, konnte sich Basel nicht wirklich viele Chancen erarbeiten. Die Beste hatte Büsser in der 19. Minute. Sein Torschuss wehrte Stauffacher jedoch mit Glück und Können ab.

Webers taktischer Schachzug

Wie die Feuerwehr kam Basel aus der Kabine und war nun drückend überlegen. Nach den ersten guten Möglichkeiten bereitete Sablatnig mit einem schönen Lauf über das ganze Feld das 1:3 vor. Lanz konnte sich mit einem Nachschuss als Torschütze feiern lassen. Christan Weber verzichtete ab dem Mitteldrittel auf Studer und Terzago und mischte die Sturmlinien mit den restlichen 10 Stürmern laufend wild durcheinander. Mit diesem «3 L(inien) plus» verbunden mit einer Tempoverschärfung kam Düdingen nicht zurecht. Basel wirbelte, erspielte sich Chance an Chance. Von Düdingen waren nun kaum mehr Offensivaktionen zu sehen. Hochverdient daher der Ausgleich noch vor Ende des zweiten Abschnitts. Himelfarb traf nach ttoller Vorarbeit seiner Passgeber Berger und Lanz und Sahli nach Querpass von Rexha.

Charakter gezeigt

Zunächst gleiches Bild im Schlussdrittel. Basel war unterstützt durch die gute Stimmung bei den 1364 Zuschauern näher am Führungstreffer als die Freiburger. So war es auch nicht überraschend als Schwarzenbach in der 48. Minute erstmals seine Farben in Führung schoss. Der Pass zum Tor kam vom sehr offensiv eingestellten und immer wieder gefährlich von dem gegnerischen Toren auftauchende Verteidiger Büsser. In den letzten Minuten riskierten die Bulls nochmals alles. In der 55. Minute hatte Jolliet die Beste Möglichkeit, jubelte bereits. Doch Haller verhinderte in Extremis das Überqueren der Scheibe über die Torlinie. Danach hatte Basel mehrere Kontermöglichkeiten, den Sack zuzumachen. Erst 27 Sekunden vor Schluss war es soweit als Kiss mit einem «empty netter» den Sieg besiegelte.

EHC Basel - HC Düdingen Bulls 5:3 (0:3, 3:0, 2:0)

St. Jakob Arena Basel – 1364 Zuschauer

Schiedsrichter: Joshua Blasbalg; Marc Dittli, Igor Lukac

Strafen: 2 mal 2 Minuten gegen Basel. 3 mal 2 Minuten gegen Düdingen.

Schüsse aufs Tor: Basel: 35 – Düdingen 22 (6:11, 19:5, 10:6)

Bestplayer Spiel: Basel: Sahli;  Düdingen:  Riedi

Bestplayer Saison: Basel: Rexha; Düdingen: Jolliet

Tore: Braichet {1} (Jolliet {11} 0:1. 2.  Riedi {2} (Vezzoli {3}, Heughebaert {3}) 0:2. 10. Riedi {3} (Abplanalp {10}, Gehrken {4}) 0:3. 27. Lanz {4} (Sablatnig {8}, Wieszinski {2}) 1:3. 37. Himelfarb {6} (Berger {12}, Lanz {8}) 2:3. 39. Sahli {2} (Rexha {18}, Wieszinski {3}) 3:3. 48. Schwarzenbach {9} (Büsser {9}, Rexha {19}) 4:3. 60. Kiss {3} 5:3.

Bemerkungen: Keine

EHC Basel: Haller (ET:Guggisberg);  Wieszinsky, Blaser; Zubler, Bachofner;  Büsser, Molina; Steinmann; Lanz, Alihodzic, Sablatnig, Berger, Himelfarb, Terzago; Studer, Rexha, Schwarzenbach; Sahli, Kiss, Schnellmann; Marbot. Head Coach: Christian Weber; AC: Olivier Schäublin. Abwesend: Nater, Cordiano, Smlth, Cavalleri, Plavsic.

HC Düdingen Bulls: Stauffacher (ET: Perrin); Abplanalp, Gehrken; Hayoz, Leva; Curty, Mroczek; Berret; Braichet, Jolliet; Maillard; Chassot, Privet, Tschann; Heughebaert, Vezzoli, Riedi; Pena-Triana, Moser, Schorderet. Head Coach: Manfred Reinhard.

Weitere Spiele: Lyss – Bülach 5:1. Thun – Arosa 3:2. Huttwil – Chur 6:2. Münsingen – Seewen 2:4. Martigny – Dübendorf 4:5.

Tabelle: 1. Basel 21 Spiele/ 46 Punkte. 2. Huttwil 21/41. 3. Dübendorf 21/40. 4. Seewen 21/37 5. Lyss 21/32. 6. Arosa 20/31. 7. Thun 21/30. 8. Martigny 20/28. 9. Chur 21/26.  10. Düdingen 21/25. 11. Bülach 21/25. 12. Wiki-Münsingen 21/14.

Livetalks am Samstag

Für den kommenden Samstagabend dürfen wir in der EHC-Beiz folgende Gäste empfangen:

Um 19 Uhr kommt EHC-Verteidiger Lucas Smith, welcher auf die Saison 20-21 zu uns gestossen ist. Der 25-jährige Kanadier mit Schweizer Lizenz erlitt diese Saison bereits zwei Gehirnerschütterungen, weshalb er leider bisher nicht oft auf dem Line-Up stand.

Nach dem Spiel (ca. 10 Minuten nach Spielende) ist Thomas Hurni unser Gast. Er ist Präsident vom Dragons Fanclub Hofstetten, welcher sein 20-Jahr-Jubliäum feiert.

Für das Heimspiel am Samstag gilt 3G+, für die EHC-Beiz heisst das Maskenpflicht ausser beim Konsumieren. Essen & Trinken ist nur sitzend erlaubt.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Spielplanänderung

Das Heimspiel gegen die HC Düdingen Bulls vom 18.12.2021 findet neu um 19.30 Uhr statt. Die ursprüngliche Anspielzeit von 17.30 Uhr gilt nicht mehr. Grund ist ein Länderspiel der Schweizer Frauen Nationalmannschaft im Rahmen des 3-Nationen-Turnieres, welches um 15 Uhr angesetzt wurde.

Wir bitten bei allfälligen Umständlichkeiten um Entschuldigung und freuen uns, Sie am 18.12. in der St. Jakob-Arena zu begrüssen.

Parkplatzmangel im St. Jakob

Vor und nach Spielbeginn finden zwei Vorstellungen des Musicals "Flashdance" in unserer benachbarten St. Jakobshalle statt, weshalb wir empfehlen, entweder mit dem Öffentlichen Verkehr anzureisen, oder sich anders entsprechend vorzubereiten. Die Vorstellungen des Musicals finden um 14.30 Uhr & 19.30 Uhr statt.

Die EHC-Beiz hat bereits ab 16.30 Uhr geöffnet - wenn Sie mit dem Öffentlichen Verkehr anreisen, können Sie dann gerne noch auf einen Umtrunk in der Lounge Nord vorbeikommen! Um 17 Uhr findet der Livetalk mit Sportchef Olivier Schäublin statt.

Spiel 28: EHC Basel vs EHC Arosa

Spiel 27: EHC Basel vs EHC Chur

Spiel 26: EHC Basel vs EHC Bülach

Überlegener EHC Basel dank Powerplay-Tore mit Sieg nach Verlängerung

Nach dreimaligem Rückstand gewinnt ein überlegener, aber ineffizienter EHC Basel 4:3 nach Verlängerung. Schwarzenbach traf 40 Sekunden vor Schluss der Verlängerung im Powerplay. Den Unterschied machten schlussendlich die sogenannten «Special-Teams». Drei der vier Tore erzielte Basel in Überzahl, bei einem war eine Strafe angezeigt. Und in Unterzahl wehrte man sich erfolgreich gegen einen Gegentreffer.

Chancenauswertung verbesserungswürdig

Lange Zeit erinnerte das Spiel an die Partie vor einer Woche gegen Seewen. Basel zeigte schöne Passfolgen und kombinierte sich ein ums andere Mal vor das Bülacher Tor. Dort war man jedoch nicht konsequent genug, scheiterte am Torhüter oder hatte Abschlusspech. Es fehlte ab und zu aber auch an dem Präsenz vor dem Tor um allfällige Abpraller zu verwerten. Die Gäste zeigten aber auch eine sehr gute und disziplinierte defensive Leistung und vorne wurden aus wenigen Möglichkeiten drei Tore erzielt. Das Torschussverhältnis von 40 zu 18 Schüssen unterstreichen diesen Fakt. Fast zum «Matchwinner» wurde dabei Bülachs Torhüter Messerli, der mit seinen Paraden die Basler zur Verzweiflung brachte.

Powerplay top

Nach einem torlosen Startdrittel übersah Schiedsrichter Aegerter ein Foul an Cavalleri. Mit dem folgenden Angriff erzielt Ottiger entgegen des Spielverlaufs die Führung. Kurz darauf machte Basels Trainer Christian Weber dem Schiedsrichter seine Unzufriedenheit nochmals ausdrücklich klar. In der 31. Minute ging dessen Arm nach einem Foul an Smith erstmals gegen Bülach hoch. Sahli schnappte sich den Puck und glich aus. Kurz vor Drittelsende profitierte Ganz vor einem Basler Scheibenverlust. Der abermalige Ausgleich gelang Alihodzic nach einer tollen Passfolge kurz nach Beginn des Schlussabschnitts im Powerplay. Sehr unglücklich der abermalige Rückstand. Torhüter Guggisberg sah einen Moment den Puck nicht und bugsierte ihn selbst ins Tor. Basel musste zum dritten Mal einem Rückstand hinterherlaufen. Abermals gelang der Ausgleich im Überzahlspiel. Terzago stand richtig.

Bülach in Verlängerung näher am Siegestor

In den ersten dreieinhalb Minuten der Verlängerung war Bülach erstmals in dieser Partie näher an einem Tor. Dann hakt Bülachs Bestplayer Figi bei Alihodzic zu fest ein, was eine weitere Strafe zur Folge hatte. Christian Weber nahm sein Timeout, um den Spielern einerseits nochmals Erholungszeit zu geben und andererseits den letzten entscheidenden Spielzug vorzugeben. Dieser vollendete Schwarzenbach nach schöner Vorlage von Berger und Büsser.

Bereits am nächsten Dienstag folgt das nächste Heimspiel. Zu Gast in der St. Jakobs Arena wird der EHC Chur sein.

EHC Basel – EHC Bülach 4:3 (0:0, 1:2, 2:1,1:0)

St. Jakob Arena Basel – 950 Zuschauer (maximal bewilligt)

Schiedsrichter: Thomas Aegerter; Anina Egli, Jozef Martancik

Strafen: 2 mal 2 Minuten gegen Basel. 3 mal 2 Minuten gegen Bülach.

Schüsse aufs Tor: Basel: 40 – Bülach 18 (10:3; 18:9, 11:4, 1:2)

Bestplayer Spiel: Basel: Terzago; Bülach: Messerli

Bestplayer Saison: Basel: Rexha; Bülach: Figi

Tore: 26. Ottiger {9} (Ganz {5}, Rubin {10)) 0:1. 32. Sahli {3} (Kiss {2}, Smith {1}) 1:1. 39. Schmid {2} (Figi {15} 1:2. 42. Alihodzic {8} (Rexha {20}, Berger {13} 2:2. 44. Ganz {4} (Diem {6}, Andersen {9}) 2:3. 56. Terzago {7} (Sablatnig {9}, Schwarzenbach {16}) 3:3. 65. Schwarzenbach {10} (Berger {14}, Büsser {11}) 4:3.

Bemerkungen: 64. Timeout Basel

EHC Basel: Guggisberg (ET: Haller); Wieszinski, Blaser; Steinmann; Smith, Bachofner; Büsser, Molina; Rüsi, Marbot; Lanz, Alihodzic, Terzago; Berger, Himelfarb, Cavalleri; Sablatnig, Rexha, Schwarzenbach; Sahli, Kiss, Schnellmann; Head Coach: Christian Weber; AC: Adrien Plavsic. Abwesend: Zubler, Steinmann, Cordiano, Nater, Studer,

EHC Bülach: Messerl (ET: Locher) ; Kälin, Jeitziner; Posch, Birchler; Rubin, Roth; Krämer; Andersen, Diem, Ganz; Figi, Ottiger, Halberstadt; Thöny, Füglister, Barts; Basic, Schmid. Head Coach: Ramon Schaufelberger.

Weitere Spiele: Lyss – Huttwil 1:2. Seewen – Arosa 5:0. Thun – Düdingen 2:3 n.P. Chur – Dübendorf 1:4.

Wegen der COVID-19-Pandemie wird die Rangliste der MSP nach Pkt/Spiel geführt.

Tabelle: 1. Basel 2.083. 2. Huttwil 1.913. 3. Seewen 1.885. 4. Dübendorf 1,840. 5. Thun 1.542. 6. Arosa 1.480. 7. Lyss 1,480. 8. Martigny 1,391. 9. Düdingen 1,375. 10 Bülach 1.231. 11. Chur 1,154. 12. Münsingen 0,609.

Spiel 25: EHC Basel vs EHC Seewen

Basel startet mit unglücklicher Niederlage ins 2022

Vor der maximal bewilligten 950 Zuschauer verliert der EHC Basel das spannende Spitzenspiel gegen den EHC Seewen mit 1:3. Der einzige Basler Treffer erzielte Sablatnig. Nach einer längeren Verletzungspause wieder dabei war Cavalleri.

Erster Ernstkampf seit dreieinhalb Wochen

Dreieinhalb Wochen ist es her, seit der EHC Basel den letzten Ernstkampf bestritten hatte. Während Seewen in diesem Jahr bereits zwei Ernstkämpfe bestritt und diese gewann, musste Basel aufgrund von verletzten und mit Corona infizierten Spielern zwei Spiele aussetzen. Von fehlender Matchpraxis war zu Beginn der Partie nichts zu sehen. Kiss traf mit der ersten Möglichkeit den Pfosten. Kurz darauf konnte Sablatnig nur mit einem Foul gestoppt werden. 12 Spielsekunden danach traf er im Powerplay zur Führung. Dass dies der letzte Treffer der Basler an diesem Abend war, konnte zu diesem Zeitpunkt niemand erahnen, zumal durchaus Möglichkeiten zum 2:0 vorhanden waren.

Defensiv starkes Seewen

Danach gelang es Seewen das Spiel ausgeglichener zu gestalten. Die Schwyzer spielten sehr kompakt und diszipliniert. Durch die fehlenden Räume in der Angriffszone kam Basel kaum mehr in die gefährliche Zone. Wurde das Abwehrbollwerk einmal durchbrochen fehlte das Abschlussglück insbesondere in den letzten Spielminuten. Auch hätte man mehr Druck auf den guten Torhüter Kobler ausüben müssen um ihm die Sicht zu nehmen oder um mögliche Abpraller zu verwerten.

Basler Druckphase zum Schluss nicht belohnt

Dass Seewen trotzdem die drei Punkte in die Zentralschweiz entführen konnte, war aber auch den manchmal unglücklichen Schiedsrichterentscheidungen in entscheidenden Spielphasen geschuldet, welche die Zuschauer und Spieler verärgerte oder eigene Fehler, welche die Gegentore ermöglichten. Der Ausgleich durch Zurkirchen erfolgte im Powerplay und der Führungstreffer durch Bettinaglio ins kurze Eck nach Fehlzuspiel im Spielaufbau. Das 1:3 sieben Sekunden vor Schluss in das leere Tor nach zuvor minutenlanger Basler Druckphase inklusive Pfostenschuss (oder doch Tor?) war der passende Schlusspunkt.

Der EHC Basel hat nun eine ganze Trainingswoche vor sich bevor am nächsten Samstag um 17:30 Uhr der EHC Bülach in der St. Jakob Arena zu Gast ist.

EHC Basel – EHC Seewen 1:3 (1:1, 0:1, 0:1)

St. Jakob Arena Basel – 950 Zuschauer (maximal bewilligt)

Schiedsrichter: Kiran Leimgruber; Andreas Hollenstein, Stefan Krsmanovic.

Strafen: 5 mal 2 Minuten gegen Basel. 5 mal 2 Minuten gegen Seewen.

Schüsse aufs Tor: Basel: 28 – Seewen 17 (4:6, 13:6, 11:5)

Bestplayer Spiel: Basel: Sablatnig. Seewen: Schnyder

Bestplayer Saison: Basel: Rexha; Seewen: Zurkirchen

Tore: 4. Sablatnig {8} (Himelfarb {16}, Büsser {10) 1:0. 14. Zurkirchen {8} (Noll {10}, Steiner {10}) 1:1. 23. Bettinaglio {2} (Gisler {1}, Christen {6}) 1:2. 60. Fries {7} (Noll {11}, S. Schnüriger {6} 1:3.

Pfostenschuss 3. Kiss, 58. Pfostenschuss HImelfarb. 59. Timeout Basel.

EHC Basel: Haller (ET: Guggisberg); Wieszinsky, Blaser; Steinmann; Molina; Büsser, Bachofner; Rüsi; Lanz, Alihodzic, Terzago; Berger, Himelfarb, Cavalleri; Sablatnig, Rexha, Schwarzenbach; Sahli, Kiss, Schnellmann; Marbot. Head Coach: Christian Weber; AC: Oli Schäublin. Abwesend: Zubler, Nater, Cordiano, Smlth, Studer, Plavsic

EHC Seewen: Kobler (ET: Schön); S. Schnüriger, Schryber; R. Büeler, Michel; Egger, T. Bühler; Schnyder, Reichmuth; Maurenbrecher, D. Schnüriger, Devaja; Fries, Noll, Zurkirchen; Schleiss, Arnold, Steiner; Gisler, Bettinaglio, Christen. HC: Albert Malgin.

Weitere Spiele: Dübendorf – Bülach 5:2. Chur – Arosa 1:3. Martigny – Lyss 2:3 n.P.

Wegen der COVID-19-Pandemie wird die Rangliste der MSP nach Pkt/Spiel geführt.

Tabelle: 1. Basel 2.087. 2. Seewen 1.917. 3. Dübendorf 1,870. 4. Huttwil 1.864. 5. Thun 1.565. 6. Lyss 1,542. 7. Arosa 1,478. 8. Martigny 1,391. 9. Düdingen 1,348. 10 Chur 1,200. 11. Bülach 1,167. 12. Münsingen 0,609.