FITPASS Pre-Show & TV-Übertragung

Das Finale des National Cup's morgen gegen den EHC Olten in Luzern ist für den EHC Basel ein historisches Ereignis, für welches man als EHC Basel natürlich gut vorbereitet sein möchte. Deshalb wird mit der FITPASS Cupfinal Pre-Show entsprechend eingestummen, bevor das historische Spiel losgeht.

Ab 15 Uhr sind wir auf YouTube & Instagram live vor Ort in Luzern und werden mit Gästen vom SIHF und Kevin Schläpfer über den bevorstehenden Final sprechen.

Danach können sie zur rechten Zeit auf den Cupfinal umschalten, der Cupfinal läuft auf red.sport, sowie auf dem TV-Sender "TV24" live.

Link zur FITPASS Cupfinal Pre-Show: https://www.youtube.com/live/jmE3q2l_y9c?si=ep6QK7Sye-kGBoPo
Link zur Liveübertragung vom Spiel auf red.sport: https://www.red.sport/de-int/livestream/ehc-basel-ehc-olten/1709299
Link zur Liveübertragung vom Spiel auf YouTube: https://www.youtube.com/live/pSACP_bdb0E?si=q-uoCqKx1HAJDPQb

Die FITPASS Cupfinal Pre-Show wird gesponsert von: FITPASS, Eptinger, Evex Rental, Signum

Carfahrt Cupfinal

Um so viele EHC Basel Fans zum Cupfinal zu bringen, fahren gleich mehrere Cars nach Luzern. Die Carfahrt kostet 10 CHF, die Differenz wird vom EHC Basel übernommen.

Abfahrtszeiten am 4.2.2024
St. Jakobshalle - 13.15 Uhr
Pratteln Raststätte Windrose - 13.30 Uhr

Anmeldung via via fans@ehcbasel.ch - wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldung und Unterstützung im Cupfinal.

Tickets für den Cupfinal gibt es hier

EHC Thun vs EHC Basel

Der EHC Basel steht im National Cup Final gegen den EHC Olten

Der EHC Basel gewinnt auswärts gegen einen sehr starken EHC Thun mit 3:2 nach Penaltyschiessen. Ryser und Rouiller waren im Shootout  erfolgreich. In einem ausgeglichenen Spiel brachten die Basler in der regulären Spielzeit einen 2:0 Vorsprung durch die zwei Tore von Stukel nicht über die Ziellinie. In der letzten Minute war es Fabio Haller, das Basel mit zwei Big Saves  in die Verlängerung brachte.

Dass es eine enge Angelegenheit werden könnte, hatte sich bereits in den zwei Runden zuvor abgezeichnet, als die Thuner die Swiss League Vereine Bellinzona (4:2) und die GCK Lions (5:4) aus dem Cup rauswarfen. Die Basler waren also gewarnt.  Zudem musste der EHC auf etliche verletzten Spieler verzichten. Fuss und Balzer wurden von den Partnerteams aufgeboten, damit Basel vier komplette Sturmlinien aufstellen konnte.

Mutiges und selbstbewusstes Thun

Thun, aktuell auf Platz Vier der MyHockey League fünf Punkte hinter Leader Chur, agierte in den ersten Minuten mutig und gefällig. Basel hatte nicht nur Anfangs Probleme in das gegnerische Drittel zu kommen, da der Aufbau zu langsam, die Berner Oberländer sehr aufsässig waren und die Räume an der eigenen blauen Linie dicht machten. Mit der ersten guten Möglichkeit von Rexha, als er alleine auf Küenzi losstürmen ihn jedoch nicht bezwingen konnte, fanden die Basler etwas besser in die Partie. Die Abschlüsse waren jedoch zu ungenau, wurden von Küenzi pariert oder landeten an der Torumrandung wie in der 16. Minute von Rexha. Auch Supinski und Brügger bissen sich am Thuner Goalie die Zähne aus.

Basler Strafen bringen Thun zurück in die Partie

Zu Beginn des Mittelabschnittes durfte Basel mit einem Powerplay beginnen. Nach 24 Sekunden wurde Stukel im Slot angespielt und lässt sich nicht zweimal bitten. Der Dosenöffner? Zumindest schien es so. Eine Direktabnahme von Stukel sorgte kurze Zeit später für den zweiten Treffer. Basel nun mit Tempoverschärfung und Offensivlaune, aber auch anfällig für schnelle Gegenangriffe, welche durch weite Zuspiele lanciert wurden. In der 34. Minute verpasste Stukel mit einer sehr guten Möglichkeit einen Hattrick. Danach änderte sich das Geschehen auf dem Eis, auch begünstigt durch zwei Strafen gegen Basel, gänzlich. Zunächst traf Bärtschi nur den Pfosten, auch der Nachschuss kann dank Haller nicht verwertet werden. Kurz vor Ende des zweiten Drittels und nach Strafende dann doch noch der verdiente Anschlusstreffer durch Boss.

Der EHC Basel mit dem besseren Ende

Im Schlussabschnitt wirkte Basel etwas sorglos mit der Scheibe. Viele Zweikämpfe wurden verloren. So setzten die Thuner immer wieder Nadelstiche. In der 51. Minute verteidigte Basel nicht konsequent genug und erhielt die Quittung von Mojonnier. Beide Teams suchten danach die Entscheidung noch in der regulären Spielzeit. Die besten Möglichkeiten das Spiel zu entscheiden hatten die Thuner 40 und 20 Sekunden vor Ende des Abschnitts. Haller verhinderte den Thuner Einzug in den Final mit zwei Big Saves. In der fünfminütigen Verlängerung zeigte der EHC dann sein wahres Gesicht, hatte 9:1 Torschüsse, Dieses Mal war es Küenzi, der mit Traumparaden einen Sieg der Basler verhinderte. Mit den beiden Toren von Ryser und Rouiller im Penaltyschiessen und vier Paraden von Haller schaffte es der EHC Basel dann doch noch.

Finalgegner in Luzern ist der EHC Olten

Basels Gegner im Cupfinal ist der EHC Olten. Auch die Solothurner hatten in Seewen Probleme und konnten das Spiel nach einem 1:3. Rückstand erst in der Verlängerung für sich entscheiden. Die beiden Mannschaften treffen am 4. Februar 2024 in Luzern aufeinander. Ebenfalls an diesem Sonntag findet in Luzern das Finale der Frauen statt.

EHC Thun – EHC Basel 2:3 (0:0, 2:2, 0:0)

KEB Grabengut, Thun – 1741 Zuschauende

Schiedsrichter: Roland Gerber, Loîc Ruprecht; Sandro Baumgartner, Dominik Bichsel

Strafen: 5 mal 2 Minuten gegen Basel – 4 mal 2 Minuten gegen Thun

Bestplayer Spiel: Rexha (Basel); Küenzi (Thun)

Torschüsse: Thun 35, Basel 42 (7:14, 13:7, 14:12)                                                              

Tore:  21. Stukel (Supinski, Brügger) 0:1. 24. Stukel (Supinski) 0:2. 39. Boss (Haas) 1:2. 52. Mojonnier (Wigger, Inniger) 2:2.

Bemerkungen: 16. Pfostenschuss Rexha. 38. Pfostenschuss Bärtschi. 63. Timeout Basel.

EHC Basel: Haller (ET: Henauer); Bircher, Rouiller; Meile, Zubler; Higgins, Bachofner; Warmbrodt, Stukel, Supinski, Liniger; Ryser, Kummer, Fuss; Hüsler, Brügger, Sablatnig; Balzer, Rexha, Schaub. HC: Eric Himelfarb AC: Michel Zeiter. Basel ohne: Aeschbach, Nater, Füllemann, Küng, Näf, Sturny,  

EHC Thun: Küenzi (ET: Graf); Wyss, Beusch; Krähenbühl, Schöni; Inniger, Minder; Schweingruber, Schoch; Scheuner, Rossel, Wenger; Wigger, Mojonnier, Spinell; Haas, Christen, Boss; Bärtschi, Reymondin, Gyger. HC: Hans Bosshardt.

EHC Basel vs EHC Winterthur

EHC Basel durch 4:0 Sieg gegen den EHC Winterthur im Cup-Halbfinal

(Bericht Reto Büchler, Foto Christoph Perren)

Der EHC Basel hat sich mit einem 4:0 Sieg gegen den EHC Winterthur für den Halbfinal des National Cup qualifiziert. Dort werden sie entweder auf Olten, Seewen oder Thun treffen . Die Auslosung findet nächste Woche statt.

Ohne gesperrten Küng

Eric Himelfarb musste in diesem Spiel auf Vincenzo Küng verzichten. Der zusammen mit Jakob Stukel bisher mit 10 Toren treffsicherste Stürmer wurde nachträglich wegen eines Checks gegen den Kopf von David Moser im Spiel gegen Olten für zwei Spiele gesperrt. Sablatnig rückte dafür in die zweite Sturmlinie. Den fehlenden Stürmer in der vierten Sturmlinie teilten sich abwechslungsweise mehrere Spieler.

Hohe Passqualität

Zu Beginn der Partie machten die Gäste dort weiter, wo sie tags zuvor beim 6:2 Sieg im Meisterschaftsspiel gegen Olten aufgehört haben. Dabei war Winti näher am Führungstreffer als Basel. Mit der Chance durch Supinski nach fünf Spielminuten war unser EHC dann aber in der Partie angekommen. Das Aufbauspiel funktionierte einwandfrei, die Passqualität war sehr hoch. Verdient daher der Führungstreffer von Sturny in der 13. Minute. Sablatnig setzt sich rechts durch, passt ideal auf die andere Seite zu Kummer der Chmel jedoch nicht bezwingen kann. Dafür Sturny mit dem Rebound. Zweieinhalb Minuten später läuft Verteidiger Rouiller durch die neutrale Zone. Zum genau richtigen Zeitpunkt von Supinski bedient, düpiert er den Winterthurer Torhüter und trifft zum 2:0. In der Folge agierten die Basler teilweise bei fünf gegen fünf Spieler wie in einem Powerplay. Trotzdem wurde kurz vor Ende des Drittels noch etwas Glück in Anspruch genommen, als Alge den Pfosten traf.

Basler Sieg nicht mehr in Gefahr

Zu Beginn des Mittelabschnitts verhinderte die Torumrandung dann auch einen Treffer durch Näf. Dieser folgte jedoch kurz danach. Aufgrund einer langen Basler Druckphase konnten sich die Winterthurer im Gegensatz zu den Baslern nicht auswechseln lassen. Diesen Vorteil konnte Hüsler zum dritten Basler Tor nutzen. Danach folgten Möglichkeiten auf beiden Seiten. Im Schlussabschnitt flachte das Spiel etwas ab, da die Basler in den  Verwaltungsmodus wechselten. Bei den Gästen kam dann verständlicherweise auch durch das anstrengende Spiel am Vorabend auch nicht mehr viel. Ein Tor sah die Zuschauenden dann trotzdem noch. Im Powerplay passte Rouiller zu Brügger, welcher mit einem «One-Timer» in die Maschen trifft. Drei Minuten vor Ende der Partie verdiente sich dann auch noch Haller den «Shutout» mit seiner letzten Parade gegen Staiger.

Bereits übermorgen Freitag gilt es wieder Ernst in der Meisterschaft. Gegner um 19:45 Uhr in der St. Jakob Arena ist der HC Sierre.

EHC Basel – EHC Winterthur 4:0 (2:0, 1:0, 1:0)

St. Jakob Arena Basel – 521 Zuschauende

Schiedsrichter: Loic Ruprecht, Roland Gerber; Christophe Pitton, Benjamin Francey

Strafen: 2 mal 2 Minuten gegen Basel; 2 mal 2 Minuten gegen Winterthur

Torschüsse: Basel 21, Winterthur 17 (7:5; 8:4; 6:8)  

Tore: 13. Sturny (Kummer, Sablatnig) 1:0. 15. Rouiller (Supinski) 2:0. 23. Hüsler (Brügger. Zubler). 52. Brügger (Rouiller, Kummer) 4:0.

Bemerkungen: 20. Pfostenschuss Alge; 21. Pfostenschuss Näf

EHC Basel: Haller (ET: Keienburg); Zubler, Nater; Bircher, Rouiller; Bachofner, Aeschbach; Higgins; Stukel, Supinski, Näf; Sturny, Kummer, Sablatnig, Ryser, Brügger, Hüsler, Rexha, Schaub. HC: Eric Himelfarb AC: Michel Zeiter. Basel ohne: Henauer, Küng, Warmbrodt, Meile, Füllemann, Fuss, Liniger

EHC Winterthur: Chmel (ET: Mettler); Koster, Pienitz; Bartholet, Salerno; Ugazzi, Hänggi; Ren; Cajka, Betschmann, Lawrence; Hornecker, Alge, Staiger; Forget, Ogi, Lekic; Muller, Fröwis, Antenen. Headcoach: Teppo Kivelä.

Weitere Cup-Halbfinalspiele

Olten – Thurgau 1:0. Arosa – Seewen 2:3. Thun – GCK Lions 5:4           

Saisonabos Nationalcup

Für das kommende National Cup-Spiel am Mittwochabend, 19.45 Uhr, sind die Saisonabos nicht gültig. Unter dem Cup Ticketing können sie zu den vergünstigten Tarifen ihre Tickets sichern!

Das Viertelfinal des National Cup's wird gegen den EHC Winterthur in der St. Jakob-Arena ausgetragen. Der EHC Basel konnte sich gegen den 1. Ligisten EHC WIKI-Münsingen durchsetzen, sowie in der zweiten Runde gegen die EHC Oberlangenegg Wolves. Mit einem Sieg gegen den EHC Winterthur kann der EHC in das Halbfinale des National Cups antreten, dieses würde Ende Dezember stattfinden.

Tickets National Cup Spiel

EHC Oberlangenegg vs EHC Basel

Der EHC Basel qualifiziert sich ohne Probleme für den Cup Viertelfinal

(Bericht Reto Büchler)

Der EHC Basel gewinnt den Cup Achtelfinal beim EHC Oberlangenegg klar mit 8:0. Santiago Näf war mit je 2 Toren und Assists derjenige Basler Spieler mit der höchsten Punktausbeute.

Die Berner Oberländer spielen in der 2. Liga Zentral in der Gruppe von Zunzgen-Sissach und Rheinfelden und belegen aktuell von total 16 Mannschaften den siebten Platz. Das dies eine klare Sache werden könnte, war aufgrund des Unterschieds von drei Ligen erwartet worden. Trotzdem galt es für Basel auch solche Spiele respektvoll und konzentriert anzugeben.

Bei Basel wurden einige Spieler geschont. Dafür wurden drei Basler Junioren eingesetzt. Es waren dies der 17jährige David Egeric sowie die zwei 18jährigen Martin Häfelfinger und Pablo Strub. Strub, Topscorer bei den U20 Junioren, konnte sich ein Assist gutschreiben.

Bereits am Freitag geht es für den EHC weiter in der Meisterschaft. Gegner um 20:00 in Weinfelden ist der HC Thurgau.

EHC Oberlangenegg I  – EHC Basel 0:8 (0:4, 0:3, 0:1)

Hot Shot Arena, Oberlangenegg, Schwarzenegg – 267 Zuschauende

Schiedsrichter: Roland Gerber, Michael Weber; Dominik Bichsel, Michael Weber

Schiedsrichter: 0 mal 2 Minuten gegen Basel; 1 mal 2 Minuten gegen Oberlangenegg

Tore: 7. Schwab (Näf) 0:1. 7. Sturny (Nater, Küng) 0.2. 16. Näf 0:3. 19. Schwab (Näf) 0:4. 23. Schaub (Strub, Higgins) 0:5. 23. Näf (Bachofner) 0:6. 37. Brügger (Küng, Sturny) 0:7. 51. Ryser (Schaub, Sablatnig) 0:8.

Bemerkung: Keine

EHC Basel: Haller (ET Henauer); Häfelfinger; Nater; Higgins, Rouiller; Bircher, Aeschbach; Egeric; Zubler, Aeschbach; Bircher; Stukel, Supinski, Sablatnig; Sturny, Brügger, Küng; Strub, Ryser, Schaub; Bachofner, Schwab, Näf.  HC: Eric Himelfarb AC: Michel Zeiter. Basel ohne: Zubler, Meile, Warmbrodt, Bachofner, Füllemann, Fuss, Rexha, Kummer, Liniger, Hüsler

EHC Oberlangenegg I: Habegger (ab 32: Schmid); Schürch, Beer; Burkhalter, Mischler; Wyss, Zürcher; Krähenbühl, Rohrbach; Zaugg, Stettler, Burkhalter; Oberli, Hofstetter, Egli; Bieri, Stalder, Röthlisberger; Maurer, Wyttenbach, Bieri. Headcoach: Michael Wittwer.

Weitere Resultate Cup-Achtelfinals

GCK Lions – Sierre 4:1. Chur – Olten 1:4. Thun – Bellinzona 4:2. Thurgau – Visp 4:2. Huttwil – Winterthur 3:4. Rheintal – Arosa 1:5. Seewen – Langenthal 6:2.

Junioren am CUP-Spiel

Für das heutige CUP-Spiel gegen den EHC Oberlangenegg (2. Liga) um 19.45 Uhr wurden drei EHC Basel Junioren der U20 aufgeboten.

In der Verteidigung spielen Martin Häfelfinger und David Egeric mit, im Sturm stösst Pablo Strub dazu. Wir wünschen den EHC Junioren und der 1. Mannschaft viel Erfolg im National Cup!

National Cup Gegner

Der Gegner für die nächste Runde des Achtefinals ist bekannt: Es ist der EHC Oberlangenegg aus der 2. Liga. Der Gegner hat die provisorische Meldung herausgelassen, dass das Spiel am 18. Oktober in der Hot Shot Arena stattfindet - das Spiel ist noch nicht bestätigt.