EHC Basel VS HC Sierre

Basel verlangt Quali-Sieger Sierre alles ab, verliert dennoch unglücklich nach Verlängerung

Im letzten Spiel der Qualifikationsrunde der Sky Swiss League, welches grosse Spannung versprach, traf der EHC Basel auf den Tabellenführer HC Sierre. Denn fünf Teams lagen vor dem Spiel innerhalb von drei Punkten. Knapp eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit lag Basel mit 4:3 in Führung und auf dem zweiten Platz. Dann traf Montandon mit einem Weitschuss zum Ausgleich und Bougro in der Verlängerung zum Sieg für die Walliser. Damit beendet Basel die Qualifikationsrunde auf dem sechsten Platz und trifft im Playoff-Viertelfinal als Revanche für den letztjährigen verlorenen Final auf den EHC Visp. Das erste Heimspiel wird am nächsten Freitag um 19:45 Uhr in der St. Jakob Arena beginnen.

Basel stört Sierres Offensivmaschine

2960 Zuschauende in der St. Jakob Arena sahen eine attraktive Partie, in der Basel in allen Bereichen parat war. Die Gäste, welche die mit Abstand meisten Tore und Torschüsse der Liga zu verzeichnen haben, wurden in ihrem Wirken effektiv gestört, sodass schlussendlich bis zum Schluss «nur» 27 Schüsse in Richtung Henauer flogen. Offensiv gefiel der EHC ebenso: rasche Umschaltmomente und schöne Spielzüge wussten zu gefallen. Zugute kam Basel auch die frühe Führung durch Stukel im Powerplay. Fatton konnte zuvor den Weitschuss von Supinski nicht weit genug abwehren. Erst nach und nach fanden die Gäste über den Kampf zu ihrem Spiel – doch Basel hielt dagegen.

Wildes Mitteldrittel: Traumkombinationen, Video-Reviews und ein Eigentor

Der EHC machte zu Beginn des Mitteldrittels dort weiter, wo er im Startabschnitt aufgehört hatte. Guggenheims Geschoss ging knapp darüber. Dann erläuft sich Schweri den Puck, spielt zurück zu Stukel, der direkt weiterleitet zu Supinski. Ein schön herausgespieltes 2:0. Basel versuchte das Momentum zu nutzen und war nun nahe am dritten Treffer – der dann dem Jubel von Liniger zur Folge auch fiel. Die Überprüfung auf Video bestätigte den Entscheid auf dem Eis jedoch: «No Goal». Fatton konnte die Scheibe gerade noch auf der Torlinie behändigen. Wie aus dem Nichts fiel im Anschluss das 1:2 durch Albis mit einem Weitschuss; Henauer konnte den Schuss nicht kommen sehen. Ein unerlaubter Körperangriff von Barbei sorgte danach für eine gut gefüllte Strafbank – er selbst musste für sieben Minuten raus. Und diese hatten es in sich: Zuerst verpasste Brügger einen möglichen Shorthander, danach wurde es hektisch vor Henauer, das Spiel lief jedoch weiter. Bei der nächsten Unterbrechung folgte der nächste Video-Review. Nach minutenlangem Diskutieren der Schiedsrichter lautete der Entscheid: «Goal». Guggenheim kratzte die Scheibe eine Millisekunde zu spät von der Torlinie – 2:2. Basel liess sich vom Ausgleich jedoch nicht beirren und stellte die Führung knapp zwei Minuten später in Unterzahl wieder her. Liniger und Kummer profitierten von einem Wechselfehler des HCS und einem Eigentor. Es ging weiter hin und her. Henauer konnte sich mehrfach mit tollen Paraden auszeichnen – wie auch sein Gegenüber.

Basel fehlte nur eine Minute für Platz Zwei

Gerade bei den zwei Basler Powerplays Ende zweites und Anfang drittes Drittel hielt Sierres Rückhalt Fatton sein Team mit starken Paraden bei den Möglichkeiten von Stukel und Kummer im Spiel. Basel schien die Partie im Griff zu haben und die Führung über die Zeit bringen zu können. Dann entwischt der Liga-Topscorer Asselin, den man bis dahin gut im Griff hatte, bei einem schnellen Gegenangriff doch einmal und erzielt kaltblütig den Ausgleich. Doch nur 15 Sekunden später kann Stukel im Liegen den Vorsprung wieder herstellen. Die Walliser riskierten nun alles und drückten auf den Ausgleich. Bougro verpasste dabei das leere Tor ebenso wie Liniger, als sein Schuss auf das verwaiste Sierre-Tor gerade noch geblockt werden konnte. Weiter ohne Torhüter und dafür mit einem sechsten Feldspieler gelang den Gästen durch den Weitschuss von Montandon dann 56 Sekunden vor Schluss doch noch der Ausgleich.

Happy End für Sierre

Auch in der Verlängerung wollte die Scheibe nicht für Basel laufen, das sich den Sieg verdient hätte. Basel erhielt durch Supinski die erste Chance, als er allein vor Fatton auftauchte. Dann traf Asselin für Sierre die Latte. Besser machte es schliesslich Bougro mit dem Siegtreffer. Basel konnte damit seine Aufholjagt nach einem schwierigen Saisonstart mit vielen Verletzten nicht krönen. Die Form stimmt jedoch, was Hoffnung auf die Playoffs macht. Denn jetzt fängt alles wieder bei Null an.

EHC Basel – HC Sierre 4:5 n.V. (1:0, 2:2, 1:2, 0:1)

St. Jakob Arena Basel - 2960 Zuschauende

Schiedsrichter: Michael Fritschi, Daniel Schüpbach; Christoph Pitton, Pascal Nater

Strafen: 4 mal zwei Minuten plus 1 mal 5 Minuten (Barbei, Unerlaubter Körperangriff) gegen Basel; 5 mal zwei Minuten gegen Sierre

Bestplayer Saison: Stukel (Basel); Asselin (Sierre)

Bestplayer Spiel: Stukel (Basel); Albis (Sierre)

Torschüsse: Basel 24 Sierre 27 (9:7, 8:13, 6:5, 1:2)

Tore: 2. Stukel (Supinski, Brügger) 1:0. 21. Supinski (Stukel, Schweri) 2:0. 24. Albis (Berthoud) 2:1. 29. Cjunskis 2:2. 30. Kummer (Liniger) 3:2. 56. Asselin (Halbgewachs) 3:3. 57. Stukel (Schweri, Supinski) 4:3. 60. Montandon (Asselin) 4:4. 62. Bougro 5:4.

Bemerkungen: Spiel 20 Minuten später angefangen (Sierre im Stau). 61. Lattenschuss Asselin.

EHC Basel: Henauer (ET: Haller); Guggenheim, Nater; Zubler, Aeschbach; Bircher, Bachofner, Aeschlimann; Stukel, Supinski, Schweri; Barbei, Kummer, Rossi; Brügger, Schläpfer, Schaub; Liniger, Rexha, Hamr; HC: Eric Himelfarb. AC: Yves Sarault. Basel ohne: Häfliger, Landskroner, Rhyn, Füllemann, Huber, Moser, Schenk, Serkins.

HC Sierre: Fatton (ET: Giovannini); Maurer, Völlmin; Albis, Montandon; Mazzola, Berthoud; Higgins; Halbewachs, Asselin, Mansueto; Patry, Kast, Bougro; Vouillamoz, Cjunskis, Riat; Veckaktins, Privet, Lee; Prevate. HC: Chris McSorley.

Weitere Spiele: Bellinzona – Thurgau 2:0. Chur - Olten 5:1. Visp – GCK Lions 4:3 n.V. Winterthur – La Chaux-de-Fonds. 0:4.

Rangliste: 1. Sierre (50 Spiele, 108 Punkte). 2. Thurgau 50/93. 3. Visp 50/93 4. La Chaux-de-Fonds 50/92. 5, Chur 50/91.  6. Basel 50/91. 7. Olten 50/75. 8. GCK Lions 50/71. 9. Winterthur 50/52. 10. Bellinzona 50/34. 11. Arosa 50/25.

GCK Lions VS EHC Basel

EHC Basel siegt bei den GCK Lions 4:1 und springt auf Rang drei

Der EHC Basel gewinnt das letzte Auswärtsspiel der Qualifikationsrunde bei den GCK Lions mit 4:1 und macht damit den Sprung auf Platz drei perfekt. In einer lange umkämpften Partie war Torhüter Henauer mit mehreren wichtigen Paraden der Rückhalt, während Schweri mit zwei Treffern den Unterschied ausmachte. Am Samstag um 18:00 Uhr empfängt Basel zum Abschluss der Qualifikation den klaren Tabellenführer HC Sierre im Heimspiel, ehe die Playoffs starten.

Abermals Frühe Führung

Ohne die Verletzten Landskroner, Huber, Nater und Brügger brauchte Basel zu Beginn kurz, um in die Partie zu finden. Die Lions hatten anfangs mehr Scheibenbesitz, zwingend wurden sie aber nicht. Effizienter war der EHC. In der 5. Minute lancierte Schweri den Angriff selbst, bekam die Scheibe via Stukel zurück und erwischte GCK-Goalie Metzger mit dem Abschluss zwischen den Beinen zur 1:0-Führung. In der Folge übernahm Basel mehr und mehr das Spieldiktat. Hamr vergab eine Topchance auf das 2:0, und auch im anschliessenden Powerplay fehlte Schläpfer nur wenig. Schweri und Supinski sorgten weiter für Gefahr, während die Lions erst gegen Ende des Startdrittels wieder längere Zeit im Basler Drittel Druck aufbauen konnten. Doch Henauer liess sich gegen Meier und Haag nicht bezwingen.

Schweri und Henauer halten Lions auf Distanz

Kaum war das zweite Drittel angepfiffen, schlug Basel erneut zu: Ein Passversuch von Morson entlang der blauen Linie wurde von Schweri abgefangen, der Metzger im Eins-gegen-eins erneut zwischen den Beinen erwischte. Die GCK Lions kamen aber praktisch aus dem Nichts zum Anschlusstreffer: Rötheli mit einem Schuss von der blauen Linie, welcher Cunti unhaltbar für Henauer zum 1:2 ablenkte. Danach waren die Lions klar spielbestimmend und hatten durch Rüedi, Haag und Cunti mehrere Möglichkeiten auf den Ausgleich, doch Henauer vernagelte sein Tor und hielt Basel in Führung.

Stukel mit dem „Buebetrickli“ und Rexha macht den Deckel drauf

Im Schlussdrittel drohte Basel die Partie zu sehr verwalten zu wollen – die Lions bekamen phasenweise zu viel Raum. Erst in der 49. Minute kam Basel durch Schaub wieder zu einer nennenswerten Gelegenheit. Ein hoher Stock brachte danach ein Basler Powerplay, das zwar ohne Treffer blieb, dafür folgte kurz darauf die spielentscheidende Szene. Stukel setzte zu einer starken Einzelleistung an und bezwang Metzger mit einem frechen „Buebetrickli“ zum 3:1. Drei Minuten vor Schluss sorgte ein ungeahndeter Frustcheck von Meier gegen Schaub an der Bande für Aufregung. Guggenheim gefiel dies nicht und musste wegen übertriebener Härte auf die Strafbank. Die Lions riskierten nun alles, nahmen Metzger raus und spielten in doppelter Überzahl. Ohne Erfolg. Stattdessen befreite Rexha die Scheibe via Bande, von wo sie ins verwaiste Tor zum 4:1-Endstand kullerte.

GCK Lions – EHC Basel 1:4 (0:1, 1:1, 0:2)

Kunsteisbahn Küsnacht, Küsnacht ZH - 190 Zuschauende

Schiedsrichter: Franco Castelli, André Meyer; Pascal Nater, Gian Muggli

Strafen: 1 mal zwei Minuten gegen Basel; 3 mal zwei Minuten gegen GCK

Bestplayer Saison: Stukel (Basel); Kärki (GCK)

Bestplayer Spiel: Schweri (Basel); Cunti (GCK)

Torschüsse: Basel 22 GCK 29 (8:10, 5:6, 9:13)

Tore: 5. Schweri (Stukel) 0:1. 22. Schweri 0:2. 25. Cunti (Rötheli, Greuter) 1:2. 56. Stukel (Rexha) 1:3. 59. Rexha (Liniger) 1:4.

Bemerkungen: Keine

EHC Basel: Henauer (ET: Haller); Guggenheim, Aeschlimann; Zubler, Aeschbach;  Bircher, Bachofner; Häfliger; Stukel, Supinski, Schweri; Liniger, Schläpfer, Schaub; Barbei, Kummer, Rossi; Hamr, Rexha, Serkins; HC: Eric Himelfarb. AC: Yves Sarault. Basel ohne: Nater, Landskroner, Rhyn, Füllemann, Brügger, Huber, Moser, Schenk,

GCK Lions: Metzger (ET: Grüter); Niedermann, Pinana; Voegeli, Morson; Sejejs, Rötheli; Schmucki; Rüedi, Kärki, Haag; Greuter, Cunti, Spring; Olsson, Meier, Marthaler; Holzer, Neuenschwander, Berner; Peter. HC: Peter Andersson.

Weitere Spiele: Arosa – Thurgau 1:2. Visp - Chur 3:2. La Chaux-de-Fonds – Sierre 3:7. Winterthur - Bellinzona 2:2.

Rangliste: 1. Sierre (48 Spiele, 103 Punkte). 2. Thurgau 48/93. 3 Basel 49/90. 4. Visp 48/89. 5. Chaux-de-Fonds 48/88. 6. Chur 48/85. 7. Olten 48/72. 8. GCK Lions 48/67. 9. Winterthur 48/51. 10. Bellinzona 48/31. 11. Arosa 49/25.

HC Thurgau VS EHC Basel

Der EHC Basel verpasst den Sieg durch späte Gegentore

Der EHC Basel muss sich auswärts beim Tabellenzweiten HC Thurgau mit 4:5 nach Verlängerung geschlagen geben – obwohl fünf Minuten vor Schluss noch eine scheinbar sichere 4:2-Führung auf der Anzeigetafel stand. Drei Gegentore in Unterzahl und unnötige Fehler kosteten die Basler am Ende den möglichen Vollerfolg. Thurgaus Topskorer Ljunggren entschied die Partie mit zwei Toren und einem Assist, auf Basler Seite glänzte Barbei mit zwei Treffern.

Blitzstart und spielbestimmendes erstes Drittel

Basel erwischt einen Traumstart: Gleich mit dem ersten Angriff nach gewonnenem Anspiel durch Kummer fällt nach nur 15 Sekunden das 1:0. Aeschlimann bringt die Scheibe scharf vor das Tor, wo Barbei entscheidend ablenkt. Kurz darauf bietet sich Basel im ersten Powerplay nach einem Foul an Stukel die Chance nachzulegen – ohne Erfolg. Auch das erste Powerplay der Thurgauer bleibt ungenutzt, wobei Basel in Unterzahl durch Schaub und Kummer sogar zu gefährlichen Abschlüssen kommt.

Dann zeigt sich Thurgau effizient: Mit der ersten echten Gelegenheit gelingt in Überzahl durch Ignatavicius der 1:1-Ausgleich. Basel bleibt dennoch tonangebend, doch Croce im HCT-Tor verhindert mehrfach den erneuten Rückstand.

Hin und Her im Mitteldrittel

Nach der Pause nutzt Thurgau früh einen Basler Fehler. Truog bringt die Gastgeber prompt mit 2:1 in Führung. Mit dem Vorsprung im Rücken wird Thurgau stabiler, das Spiel ausgeglichener – besonders die erste Linie sorgt immer wieder für Offensivdruck. In der 32. Minute hat Ljunggren Pech mit einem Pfostenschuss. Basel bleibt dran und nutzt in der 33. Minute ihrerseits ein Powerplay konsequent. Barbei erzielt mit seinem zweiten Treffer des Abends den 2:2-Ausgleich. Danach erhöht Basel den Druck und erzielt noch vor Drittelsende das 3:2. Nach einem Defensivfehler der Thurgauer antizipiert Kummer stark, zieht mit Rossi allein auf Croce los und legt quer – Rossi verwertet. Bitter, eine Sekunde vor der zweiten Pause kassiert Basel eine Strafe und startet den Schlussabschnitt in Unterzahl.

Zum Ende der Partie zu passiv

Das Thurgauer Powerplay übersteht Basel dank Haller unbeschadet. In der Folge bleibt die Partie zunächst ausgeglichen. Dann fällt das 4:2 für Basel. Aeschbach trifft, wobei Croce den Schuss wegen der Sichtbehinderung durch Rossi zu spät sieht. Anstatt die Führung souverän zu verwalten, wird Basel in der Schlussphase zu passiv und lädt Thurgau zurück ins Spiel ein. Fünfeinhalb Minuten vor Schluss hilft eine Basler Strafe den Gastgebern entscheidend. Haller verpasst beim Klärungsversuch die Scheibe, Ljunggren trifft ins beinahe leere Tor – mit etwas Glück zwischen den Beinen von „Ersatzgoalie“ Bircher hindurch – zum 3:4. Und es kommt noch schlimmer: Nur 24 Sekunden später wird der nächste Basler Fehler eiskalt bestraft. Binias fängt einen Pass von Schaub auf Aeschbach ab, spielt zurück auf Truog. Thurgau sucht nun vehement den Siegtreffer. Basel rettet sich gerade noch in die Verlängerung.

Wechselfehler besiegelt die Niederlage

In den ersten 105 Sekunden der Verlängerung war Basel in Scheibenbesitz und kommen zu Abschlüssen durch Stukel und Supinski. Dann folgt ein unnötiger Wechselfehler. Thurgau darf im 4-gegen-3 agieren und Ljunggren entscheidet die Partie mit dem 5:4.

Ausblick

Im zweitletzten Spiel der regulären Saison tritt der EHC Basel am Dienstag auswärts in Küsnacht bei den GCK Lions an. Zum Abschluss folgt am Samstag um 18.00 Uhr das Heimspiel gegen Leader Sierre.

HC Thurgau – EHC Basel 5:4 n.V. (0:1, 1:2, 2:1, 1:0)

Sportanlage Güttingersreuti, Weinfelden - 1978 Zuschauende

Schiedsrichter: Joris Müller, André Meyer; Rico Dufner, Igor Lukac.

Strafen: 6 mal zwei Minuten gegen Basel; 3 mal zwei Minuten gegen Thurgau

Bestplayer Saison: Stukel (Basel); Ljunggren (Thurgau)

Bestplayer Spiel: Barbei (Basel); Ljunggren (Thurgau)

Torschüsse: Basel 28 Thurgau 36 (8:7, 12:7, 6:21, 2:1)

Tore: 1. Barbei (Aeschlimann, Rossi) 0:1. 8. Ignatavicius (Ljunggren, Backman) 1:1. 23. Truog 2:1. 35. Barbei (Rossi, Rexha) 2:2. 38. Rossi (Kummer, Aeschlimann) 2:3. 48. Aeschbach (Kummer) 2:4. 55. Ljunggren (Truog, Ignatavicius) 3:4. 56. Truog (Binias, Murer) 4:4. 63. Ljunggren (Ignatavicius, Backman) 5:4.

Bemerkungen: 32. Pfostenschuss Ljunggren. 43. Brügger verletzt ausgeschieden. 62. Timeout Thurgau.

EHC Basel: Haller (ET: Henauer); Guggenheim, Aeschlimann; Zubler, Aeschbach;  Bircher, Bachofner; Montandon; Stukel, Supinski, Schweri; Brügger, Schläpfer, Schaub; Barbei, Kummer, Rossi; Hamr, Rexha, Liniger; HC: Eric Himelfarb. AC: Yves Sarault. Basel ohne: Henauer, Nater, Landskroner, Häfliger, Rhyn, Füllemann, Serkins, Huber, Moser, Schenk,

HC Thurgau: Croce (Huet); Schneller, Kühni; Murer, Lindemann; Villa, Marchand; Hächler; Ignatavicius, Ljunggren, Backman; Binias, Truog, Lekic; Derungs, Rundqvist, Etter; Hollenstein, Hobi, Münger; Hedlund. HC: Anders Olsson.

Weitere Spiele: Chur – GCK Lions 4:2. Bellinzona - Arosa 5:0. Visp - Winterthur 4:1. Sierre - Olten 3:1.

Rangliste: 1. Sierre (47 Spiele, 100 Punkte). 2. Thurgau 47/90. 3 Chaux-de-Fonds 47/88. 4. Basel 48/87. 5. Visp 47/86. 6. Chur 47/85. 7. Olten 48/72. 8. GCK Lions 47/67. 9. Winterthur 47/50. 10. Bellinzona 47/30. 11. Arosa 48/25.

EHC Winterthur VS EHC Basel

Nach dem 3:1 Sieg in Winterthur ist der EHC Basel erstmals unter den ersten Vier

Mit dem neunten Sieg aus den letzten zehn Spielen liegt der EHC Basel erstmals in dieser Saison auf dem vierten Platz. Das würde für die am Fastnachtsdienstag beginnenden Playoffs Heimrecht bedeuten.

Die Basler starteten mit viel Selbstvertrauen in die Partie und bestimmten das Spielgeschehen. Da das Toreschießen bei ausgeglichener Spieleranzahl nicht funktionierte, musste das Powerplay hinhalten, das immer besser klappt. Beim ersten Tor wurde Barbei von Schweri nach einer tollen Kombination wunderbar angespielt, sodass er den Puck nur noch einschieben musste. Beim 1:2 durch den Weitschuss von Aeschbach verdeckten Barbei und Rossi dem Winterthurer Torhüter die Sicht, sodass dieser chancenlos war.

In den fünfzehn Minuten dazwischen gab es jedoch die eine oder andere Szene, die zu Diskussionen Anlass gab. So gab es eine längere Unterbrechung, da hinter dem einen Tor die Lücke zwischen Eis und Bande zu hoch war. Auch schien die grosse Bandentür keinen Check standzuhalten, wie Bircher den Schiedsrichtern vorführte. Die Eismeister konnten das Problem jedoch zeitnah lösen. Danach traf Supinski den Pfosten und Schweri scheiterte allein vor Brodecky. Zu Beginn des Mitteldrittels kassierte Basel dann bereits das fünfte Gegentor bei Überzahl in dieser Saison. Haller ging dabei zu leichtsinnig mit dem Puck um. Diese kam via Bande zu Molin, der Madsen sah, welcher den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielte. Kurze Zeit später gab es eine ähnliche Situation. Diesmal hatte Haller Glück, dass sein Fehlpass nicht zu einem zweiten Gegentor führte.

Es ging kurios weiter. So gelang Supinski in letzter Sekunde im Mittelabschnitt nach einem Pass von Stukel zwischen den Beinen von Brodecky hindurch der dritte Treffer für Basel. Anschliessend schaltete Basel in den Verwaltungsmodus, sodass Haller seinen Fauxpas mehr als einmal wieder wettmachen konnte. Drei Minuten vor Schluss kam wieder Spannung auf, als Winterthur in Überzahl zu sechst gegen vier Basler agieren konnte, ohne jedoch gegen das gute Boxplay der Gäste Kapital schlagen zu können.

Bereits am Sonntag geht es für die Basler noch etwas weiter in den Osten. Um 16:00 Uhr treffen sie auswärts in Weinfelden auf den HC Thurgau, der aktuell mit nur noch zwei Punkten Vorsprung auf dem zweiten Rang liegt.

EHC Winterthur – EHC Winterthur 1:3 (0:1, 1:2, 0:0)

Eishalle Deutweg Winterthur - 521 Zuschauende

Schiedsrichter: Michael Weber, Steven Widmer; Igor Lukac, Quentin Guélat.

Strafen: 3 mal zwei Minuten gegen Basel; 4 mal zwei Minuten gegen Winterthur

Bestplayer Saison: Stukel (Basel); Molin (Winterthur)

Bestplayer Spiel: Barbei (Basel); Madsen (Winterthur)

Torschüsse: Basel 35 Winterthur 20 (13:5, 13:7, 9:8)

Tore: 12. Barbei (Schweri, Aeschbach) 0:1.  22. Madsen (Molin) 1:1. 27. Aeschbach (Rexha, Schweri) 1:2. 40. Supinski (Stukel) 1:3.

Bemerkungen: 15. Pfostenschuss Supinski. 59. Timeout Winterthur.

EHC Basel: Haller (ET: Keienburg); Guggenheim, Nater; Aeschlimann, Aeschbach;  Bircher, Bachofner; Montandon; Stukel, Supinski, Schweri; Brügger, Schläpfer, Schaub; Barbei, Kummer, Rossi; Liniger, Rexha, Hamr; HC: Eric Himelfarb. AC: Yves Sarault. Basel ohne: Henauer, Zubler, Landskroner, Häfliger, Rhyn, Füllemann, Serkins, Huber, Moser, Schenk,

EHC Winterthur: Brodecky (Stettler); Steiner, Ugazzi; Mauchle, Warmbrodt; Deussen, Landolt; Ortenszky; Madsen, Molin, Döpfner; Antenen, Ogi, Staiger; Gull, Furrer, Blaser; Marti, Vicek, Studer. HC: Markus Studer.

Weitere Spiele: Arosa - Sierre 1:8. Olten – Bellinzona 9:2. Thurgau - Visp 3:2. La Chaux-de-Fonds - Chur 2:7.

Rangliste: 1. Sierre (46 Spiele, 97 Punkte). 2. Thurgau 46/88. 3 Chaux-de-Fonds 47/88. 4. Basel 47/86. 5. Visp 46/83. 6. Chur 46/82. 7. Olten 47/72. 8. GCK Lions 46/67. 9. Winterthur 46/50. 10. Bellinzona 46/27. 11. Arosa 47/25.

EHC Basel VS HC La Chaux-de-Fonds

Couragiert und effizient. Basel besiegt La Chaux-de-Fonds mit 5:1

Dank einer grossartigen Mannschaftsleistung und grösserer Effizienz in der Offensive gewinnt der EHC Basel gegen den Tabellenzweiten HC La Chaux-de-Fonds klar mit 5:1 und bleibt damit im Kampf um die ersten vier Plätze, die Heimrecht im Playoff-Viertelfinale bedeuten würde, weiterhin im Spiel. Am nächsten Donnerstag in Winterthur gilt es nun, diesen Sieg zu bestätigen.

Die Spiele zwischen Basel und La Chaux-de-Fonds sind oft unterhaltsam. Beide Teams versuchen, mit spielerischen Mitteln zum Erfolg zu kommen, was schöne und schnelle Kombinationen verspricht. Die fast 3000 Zuschauer:innen, davon viele Frauen anlässlich des „Gameday for Ladies”, konnten sich auch an diesem Abend davon überzeugen.

Zusätzlich brachte Basel das Element der gesunden Härte ins Spiel, was den Neuenburgern insbesondere im ersten Abschnitt Probleme bereitete. Das Heimteam war von Beginn an entschlossen, machte viele Checks fertig und liess den Gästen kaum eine Verschnaufpause. Bereits in der fünften Minute wurde dieser couragierte Auftritt belohnt. Stukel hatte viel Zeit, sein Visier einzustellen, und traf wunderbar ins hohe Eck. Auch bei den zwei folgenden Basler Toren wurden die Stürmer sträflich allein gelassen. So konnte sich Brügger hinter dem Tor ungehindert in Abschlussposition bringen. Beim Stand von 3:0 zur Spielmitte nach einem Basler Powerplay hatte Liniger ebenfalls keinen Begleitschutz und konnte seine Chance verwerten.

In dieser ausgeglichenen Partie waren die Basler somit sehr effizient und nutzten die Fehler konsequent aus. La Chaux-de-Fonds hatte zweimal Abschlusspech zu beklagen. So wurde ein Treffer von Lindquist, der das 2:1 bedeutet hätte, wegen hohen Stocks aberkannt und Huguenin traf mit einem Weitschuss zu Beginn des Schlussdrittels nur den Pfosten. Gerade in der starken Phase der Gäste gelang Basel das 4:0, Stukel spielte uneigennützig zu Supinski, der direkt abschloss und traf. Eine unglückliche Abwehr mit dem Fanghandschuh von Haller gab Schodfo nochmals leichte Hoffnung, die dann in der 54. Minute durch den Treffer von Schaub begraben wurde.

Im Schlussabschnitt wurde die Partie etwas gehässiger, was in einem Bandencheck von Kohler gegen Liniger kurz vor Ende des Spiels gipfelte. Da Aeschbach dieses Foul an seinem Kollegen nicht hinnehmen wollte, durfte auch er für die restliche Spielzeit auf der Strafbank Platz nehmen. Auf das Geschehen auf dem Eis hatte dies keinen Einfluss mehr, so dass die Basler nach der Partie mit viel Applaus in die Kabine verabschiedet wurden.

EHC Basel – HC La Chaux-de-Fonds 5:1 (2:0, 1:0, 2:1)

St. Jakob Arena Basel - 2828 Zuschauende

Schiedsrichter: Michael Fritschi, Michael Weber; Gian Muggli, Gilles Wermeille

Strafen: 3 mal zwei Minuten gegen Basel; 2 mal zwei Minuten und 1 mal fünf Minuten (Kohler wegen Bandencheck) gegen La Chaux-de-Fonds

Bestplayer Saison: Stukel (Basel); Andersons (La Chaux-de-Fonds)

Bestplayer Spiel: Liniger (Basel); Lindquist (La Chaux-de-Fonds)

Torschüsse: Basel 27 La Chaux-de-Fonds 29 (13:5, 5:8, 9:16)

Tore: 5. Stukel (Bachofner, Supinski) 1:0. 15. Brügger (Zubler, Schaub) 2:0. 30. Liniger (Schaub, Aeschlimann) 3:0. 46. Supinski (Stukel, Schweri) 4:0. 48. Gehringer (Lindquist) 4:1. 54. Schaub 5:1.  

Bemerkungen: 16. Tor von Lindquist aberkannt. 43. Pfostenschuss Huguenin.

EHC Basel: Haller (ET: Rada); Guggenheim, Nater; Aeschbach, Aeschlimann; Bircher, Bachofner; Zubler; Stukel, Supinski, Schweri; Barbei, Kummer, Rossi; Brügger, Schläpfer, Schaub; Liniger, Rexha, Serkings; HC: Eric Himelfarb. AC: Yves Sarault. Basel ohne: Henauer, Montandon, Landskroner, Häfliger, Rhyn, Füllemann, Hamr, Huber, Moser, Schenk,

HC La Chaux-de-Fonds: Östlund (ET: Feuz); Jaquet, Huguenin; Scheidegger, Grossniklaus; Gehringer, Matewa; Dubois; Wannström, Lindquist, Andersons; Bähler, Achermann, M. Loosli, J. Loosli, Kohler; Eugster, Macquat, Burkhalter. HC: Teppo Kivelä.

Weitere Spiele: Visp – Olten 5:3. Chur – Bellinzona 4:1. Sierre – GCK Lions 5:3. Winterthur – Arosa 4:3 n.P.

Rangliste: 1. Sierre (45 Spiele, 94 Punkte). 2. La Chaux-de-Fonds 46/88. 3. Thurgau 45/85. 4. Visp 45/83. 5. Basel 46/83. 6. Chur 45/79. 7. Olten 46/69. 8. GCK Lions 46/67. 9. Winterthur 45/50. 10. Bellinzona 45/27. 11. Arosa 46/25.

EHC Basel VS HC Thurgau

Das Penaltyschiessen geht an den HC Thurgau

In einem engen und umkämpften Spiel über die volle Distanz nimmt der HC Thurgau zwei Punkte mit zurück in die Ostschweiz. Während beim HCT drei Spieler im Penaltyschiessen trafen, gelang dies auf Basler Seite nur Schläpfer.

Der EHC, der auf den kranken Kummer verzichten musste, begann stark. Thurgau wollte schnell umschalten, was jedoch misslang. Rossi nahm die Scheibe an sich und passte zu Barbei, der die Führung erzielte. Basel spielte zu Beginn defensiv sehr aufsässig und offensiv ansprechend. Die Ostschweizer hatten im Scheibenbesitz kaum Zeit, sich zu entfalten. Leider konnten die Basler dieses Spiel nicht über die gesamte Spielzeit durchziehen. Der Ausgleich durch Etter in der 16. Minute kam dann aber doch überraschend. Der Stürmer schlich sich gekonnt vor das Basler Tor und reüssierte.

Das Mitteldrittel begann mit guten Möglichkeiten durch das Heimteam. Zunächst parierte Huet eine gute Chance von Stukel. Dann verpasste Schläpfer das 2:1 genauso knapp wie Bircher mit seinem Pfostenschuss in der 26. Minute. Damit hatte Basel sein Pulver im zweiten Drittel verschossen. Thurgau übernahm das Zepter, musste jedoch trotz guter Möglichkeiten bis zur 43. Minute auf die Führung warten. Einen schnellen Gegenangriff konnte Lindenmann erfolgreich abschließen. Basel wurde nun des Öfteren im eigenen Drittel eingeschnürt, konnte jedoch einen weiteren Gegentreffer verhindern. Manchmal war auch etwas Glück im Spiel, wie beim Pfostenschuss von Etter. Fünfeinhalb Minuten vor Schluss gelang dank einer grossartigen Einzelleistung von Supinski der Ausgleich. Basel hatte kurze Zeit später im Powerplay die Möglichkeit, die Partie doch noch in der regulären Spielzeit zu entscheiden. Doch die möglichen Matchpucks von Schläpfer und Stukel gingen nicht rein. Die Verlängerung war aufregend, denn beide Teams hatten ihre Möglichkeiten. So musste das Penaltyschießen über den zweiten Punkt entscheiden, der schlussendlich in die Ostschweiz ging.

Das nächste Spiel absolviert der EHC Basel am kommenden Dienstag um 19:45 Uhr zu Hause gegen den HC La Chaux-de-Fonds. Anlässlich des „Gameday for Ladies” haben Frauen und Mädchen freien Eintritt. Es wird empfohlen, die Gratis-Tickets vorab online zu buchen.

EHC Basel – HC Thurgau 2:3 n.P. (1:1, 0:0, 1:1, 0:1)

St. Jakob Arena Basel - 1549 Zuschauende

Schiedsrichter: Julien Staudenmann, Lars Arpagaus; Marcel Allenspach, Markus Ammann

Strafen: 3 mal zwei Minuten gegen Basel; 1 mal zwei Minuten gegen Thurgau

Bestplayer Saison: Stukel (Basel); Ljunggren (Thurgau)

Bestplayer Spiel: Supinski (Basel); Etter (Thurgau)

Torschüsse: Basel 26 Thurgau 32 (10:7, 4:12, 9:11, 3:2)

Tore: 1. Barbei (Rossi) 1:0. 16. Etter (Derungs) 1:1. 44. Lindenmann (Hedlund) 1:2. 55. Supinski. 65. SO 2:3.

Bemerkungen: 26. Pfostenschuss Bircher. 48. Pfostenschuss Etter

EHC Basel: Haller (ET: Henauer); Guggenheim, Nater; Aeschbach, Aeschlimann; Bircher, Bachofner; Zubler; Stukel, Supinski, Schweri; Barbei, Brügger, Rossi; Liniger, Schläpfer, Schaub; Hamr, Rexha, Huber; HC: Eric Himelfarb. AC: Yves Sarault. Basel ohne: Montandon, Landskroner, Häfliger, Rhyn, Füllemann, Moser, Schenk,

HC Thurgau: Huet (ET: Bächler); Kühni, Siedler; Hächler, Villa; Marchand, Murer; Lindemann; Hedlund, Ljunggren, Backman; Binias, Rundqvist, Truog; Etter, Hobi, Derungs; Haas, Hollenstein, Münger; Lekic. HC Anders Olsson.          

Rangliste: 1. Sierre (44 Spiele, 91 Punkte). 2. La Chaux-de-Fonds 45/88. 3. Thurgau 43/82. 4. Visp 44/80. 5. Basel 45/80. 6. Chur 44/76. 7. Olten 45/69. 8. GCK Lions 45/67. 9. Winterthur 42/45. 10. Bellinzona 44/27. 11. Arosa 45/24.

EHC Olten VS EHC Basel

Der EHC Basel belohnte sich am Ende für seine gute Leistung

Bis fast fünf Minuten vor Ende des Spiels sah es so aus, als müsste der EHC Basel trotz guter Leistung und einiger Grosschancen mit leeren Händen in Olten vom Eis gehen. Doch dann drehten Bircher und Brügger mit ihren Toren die Partie zugunsten von Basel. Zum ersten Mal nach seiner Verletzungspause war Patrick Zubler wieder dabei. Brett Supinski holte zudem mit seinem Assist zum zwischenzeitlichen 1:1 seinen 200. Scorerpunkt für den EHC - 75 Tore, 125 Assists.

Bereits nach wenigen Sekunden hätte Rossi Basel in Führung schiessen können. Doch Oltens Torhüter Rötheli war nicht nur in dieser Szene der Spielverderber. Anschliessend entwickelte sich ein munteres Spiel mit Szenen vor beiden Toren. Die erste und einzige Druckphase von Olten führte gleich zum Führungstreffer. Horansky lenkte den Abschluss von Weder erfolgreich ab. Kurz vor und nach dem Gegentor hatten sich Schweri und Supinski gute Möglichkeiten erarbeitet. In der 24. Minute konnte Basel nach zehn Sekunden in Überzahl durch Kummer ausgleichen. Kummer selbst hatte die Strafe herausgeholt. Basel versuchte sofort, nachzulegen, schaffte dies trotz teils hundertprozentiger Chancen jedoch nicht. Der große Aufwand wurde noch nicht belohnt. Die Solothurner waren effizienter. Dieses Mal wurde Weder in bester Abschlussposition völlig allein gelassen, sodass er den Pass von Horansky zur erneuten Führung verwerten konnte.

Basel liess sich vom erneuten Rückstand jedoch nicht verunsichern, spielte weiter nach vorne und erspielte sich Chance um Chance. Rötheli ließ die Basler verzweifeln, verhinderte das eine oder andere Mal mit Glück und Können einen Gegentreffer, der nur noch eine Frage der Zeit zu sein schien. Es dauerte bis zur 55. Minute, bis Bircher mit einem Trick – oder hat er die Scheibe nicht gut getroffen …? – die Oltner Verteidigung düpierte und zum hochverdienten und überfälligen Ausgleich traf. Basel blieb am Drücker, was belohnt wurde. Aeschlimann brachte den Puck aufs Tor, wo viel Betrieb herrschte. Brügger war es schließlich, der den Abpraller verwerten konnte. Olten nahm daraufhin ein Timeout und seinen Goalie für einen sechsten Feldspieler heraus. Henauer und seine Vorderleute brachten den Vorsprung und damit den sechsten Sieg in Folge über die Zeit. Sinnbildlich dafür ist Bastian Guggenheim, der einen Puck ans Bein bekommt, sich hinkend und voller Schmerzen aber nochmals in einen Schuss wirft.

Der nächste Einsatz des EHC ist am Donnerstag um 19:45 Uhr zu Hause gegen den HC Thurgau. Mit einem Sieg könnten die Basler die Ostschweizer überholen und sich nach der Aufholjagd erstmals in dieser Saison unter den ersten vier Mannschaften klassieren.

EHC Olten - EHC Basel 2:3 (1:0, 1:1, 0:2)

Eisbahn Kleinholz, Olten - 2587 Zuschauende

Schiedsrichter: Fabrice Fausel, Reica Staiger; Sandro Baumgartner, Quentin Guélat

Strafen: 3 mal zwei Minuten gegen Basel; 6 mal zwei Minuten gegen Olten

Bestplayer Saison: Stukel (Basel); Asselin (Olten)

Bestplayer Spiel: Stukel (Basel); Weder (Olten)

Torschüsse: Basel 39 Olten 22 (8:6, 13:8, 18:8)

Tore: 18. Horansky (Weder, Kurt) 1:0. 24. Kummer (Supinski, Stukel) 1:1. 37. Weder (Horansky, Kurt) 2:1. 55. Bircher (Schläpfer) 2:2. 58. Brügger (Aeschlimann, Aeschbach) 3:2.

Bemerkungen: 58. Timeout Olten.          

EHC Basel: Henauer (ET: Haller; Guggenheim, Nater; Aeschbach, Aeschlimann; Bircher, Bachofner; Zubler; Stukel, Supinski, Schweri; Brügger, Schläpfer, Schaub; Barbei, Kummer, Rossi; Liniger, Rexha, Huber; Hamr. HC: Eric Himelfarb. AC: Yves Sarault. Basel ohne: Häfliger, Landskroner, Moser, Schenk, Rouiller, Füllemann,  Rhyn.

EHC Olten: Rötheli (ET: Solèr); Wyss, Burger; Janett, Kurt; Pouilly, Antonietti; Pastori; Horansky, Weder, Asselin; Sterchi, Hedlund, Hawryluk; Braillard, Bonvin, Cattin; Sturny, Stehli, Riatsch. HC: Christian Wohlwend.           

Weitere Spiele: La Chaux-de-Fonds - Thurgau 2:1. Chur - Arosa 5:1. GCK Lions – Winterthur 6:0. Bellinzona - Visp 1:5.

Rangliste: 1. Sierre (44 Spiele, 91 Punkte). 2. La Chaux-de-Fonds 45/88. 3. Thurgau 42/80. 4. Visp 44/80. 5. Basel 44/79. 6. Chur 43/75.  7. Olten 45/69. 8. GCK Lions 45/67. 9. Winterthur 41/43. 10. Bellinzona 44/27. 11. Arosa 45/24.

EHC Basel VS EHC Chur

Der EHC Basel ist nach dem Sieg über Chur für die Playoffs qualifiziert

In einem bis zur Spielmitte ausgeglichenen Spiel gewinnt der EHC Basel gegen den EHC Chur schliesslich klar mit 5:0. Besonders hervorzuheben ist die Verteidigung inklusive Torhüter, die nicht nur das eigene Tor sauber hielten, sondern auch für vier Tore verantwortlich waren. Der nach einer Verletzung zurückgekehrte Cedric Aeschbach erzielte drei Punkte - zwei Tore, ein Assist. Mit diesem Sieg hat sich der EHC bereits sieben Runden vor Ende der Qualifikationsrunde für die Playoffs qualifiziert.

Ausgeglichene, torlose, aber intensive erste Spielhälfte
Mit dem EHC Chur kam der Tabellennachbar und Überraschungsteam der Liga nach Basel. In der ersten Spielhälfte zeigten die Gäste eindrücklich, warum sie bereits 72 Punkte auf dem Konto haben. Selbstbewusst und kämpferisch versuchten sie mit einfachem, geradlinigem Spiel auch in der St. Jakob Arena zum Erfolg zu kommen. Dabei fehlte nicht viel. Fabio Haller musste einige Male eingreifen und auch das Glück des Tüchtigen in Anspruch nehmen. Da die Basler sehr gut dagegenhielten, entwickelte sich ein intensives, hartes, aber faires sowie schnelles Spiel, wozu auch das sehr gute Schiedsrichtergespann beitrug.

Drei Tore innerhalb von zweieinhalb Minuten nach dem Timeout von Chur
Da beide Teams gut nach hinten arbeiteten, würde derjenige im Vorteil sein, der das erste Tor schiesst, was schlussendlich auch der Fall war. Der Pfostenschuss von Rossi in der 30. Minute war sozusagen der Startschuss für die Basler. Dann spielte sich Bircher frei, fuhr zur Mitte und fand die Lücke zum wichtigen Führungstreffer. Nach einer weiteren Möglichkeit sah sich Churs Headcoach Reto von Arx genötigt, ein Time-out zu nehmen, was jedoch nicht den gewünschten Effekt brachte. Im Gegenteil. Kummer gewann das Anspiel und Aeschbach traf durch verschiedene Beine hindurch zum 2:0, dann wurde Liniger wunderbar von Rexha angespielt und lupfte den Puck unter die Latte. Auch der anschliessende Torhüterwechsel brachte keine Wende. Bei einem Konter fand Schaub den mitgelaufenen Bachofner, der ebenfalls sein Visier perfekt eingestellt hatte.

Basel lässt im Schlussabschnitt nichts mehr zu
Die Doppelchance von Barbei, Kummer und Stukel zeigte den Gästen, dass Basel nicht in den Verwaltungsmodus schaltet. Zwar versuchten die Bündner noch, den Ehrentreffer zu erzielen, was ihnen auch in Überzahl aber nicht gelang. Damit war der Shutout von Haller perfekt. Aeschbach war es schliesslich, der den Schlusspunkt setzte. Er profitierte von einem Fehler der Churer an der blauen Linie, zog allein los und ließ Neuenschwander keine Chance. Der nächste Einsatz des EHC ist am Freitag in Olten. Spielbeginn im Kleinholz ist um 19:45 Uhr.

EHC Basel – EHC Chur 5:0 (0:0, 4:0, 1:0)

St. Jakob Arena - 1477 Zuschauende

Schiedsrichter: Thomas Urban, Timo Imbach; Markus Ammann, Sandro Baumgartner

Strafen: 4 mal zwei Minuten gegen Basel; 4 mal zwei Minuten gegen Chur

Bestplayer Saison: Stukel (Basel); Reichle (Chur)

Bestplayer Spiel: Aeschbach (Basel); Dukurs (Chur)

Torschüsse: Basel 20 Chur 25 (5:8, 10:6, 5:11)

Tore: 32. Bircher (Schaub, Brügger) 1:0. 33. Aeschbach (Kummer) 2:0. 34. Liniger (Rexha, Huber) 3:0. 40. Bachofner (Schaub, Aeschbach) 4:0. 58. Aeschbach 5:0.  

Bemerkungen: 30. Pfostenschuss Rossi. 33. Timeout Chur 

EHC Basel: Haller (ET: Kurt); Guggenheim, Nater; Bircher, Aeschlimann; Aeschbach, Häfliger, Bachofner; Häfliger; Stukel, Supinski, Schweri; Brügger, Schläpfer, Schaub; Barbei, Kummer, Rossi; Liniger, Rexha, Huber; Hamr. HC: Eric Himelfarb. AC: Yves Sarault. Basel ohne: Zubler, Landskroner, Moser, Schenk, Rouiller, Füllemann,  Rhyn.

EHC Chur: Brun (ab 34. Neuenschwander); Weber, Bartholet; Cantin, Smons; Rubanik, Eggenberger; Fuchs; Reichle, Ramsauer, Petrovic; Hammerer, Melnalksnis, Berri; Wagner, Dukurs, Aeschlimann; Wyss, Dähler, Näf; Jenni. HC: Reto von Arx.  

Weitere Spiele: Arosa - Visp 1:2. Thurgau - Olten 2:1. GCK Lions - La Chaux-de-Fonds 4:5 n.V. Sierre – Bellinzona 6:0

Rangliste: 1. Sierre (44 Spiele, 91 Punkte). 2. La Chaux-de-Fonds 44/85. 3. Thurgau 41/80. 4. Visp 43/77. 5. Basel 43/76. 6. Chur 42/72.  7. Olten 44/69. 8. GCK Lions 44/64. 9. Winterthur 40/43. 10. Bellinzona 43/27. 11. Arosa 44/24.

GDT Bellinzona Snakes VS EHC Basel

Supinski sorgt in der Verlängerung für den Siegtreffer

Nur 19 Stunden nach dem klaren Heimsieg gegen Sierre hat der EHC Basel auch auswärts gegen Bellinzona gewonnen. Die Snakes konnten eine frühe Zwei-Tore-Führung durch Rexha und Supinski im letzten Abschnitt zwar noch ausgleichen. Doch schliesslich war es Brett Supinski, der in der Verlängerung bei drei gegen drei Feldspielern mit einem Kontertor den Siegtreffer für Basel erzielte. Neben der kurzen Erholungszeit – Bellinzona hatte gestern spielfrei – erschwerten neun gegen den EHC ausgesprochene Zweiminutenstrafen das Mitnehmen eines weiteren Punkts aus dem Tessin. Knapp ein Drittel lang waren die Unterzahlformationen der Basler gefordert, die zusammen mit Torhüter Henauer aber bei dieser Situation ein Gegentor verhindern konnten.

Das nächste Spiel findet am nächsten Dienstag um 19:45 Uhr in der St. Jakob-Arena statt. Zu Besuch ist das Überraschungsteam der Liga und Tabellennachbar Chur.

GDT Bellinzona Snakes - EHC Basel 2:3 n.V (0:2, 0:0, 2:0, 0:1)

Centro Sportivo, Bellinzona - 113 Zuschauende

Schiedsrichter: Joshua Blasbalg, Franco Castelli; Gilles Wermeille, Quentin Guélat.

Strafen: 9 mal zwei Minuten gegen Basel; 3 mal zwei Minuten gegen Bellinzona

Bestplayer Saison: Stukel (Basel); Weber (Bellinzona)

Bestplayer Spiel: Henauer (Basel); ? (Bellinzona)

Tore: 3. Rexha (Schweri, Nater) 0:1. 5. Supinski (Bircher) 0:2. 49. Togni (Madaschi, Weber) 1:2. 53. Schenk (Pont, Tarchini) 2:2. 61. Supinski 2:3.

Bemerkungen: Keine

EHC Basel: Henauer (ET: Haller); Guggenheim, Nater; Bircher, Aeschlimann; Häfliger, Bachofner; Montandon; Stukel, Supinski, Schweri; Brügger, Schläpfer, Schaub; Barbei, Kummer, Rossi; Liniger, Rexha, Huber; Schenk. HC: Eric Himelfarb. AC: Yves Sarault. Basel ohne: Zubler, Landskroner, Moser, Rouiller, Füllemann, Aeschbach, Hamr, Rhyn.

EHC Bellinzona: Beglieri (ET: Jaafri-Hayani Nassim); Togni, Favre; Palmisano, Albis; Moreno, Vouardoux; Comploj, Gisonna; Pedrazzini, Conceprio, Madaschi; Schwenninger, Reinhard, Marchetti; Demuth, Dey, Weber; Pont, Schenk, Tarchini. HC: Nicola Pini.             

Weitere Spiele: Olten - GCK 3:2 n.V. Thurgau - Sierre 5:4. Arosa – La Chaux-de-Fonds 0:1

Rangliste: 1. Sierre (43 Spiele, 88 Punkte). 2. La Chaux-de-Fonds 43/83. 3. Thurgau 40/77. 4. Visp 42/74. 5. Basel 42/73. 6. Chur 41/72.  7. Olten 43/69. 8. GCK Lions 43/63. 9. Winterthur 40/43. 10. Bellinzona 42/27. 11. Arosa 43/24.

EHC Basel VS EHC Visp

Der EHC Basel gewinnt attraktive Partie gegen Visp mit 6:1
Im wichtigen Spiel um den vierten Platz der Qualifikationsrunde, der das Heimrecht für das Playoff-Viertelfinale bedeutet, hat sich Basel mit dem 6:1-Sieg nach Verlustpunkten an die Walliser herangekämpft. Um die ohne die beiden Topscorer Forrer und Brodecki angereisten Gäste zu bezwingen, brauchte es eine kämpferische und disziplinierte Leistung in der Defensive sowie einen starken Torhüter Haller. Für die Tore in der Offensive waren sechs verschiedene Torschützen verantwortlich, was die Ausgeglichenheit der Linien unter Beweis stellte.

Das wichtige erste Tor gelang Basel
Die Wichtigkeit der Partie war von der ersten Minute auf dem Eis zu sehen. Das Spiel begann temporeich mit wenigen Unterbrechungen und langen Einsätzen der Linien. Der Flow wurde durch je eine Strafe für jedes Team unterbrochen. Da verhinderte Haller ein erstes Mal ein Gegentor durch einen Shorthander. Kurz darauf folgte ein herrlicher Check von Bircher, der seinen Gegenspieler zum Salto und die Zuschauer zum Staunen brachte. In der 17. Minute gelang Basel dann das wichtige erste Tor. Der Treffer von Liniger wurde aufgrund einer möglichen Kickbewegung auf dem Video lange von den Unparteiischen begutachtet und der Entscheid auf dem Eis „Goal” bestätigt. Zwei Minuten später konnte sich Schaub an der Bande hinter dem Tor behaupten. Sein genauer Zuckerpass markierte Schläpfer zum 2:0.

Basel im Mittelabschnitt effizienter
Der Mittelabschnitt war lange ausgeglichen. Visp konnte in seinen Druckphasen jedoch keinen Erfolg verbuchen. Anders die Basler in der 27. Minute. Die Walliser wurden lange in ihrem Drittel eingeschnürt. Während die Basler von der näheren Auswechselbank ihre Spieler wechseln konnten, war dies für die fünf Visper nicht möglich. Montandons Schuss ging am linken Pfosten vorbei, prallte von der Bande neben dem rechten Torpfosten zurück, wo Bachofner steht und zum 3:0 trifft. Es folgten Möglichkeiten von Kummer, Barbei und Schläpfer, um das Resultat zu erhöhen. Dies gelang in der 37. Minute durch ein Powerplaytor von Brügger, nachdem Nilsson zuvor Schaub gehalten hatte.

Knapp neunzehn Stunden nach Spielschluss tritt Basel in Bellinzona an
Für das Schlussdrittel war es wichtig, dass Basel in der anfänglichen Druckphase der Oberwalliser kein Gegentor erhielt, was gelang. Mit dem Kontertor von Schweri zum 5:0 nach einem Pass von Stukel, der zuvor einen Direktschuss angetäuscht hatte, war der Widerstand der Gäste schliesslich gebrochen. Fünf Minuten später revanchierte sich Schweri mit einem Pass zu Stukel, der den sechsten Treffer erzielte. Danach rettete Schaub in höchster Not ein Gegentor, das jedoch dann doch noch fiel. Nicht unverdient gelang dem ehemaligen Basler Ryser das Ehrentor. Nach einer kurzen Nacht und dem Ausräumen des Fitnessraums - nächste Woche gibt es endlich einen neuen - trifft sich die Mannschaft bereits wieder um 11 Uhr, um die Reise nach Bellinzona anzutreten. Spielbeginn im Centro Sportivo ist um 16:45 Uhr.

EHC Basel – EHC Visp 6:1 (2:0, 2:0, 2:1)

St. Jakob Arena Basel - 2172 Zuschauende

Schiedsrichter: Geoffrey Jordi, Peter Gäumann; Sandro Baumgartner, Stefan Hüsler - Krsmanovic

Strafen: 3 mal zwei Minuten gegen Basel; 3 mal zwei Minuten gegen Visp

Bestplayer Saison: Stukel (Basel); Nilsson (Visp)

Bestplayer Spiel: Schaub (Basel); Ritz (Visp)

Torschüsse: Basel 34 Visp 29 (12:9, 11:12, 11:8)

Tore: 17. Liniger (Aeschlimann) 1:0. 19. Schläpfer (Schaub) 2:0. 27. Bachofner (Montandon, Liniger) 3:0. 37. Brügger (Kummer, Supinski) 4:0. 45. Schweri (Stukel) 5:0. 50. Stukel (Schweri, Supinski) 6:0. 58. Ryser (Wüest, Beusch) 6:1.

Bemerkungen: Keine

EHC Basel: Haller (ET: Stauffacher); Guggenheim, Nater; Bircher, Aeschlimann; Häfliger, Bachofner; Montandon; Stukel, Supinski, Schweri; Brügger, Schläpfer, Schaub; Barbei, Kummer, Rossi; Liniger, Rexha, Huber; HC: Eric Himelfarb. AC: Yves Sarault. Basel ohne: Zubler, Landskroner, Moser, Rouiller, Füllemann, Aeschbach, Hamr, Schenk, Rhyn.

EHC Visp: Liljequist (ET: Rieder); Eigenmann, Lovecchio; Gerber, Beusch; Boss, Gähler; Brüschweiler, Nilsson, Lurati; Marchon, Fuss, Ritz; Gyger, Lehmann, Muggli; Burgener, Wüest, Ryser. HC Luca Gianinazzi.     

Weitere Spiele: La Chaux-de-Fonds – Olten 2:1. GCK Lions – Arosa 5:3. Sierre – Chur 1:3

Rangliste: 1. Sierre (42 Spiele, 88 Punkte). 2. La Chaux-de-Fonds 42/80. 3. Thurgau 39/74. 4. Visp 42/74. 5. Chur 41/72. 6. Basel 41/71. 7. Olten 42/67. 8. GCK Lions 42/62. 9. Winterthur 40/43. 10. Bellinzona 41/26. 11. Arosa 42/24.