Playoff Viertelfinal Spiel 6

Saisonende für den EHC Basel nach hartem Kampf

Der EHC Basel verliert in Visp nach Verlängerung 4:5 und verliert die Playoff Viertelfinalserie mit 2:4 gegen die glücklicheren Walliser. Garry Nunn traf in der 70. Minute im Powerplay.

Fehlen von Supinski, Rouiller und Nater zu schwere Bürde

Eric Himelfarb musste in diesem sechsten Playoff-Viertelfinalspiel auf einige Spieler verzichten. Brett Supinski und Jens Nater fehlten verletzt. Zudem wurde Anthony Rouiller aufgrund eines Crosschecks gegen Riatsch im letzten Spiel vorsorglich für ein Spiel gesperrt sowie ein ordentliches Verfahren eröffnet. Für die drei Fehlenden standen Lucas Bachofner, Nicolas Yanick Warmbrodt sowie Jamie Schaub auf dem Matchblatt. Der junge Vincent Ryser führte die erste Sturmlinie an. Auf Visper Seite wechselte Heinz Ehlers erstmals eine Ausländerposition. Für Nilsson spielte Lindquist (ex Martigny) neben Nunn und Brüschweiler.

Spannend vom Anfang bis zum Schluss

Visp kam etwas besser in die Partie und in der dritten  Spielminute zu einer sehr guten Möglichkeit in Führung zu gehen. Danach behinderte Grossniklaus Liniger bei einem Basler Angriff, was Basel ermöglichte, Powerplay zu spielen. Die beste Chance hatte Stukel, der knapp im Slot die Basler Führung verpasste. In der Folge war das Geschehen auf dem Eis mehrheitlich ausgeglichen. In der Mitte des ersten Abschnitts passt Lindquist von rechts in die Mitte zu Nunn der die Scheibe platziert an Haller vorbei zum 1:0 einnetzt. Eine schöne Einzelaktion von Stukel war der Ausgangspunkt für den Basler Ausgleich. Er legt für Fuss ab, der Müller erwischt. Gegen Ende der ersten 20 Minuten kam Visp nochmals auf. Zunächst eine brenzlige Situation vor Haller, der diese jedoch grad selbst regelt. Kurze Zeit später war er aber nach einer unglücklichen Situation der  Basler Defensive geschlagen geben. Burgener war nach diversen Basler Abwehrversuchen der Letzte am Puck.

Wieder kein Wettkampfglück

Die Basler kamen mit Offensivdrang aus der ersten Pause. Fuss, Huber und auch Liniger kamen nicht mit ihren Abschlüssen an Müller vorbei. Dann trifft Bircher auch noch den Pfosten. Der Ausgleich lag in der Luft, musste aber erzwungen werden. Dies tat Stukel im Powerplay, nachdem Brüschweiler wegen Hohem Stock auf der Strafbank sass. In der 33. Minute wurde ein weiterer hoher Stock gegen das Gesicht von Küng von den Unparteiischen übersehen. Das Spiel läuft weiter mit bitterem Ausgang für Basel, da Eigenmanns Schuss ins Basler Tor geht. Trotzdem wird der Treffer durch die Schiedsrichter angeschaut. Aber nicht wegen des Hohen Stocks gegen Küng, sondern, ob der Schuss noch durch einen hohen Visper Stock abgelenkt wurde. Dies war leider nicht der Fall, so dass das Tor zählte. In der 39. Minute kann Haller die Scheibe nicht ganz festmachen, Mäder stand bereit und erhöhte auf 4:2. Basel reagierte prompt. Küng hatte gutes Zielwasser und trifft knapp am Innenpfosten vorbei zum 3:4.

Stukel schiesst Basel mit Shorthander in die Verlängerung

Visp zeigte im Schlussdrittel nicht mehr vieles in offensiver Hinsicht, konzentrierte sich auf das Verwalten des Vorsprungs und schnelle Gegenangriffe. Die Folge war viel Kampf um die Scheibe und wenige Chancen auf beiden Seiten. So ging die Zeit schneller runter, als die Basler es sich wünschten. Die Beste Möglichkeit hatte Sturny in der 54. Minute. Nach dieser Aktion wurde Brügger wegen angeblichem Crosschecks auf die Strafbank geschickt. Abermals eine zu harte Strafe gegen die Basler. In Unterzahl gelingt dann tatsächlich Stukel mit einem Break der Ausgleich. Nach einem Pass der Bande entlang, entwischt der Kanadier und erwischt Müller zwischen den Beinen hindurch zum verdienten und vielumjubelten 4:4. Basel überstand auch diese Strafe, muss sich  jedoch weiteren Angriffen der Walliser erwehren. Die letzte Aktion der regulären Spielzeit hatte jedoch Küng Sekunden vor Schluss.

Visp verdiente sich Siegtreffer in der Verlängerung

Die Walliser waren offensichtlich stark entschlossen, die Partie rasch möglichst für sich zu entscheiden. Bereits nach 30 Sekunden erste Schrecksekunde. Nunn zwingt Haller zu einer Parade. Kurze Zeit später geht Eggenbergers Geschoss knapp am Tor vorbei. Auch Kuonen scheiterte knapp. Dann die spielentscheidende Strafe gegen Higgins wegen Haken. Mit dem ersten und einzigen Visper Powerplaytor überhaupt in dieser Serie schiesst Nunn die Walliser ins Glück.

Fazit

Die Basler hatten insbesondere in den ersten drei Spielen nicht das Wettkampfglück, was es manchmal eben auch braucht, Gerade in diesen Partien machte Visps Torhüter Müller den Unterschied. Nur mit je einem Tor Unterschied gingen die vier Spiele verloren. 244 zu 145 lautete das Torschussverhältniss  zu Gunsten von Basel. Im Normalfall reicht dies. Den Ausfall wichtiger Schlüsselspieler im heutigen Spiel und nicht immer glückliche Schiedsrichterentscheide kamen hinzu. Kumuliert führte dies eben zur Halbfinalqualifikation von Visp. Was bleibt, ist eine sehr gute Saison mit dem zweiten Rang in der Qualifikationsrunde, dem Cupsieg und großartige Spiele, welche den Basler Anhang zu begeistern wussten. Das gibt ein gutes Gefühl auf die kommende Saison 2024/2025.

EHC Visp - EHC Basel 5:4 (2:1, 1:1, 1:2)
(Endstand Serie: 2:4)

Lonza Arena Visp  - 3243 Zuschauende

Schiedsrichter: Julien Staudenmann, Franco Castelli; François Micheli, Christophe Pitton Strafen: 5 mal 2 Minuten gegen Basel; 4 mal 2 Minuten gegen Visp

Bestplayer Playoff: Stukel (Basel); Burgener (Visp)

Bestplayer Spiel: Fuss (Basel); Eigenmann (Visp)

Torschüsse: Visp 34, Basel 32 (12:8, 12:12, 5:10)
Torschüsse Verlängerung: Visp 5, Basel 2                                                                         

Tore: 10. Nunn (Lindquist) 1:0. 17. Fuss (Stukel) 1:1. 19. Burgener (Eigenmann) 2:1. 27. Stukel 2:2. 33. Eigenmann (Gähler) 3:2. 39. Mäder (Eigenmann) 4:2. 39. Küng 4:3. 55. Stukel (Aeschbach) 4:4. 70. Nunn (Eigenmann) 5:4.

Bemerkungen: 25. Pfostenschuss Bircher. 37. Pfostenschuss Andy Ritz. 62 Pfostenschuss Eggenberger.

EHC Basel: Haller (ET: Henauer); Füllemann, Zubler; Bircher, Bachofnen; Füllemann, Higgins, Aeschbach; Warmbrodt; Stukel, Ryser, Fuss; Liniger, Kummer, Küng; Sturny, Brügger, Huber; Hüsler, Rexha, Näf; Schaub. HC: Eric Himelfarb AC: Michel Zeiter. Basel ohne: Nater, Rouiller, Meile, Supinski, Sablatnig, Cavalleri.

EHC Visp: Müller (ET: M. Ritz); Eigenmann, Gähler; Grossniklaus, Pinana; Eggenberger, Weisskopf; Fuchs, Werder; Brüschweiler, Lindquist, Nunn; Haussener, Canova, Wüest; Chiriaev, Mäder, Kuonen; Burgener, A. Ritz, Riatsch; Head Coach: Heinz Ehlers.

Weitere Spiele

Thurgau – Olten 0:3 (Endstand: 2:4). Sierre – GCK Lions 1:2 (Stand: 2:4). La Chaux-de-Fonds – Winterthur 4:2 Endstand.

Playoff Viertelfinal Spiel 5

Überzeugender EHC Basel gewinnt gegen den EHC Visp mit 6:2.

(Bericht: Reto Büchler)

Vor 3175 Zuschauenden gewinnt der EHC Basel gegen den EHC Visp hochverdient mit 6:2 und verkürzt damit die Playoff-Serie auf 2:3. Bei einer grossartigen Mannschaftsleistung ragten Torhüter Fabio Haller, Dario Kummer (2 Tore und 1 Assist) sowie Jakob Stukel (2 Assists), der vor dem Spiel als Topscorer der Qualifikationsrunde geehrt wurde, heraus.

Basel Präsent, wirblig und unberechenbar

Nach zwei, drei Minuten Anwärmzeit war im Startabschnitt nur eine Mannschaft spielbestimmend, der EHC Basel. Ryser, Rouiller schön freigespielt von Kummer und Supinski hätten nach einer ersten Druckphase bereits früh ihre Farben in Führung schiessen müssen. Jedes Mal war es Visps Torhüter Müller, der dies zu verhindern wusste. Erinnerungen wurden wach an die ersten Spiele der Serie, umso mehr als Stukel kurze Zeit später den Pfosten traf und Bircher knapp mit einem Buebetrickli scheiterte.  Basel zeigte sich sehr präsent vor dem Tor, unberechenbar in ihren Aktionen  und läuferisch top. Vorläufig gestoppt wurde Basel durch eine erste Zweiminutenstrafe und hatte dabei Glück, dass Nilsson bei einem von nur drei Schüssen auf das Basler Tor im ersten Drittel nur die Latte traf. Im Anschluss an die Strafe brachten die Basler das einzige Mal in diesem Spiel die Scheibe nicht aus dem Drittel, bis Haller dem mit einer wichtigen Parade ein Ende setzte. Kurz vor Ende des ersten Abschnitts dann doch noch die Basler Führung. Huber bringt den Puck von der blauen Linie vor das Tor, wo Brügger zum 1:0 ablenkt. Zehn Sekunden vor der Sirene wehrte Müller gegen Fuss in Extremis ab und verhinderte den zweiten Gegentreffer.

Box- und Powerplay machen den Unterschied

Auch im Mittelabschnitt war Basel da, machte die Checks fertig und liess die Gäste überhaupt nie in Ruhe aufbauen. Trotzdem stand Haller seit längerem wieder während einem Visper-Powerplay im Fokus. Nachdem dieses überstanden war, stibitzte Stukel an der Mittellinie einem Walliser die Scheibe, zieht davon und passt auf den mitlaufenden Supinski, der zum 2:0 trifft. Der Torschütze erhält kurze Zeit später ein Stockende an die Schulter und muss in der Kabine bleiben. Sekunden danach fällt ein Visper Spieler gar leicht, wodurch Zubler auf die Strafbank geschickt wurde. Zuviel für Basels Coach, der dringenden Redebedarf mit dem Schiedsrichter hatte und sich kaum beruhigen konnte. Nach weiteren überstandenen zwei Minuten in Unterzahl schiesst Dähler Richtung Basler Tor, wo Chiriaev zum 1:2 ablenkt. Basel lässt sich von diesem Gegentreffer nicht beeindrucken und erspielte sich weitere Möglichkeiten durch Sturny oder durch Rexha, der den Pfosten traf. Dann darf auch Basel Powerplay spielen und trifft durch einen strammen Schuss von Kummer zum 3:1.  Zum Ende des Drittels waren dann die Stöcke im Fokus der Schiedsrichter. Nater und Rouiller wegen Hohen Stock sowie Brüschweiler (Cross-Check) mussten auf der Strafbank Platz nehmen. Stukel verpasste mit einem Break knapp den vierten Basler Treffer.

EHC Basel überzeugt auf der ganzen Linie

Nachdem Basel zu Beginn des Schlussdrittels abermals eine Unterzahlsituation überstanden hatte, war Müller auf der anderen Seite wieder beschäftigt. Huber, Kummer sowie Ryser, der Supinski als Center der ersten Linie ersetzte, erarbeiteten sich weitere Möglichkeiten. Die Vorentscheidung für Basel in der 49. Minute war ebenfalls ein Powerplaytor, und was für eines. Stukel nimmt Anlauf, läuft durch die Visper Verteidigung. Sein Pass verwertet Kummer.  In der 56. Minute checkt Liniger hart, aber korrekt. Die Scheibe bleibt in Basler Besitz, wo Kummer zu Aeschbach spielt, der via Pfosten zum fünften Basler Tor trifft. Nach einem Abstauber Tor durch Chiriaev kurz danach kam nochmals ganz leise Hoffnung bei Visp auf. Basel lässt jedoch nichts mehr anbrennen. Den Schlusspunkt setzt während der verdienten "Standing Ovation" des Basler Publikums Ueli Huber mit dem 6:2.

Das nächste Spiel findet wieder in Visp statt. Spielbeginn ist am Sonntag um 17:45 Uhr. Sollten die Basler abermals gewinnen, findet das siebte und entscheidende Spiel am nächsten Dienstag um 19:45 Uhr in der St. Jakob Arena statt.  

EHC Basel – EHC Visp 6:2 (1:0, 2:1, 3:1) (Stand: 2:3)

St. Jakob Arena  - 3175 Zuschauende

Schiedsrichter: Roland Gerber, Loîc Ruprecht; François Ruprecht

Strafen: 6 mal 2 Minuten gegen Basel; 4 mal 2 Minuten gegen Visp

Bestplayer Playoff: Stukel (Basel); Burgener (Visp)

Bestplayer Spiel: Kummer (Basel); Chiriaev (Visp)

Torschüsse: Basel 26, Visp 13 (11:3, 10:7, 5:3)   

Tore: 19. Brügger (Huber) 1:0. 29. Supinski (Stukel) 2:0. 32. Chiriaev (Gähler, Eigenmann) 2:1. 37. Kummer (Rouiller, Brügger) 3:1. 49. Kummer (Stukel) 4:1. 57. Aeschbach (Kummer) 5:1. 57. Chiriaev (Eigenmann, Gähler) 5:2. 60. Huber 6:2.

Bemerkungen: Topscorer Ehrung Jakob Stukel. 8. Pfostenschuss Stukel. 14. Pfostenschuss Nilsson. 30. Supinski verletzt ausgeschieden. 34. Pfostenschuss Rexha.

EHC Basel: Haller (ET: Henauer); Zubler, Nater; Bircher, Rouiller; Füllemann, Aeschbach; Higgins; Stukel, Supinski, Fuss; Liniger, Kummer, Küng; Sturny, Brügger, Huber; Rexha, Ryser, Hüsler, Näf. HC: Eric Himelfarb AC: Michel Zeiter. Basel ohne: Bachofner, Meile, Warmbrodt, Schaub, Sablatnig, Cavalleri.

EHC Visp: Müller (ET: M. Ritz); Eigenmann, Gähler; Grossniklaus, Pinana; Eggenberger, Weisskopf; Fuchs, Werder; Brüschweiler, Nilsson, Nunn; Haussener, Canova, Wüest; Chiriaev, Mäder, Kuonen; Burgener, A. Ritz, Riatsch; Head Coach: Heinz Ehlers.

Weitere Spiele

La Chaux-de-Fonds – Winterthur 3:2 n.V (Stand: 3:2). Olten – Thurgau 8:0 (Stand: 3:2). GCK Lions – Sierre 4:2 (Stand: 3:2)

Fancar nach Visp

Es geht in die heisse Phase der Saison. Die Fans des EHC Basel organisieren einen Fancar für die Auswärtsspiele gegen den EHC Visp, um für möglichst viel Support in der Lonza Arena zu sorgen.

Abfahrtszeiten am Freitag, 16.02 und Dienstag, 20.02

St. Jakobshalle jeweils um 14.30 Uhr

Preis pro Spiel: 30-40 Franken

Für diejenigen, die später mit dem Zug anreisen, gibt es ausserdem die Möglichkeit auch nur auf dem Rückweg mit dem Car zu fahren, da die letzte Zug-Verbindung von Visp nach Basel bereits um 22.27 Uhr geht.

Anmelden könnt ihr euch unter fans@ehcbasel.ch

Schweizer Meister MySports League

Es ist vollbracht! Nachdem wir die Qualifikation gewonnen haben, den Aufstiegskonkurrenten geschlagen haben und so mit dem Finaleinzug auch gleich noch den Aufstieg geschafft haben, sind wir jetzt mit dem Sieg gestern gegen Huttwil Schweizer Meister der MySports League 2022.

Jetzt geht es weiter mit der Aufstiegs- und Meisterfeier im ZicZac in Allschwil. Ab 18 Uhr ist Türöffnung und es wird ein Abend mit Programm, zudem ist der Fanshop ebenfalls noch reduziert vor Ort.

Gratiseintritt am Samstag

Für das nächste Playoff-Finalspiel am Samstagabend gegen Hockey Huttwil braucht die 1. Mannschaft eure Unterstützung! Wir wollen ein Hockeyfest am Samstag, weil die Jungs bisher schon gewaltig gekämpft haben und den Aufstieg bereits sichergestellt haben. Deshalb laden wir euch alle zum nächsten Heimspiel ein und wollen so die Arena bestmöglich füllen und das mit euch feiern.

Finalspiel 3
EHC Basel vs Hockey Huttwil
Samstag, 19.3. - 19.45 Uhr
St. Jakob-Arena

Der Aufstieg in Posts & Bildern

Mit dem Sieg im Halbfinal gegen den HCV Martigny ist der 1. Mannschaft gestern der langersehnte Schritt in die Swiss League gelungen! Die Feierlichkeiten waren natürlich riesig, wir haben uns erlaubt eine kleine Zusammenfassung zu erstellen, um diesen Abend & Nacht nochmals Revue passieren zu lassen.

Der Aufstieg in Videos

Trotz eines 2:0 Rückstands ist es dem Team gelungen, das Spiel noch zu kehren. Ab dem 2:3 Treffer von Diego Schwarzenbach gab es noch zwei Empty-Netter, welcher den 2:5 Auswärtssieg besiegelten.

Die Ankunft in Basel wurde entsprechend gefeiert, die Fans empfiengen die Aufstiegshelden vor Ort mit einem Feuerwerk an Emotionen

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Wer sich die ganze Schlussphase vom Spiel direkt von der Bank und nachher vom Eisfeld aus geniessen möchte, schaut am Besten das Livevideo nochmals an, welches bei Spielschluss entstanden ist

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Der Aufstieg in Bildern

Der Aufstieg auf Social Media

Von vielen Seiten wurde dem EHC Basel zum Aufstieg gratuliert.

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Trotz dem Aufstieg ist der Titel aber noch nicht geholt, diesen wollen die Jungs nicht auslassen und diesen am Besten vor Heimpublikum in die Höhe stemmen. Die Finalserie startet am Dienstag 15.3. in der St. Jakob-Arena!

Gratiseintritt für unter 16-jährige am Freitag

Am ersten Playoff-Halbfinal Heimspiel vom 4. März 2022 erhalten alle Kinder und Jugendlichen unter 16 Jahren Gratiseintritt. Zusätzlich können zwei Gratistickets für Begleitpersonen bezogen werden. Die Gratistickets können bei vorweisen eines gültigen amtlichen Ausweises an der Abendkasse bezogen werden.

Wir freuen uns auf euren Besuch und wünschen ein tolles Spiel und Erlebnis!

Infos zum Halbfinale

Mit dem Sieg vergangenen Donnerstag hat der EHC sich für das Playoff-Halbfinale qualifiziert. Für die Halbfinal-Spiele weichen wir vom Spieldatenplan der MySports League ab und spielen neu wiefolgt:

Spiel 1 - Fr, 4. März 2022 - 20.15 - EHC Basel vs Gegner - St. Jakob-Arena
Spiel 1 - Do, 3. März 2022 - 20.15 - EHC Basel vs Gegner - St. Jakob-Arena

Spiel 2 - So, 6. März 2022 - ??? - Gegner vs EHC Basel - ???
Spiel 2 - Sa, 5. März 2022 - ??? - Gegner vs EHC Basel - ???

Die weiteren Spiele spielen wir nach Spieldatenplan:
Spiel 3 - Di, 8. März 2022 (Heimspiel)
evtl. Spiel 4 - Do, 10. März 2022 (Auswärtsspiel)
evtl. Spiel 5 - Sa, 12. März 2022 (Heimspiel)

Playoff-Spiel 5: EHC Basel vs SC Lyss

Playoff-Spiel 4: SC Lyss vs EHC Basel